• 20. Oktober 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Christian Ortner.

Gastkommentar

Die Sache mit Rot-Blau42

  • Man muss kein Freund einer derartigen Koalition sein, um sie für genauso legitim wie jede andere derzeit mögliche Regierungsform zu halten.

Bei einem diskreten entspannten Abendessen im Wiener Eigenheim eines bekannten Entrepreneurs haben die Spitzen von SPÖ und FPÖ schon vor der Wahl unverbindlich darüber parliert, was miteinander so ginge und was nicht. Doch nicht allen schmeckt das: Weil er eine Regierung mit der FPÖ nicht ausgeschlossen hat und nun zumindest exploratorische... weiter




Wie sieht die Zukunft Europas aus? - © Fotolia/rangizzz

Gastkommentar

Wir wissen, wir können - und wir wollen5

  • Dimensionen der Erneuerung Europas.

Theorien verändern die Welt. Laut Stephan Schulmeister ist nach zwei Jahrzehnten neoliberaler Selbstentfremdung für Europa die Zeit gekommen, sich seiner Bestimmung zu besinnen. Diese Erneuerung vollzieht sich in drei wechselwirkenden Bereichen: vom einzelnen Menschen aus... weiter




Holger Blisse ist Lehr beauftragter und unter anderem auf kreditwirtschaftliche, genossenschaftliche und sozial politische Themen spezialisiert.

Gastkommentar

Ein neues Modell für den Wohlfahrtsstaat7

  • Ein Gedankenspiel zu Sozialleistungen und Gemeinwohl.

Österreich hat gewählt. Eine interessante Entwicklung wäre die Gestaltung eines Wirtschafts- und Sozialministeriums. Dies könnte eine ganz neue Perspektive auch aufs Gleichgewicht zwischen staatlichen Einnahmen und Ausgaben öffnen und die schon erfolgreich eingeleitete Rückführung der Staatsverschuldung fortsetzen helfen... weiter




Gastkommentar

Kein Teil der Normalität mehr12

  • Gastkommentar: Die Gewaltdelikte sind in Österreich im Vergleich zu früheren Jahrzehnten stark zurückgegangen - das hat mehrere Gründe.

Die gerichtliche Kriminalstatistik erfasst alle strafbaren Handlungen, somit auch die Delikte gegen Leib und Leben. Die Zahlen zeigen, dass die Verurteilungen wegen Gewalt stark zurückgehen - auch, wenn oft das Gegenteil behauptet wird. Im Jahr 2006 gab es 10.697 Verurteilungen wegen eines Delikts gegen Leib und Leben... weiter




Heinz Fischer wurde 1938 in Graz geboren. Von 2004 bis 2016 war er österreichischer Bundespräsident. Davor war er ab 1971 Abgeordneter der SPÖ zum Nationalrat (ab 1975 Klubobmann), von 1983 bis 1987 Wissenschaftsminister und von 1990 bis 2004 zunächst Erster und dann Zweiter Nationalratspräsident. Sein nächster Gastkommentar in der "Wiener Zeitung" erscheint am 16. November. Foto: apa/Fohringer

Gastkommentar

Politische Macht und demokratische Spielregeln40

  • Gastkommentar des Bundespräsidenten a.D.: Österreich nach der Wahl - der nächste Machtwechsel steht bevor.

Unmittelbar nach meiner Wahl zum Bundespräsidenten im April 2004 habe ich alle meine politischen Funktionen niedergelegt und meine Mitgliedschaft in der SPÖ ruhend gestellt, wie das einer guten, bewährten Tradition entspricht. Nach dem Ende meiner Amtszeit als Bundespräsident habe ich an diesem Status nichts geändert, weil ich der Meinung bin... weiter




Stefan Haderer ist Kulturanthropologe und Politikwissenschafter.

Gastkommentar

Umbrüche im Nahen Osten8

  • Die angestrebte Neugründung Kurdistans im Nordirak könnte den Westen unter Zugzwang bringen.

Mit der Rückeroberung einiger von den IS-Milizen eingenommen Hochburgen rückt ein Ende des Syrien-Krieges erstmals in absehbare Nähe. Der US-Plan, den syrischen Machthaber Bashar al-Assad zu stürzen, ist nicht aufgegangen. In den vom Konflikt stark betroffenen Nachbarländern Libanon und Jordanien hofft man bereits auf den Wiederaufbau vieler... weiter




Yury Fedotov ist Exekutivdirektor des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC). Das Büro, das gerade den 20. Jahrestag seiner Gründung begeht, arbeitet für die Bekämpfung von Drogen, organisiertem Verbrechen, Korruption und Terrorismus. Foto: UNO

Gastkommentar

Gemeinsam gegen Ausbeutung und Versklavung kämpfen2

  • Unsere Generation hat die Chance, Menschenhändlern und Schleppern das Handwerk zu legen.

"Als ich mich weigerte, meinen Körper zu verkaufen, haben sie mich an ein anderes Bordell verkauft." Dies ist die herzzerreißende Aussage eines 13-jährigen nepalesischen Mädchens namens Skye, das von Verwandten nach Indien verkauft wurde. Skyes Geschichte endet besser als die meisten anderen... weiter




Ernst Smole war Berater der Unterrichtsminister Fred Sinowatz, Herbert Moritz und Helmut Zilk. In der laufenden Legislaturperiode wurde er als Auskunftsperson in die Parlamentsausschüsse für Budget und Bildung berufen. Foto: privat

Gastkommentar

Zeit für die Hausaufgaben

  • Die bevorstehende EU-Präsidentschaft ab Juli 2018 könnte für die künftige Regierung ein guter Anlass sein, sich den dringenden Herausforderungen des Bildungssystems zu widmen.

Vorwahlzeit. Bildungsdiskussion an der Fachhochschule Wels. Ein philosophisch-politisches Podium: Nachwuchsprobleme in technischen Fächern, Schwächen auch von Maturanten im Lesen, Schreiben und Rechnen, "Brückenkurse" an Unis für das Nachholen des AHS-Stoffes, eine "häppchen- und kompetenzorientierte" Zentralmatura à la U-Bahn-Zeitung... weiter




Andreas Schieder ist Klubobmann der SPÖ.

Gastkommentar

Demokratie - Mitbestimmen auf Basis von Inhalten

  • Ein Wahlkampf wie der vergangene mit all seinen negativen Begleitumständen darf sich nicht mehr wiederholen. Die Lehre daraus muss sein: Unsere Demokratie ist zu wertvoll, um Inszenierungen statt Inhalten den Vorzug zu geben.

Die Wahlen sind geschlagen. Sonntagabend war spannend und lange. Das endgültige Ergebnis, welche Partei in welcher Mandatsstärke die Österreicherinnen und Österreicher in der nächsten Gesetzgebungsperiode vertreten wird, gibt es erst kommenden Donnerstag. Vorausgegangen war ein Wahlkampf mit vielen negativen Begleitumständen... weiter




Nikolai Haring ist selbständiger Unternehmensberater sowie Vortragender an Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen

Gastkommentar

Nur scheinbar kostenlose Dienstleistungen3

  • Die großen IT-Konzerne und das Paradoxon der Privatsphäre im Internet.

Möchte man sich auf Facebook registrieren, erfährt man: "Facebook ist und bleibt kostenlos." Und tatsächlich bedarf es nur einer Internetverbindung, um zahlreiche kostenlose Angebote nutzen zu können. Doch auch wenn die Nutzer einen Großteil des Werts selbst generieren (zum Beispiel auf sozialen Netzwerken, durch Suchanfragen... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung