• 17. Dezember 2017

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Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien.

Gastkommentar

Good cop, bad cop21

  • Zur Arbeitsteilung der schwarz-blauen Koalition.

FPÖ und ÖVP spielen gerade good cop, bad cop mit dem Land. Das ist jene psychologische Taktik, die man sonst nur aus Kriminalfilmen kennt. Die Jungs von der FPÖ übernehmen alle Sicherheitsagenden: Innen-, Heimatschutz(!)-, Verteidigungsministerium. Alles also, was Uniform trägt und das Gewaltmonopol des Staates exekutiert... weiter




Der Autor hinterfragt, inwieweit die E-Mobilität dem Gesamtziel einer umweltverträglichen Verkehrspolitik dient. - © APAweb, dpa-Zentralbild/Hendrik Schmidt

Gastkommentar

Eine CO2-Steuer für den Verkehr5

  • Macht der Elektroantrieb den Pkw-Verkehr umweltfreundlicher?

Für die österreichische Bundesregierung stellt Elektromobilität eine Schlüsselmaßnahme zur Verringerung der Klima- und Umweltbelastungen durch den Verkehr dar. Insbesondere stehen die Dekarbonisierung der Mobilität aufgrund des Klimavertrags von Paris sowie die Reduktion der Stickoxidemissionen wegen unzulässiger Überschreitung der Grenzwerte im... weiter




Erhard Busek ist Jurist und war ÖVP-Chef und Vizekanzler. Er ist Vorstandsvorsitzender des Instituts für den Donauraum und Mitteleuropa sowie Ehrenpräsident des Europäischen Forums Alpbach. - © APAweb/GEORG HOCHMUTH

Gastkommentar

An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen . . .11

  • Dieses Bibel-Zitat ist auch für die kommende Koalition zwischen ÖVP und FPÖ und damit für die nächste Bundesregierung richtig.

Die Einbegleitung sah nach einer raschen Einigung aus, doch scheint es doch nicht so ganz einfach zu sein, wenngleich wir im Vergleich zu Berlin immer noch sehr gut unterwegs sind. Mit den bereits verkündeten Punkten kann man sehr gut leben - die harsche Kritik an den Ergebnissen zu Schule und Bildung ist nicht nur verfrüht, sondern auch falsch... weiter




Gastkommentar

Halb voll oder halb leer?1

  • Gastkommentar: Geht es nach ihrem Präsidenten, soll die EU-Kommission gegenüber dem Rat massiv an Einfluss gewinnen.

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat jüngst weitreichende Vorschläge zur Vervollkommnung der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) vorgelegt. Laut seiner Aussage dient dies dazu, die Einheit der WWU zu stärken, ihre Effizienz zu verbessern und die demokratische Legitimität zu erhöhen... weiter




- © apa/Roland Schlager

Dezentralisierung

Es braucht ein Nebeneinander3

  • Replik zum Gastkommentar "Was niemandem nützt" von Bernhard Müller über die Dezentralisierung von Bundesbehörden.

Viel wurde in den vergangenen Wochen über den "Masterplan für den ländlichen Raum" berichtet. Ein Punkt daraus, die Dezentralisierung von Bundesdienststellen, hat dabei besondere Aufmerksamkeit nach sich gezogen. Unbestritten ist Österreich sehr zentralistisch organisiert... weiter




Ingrid Thurner ist Ethnologin, Publizistin, Lektorin und Mitglied der Initiative Teilnehmende Medienbeobachtung (www.univie.ac.at/tmb) am Institut für Kultur- und Sozialanthropologie der Universität Wien

Gastkommentar

Was wir aus der Kopftrophäen-Debatte lernen könnten4

  • Nicht nur die Toten verdienen Respekt, sondern auch die Lebenden - und zwar alle, unabhängig von Herkunft und Religion.

Gegenwärtig wird diskutiert, ob man menschliche Überreste, die bisher als Kunst und Ethnographica galten, aus den Auktionshäusern und Schaukästen der endlich umbenannten Völkerkundemuseen entfernen soll oder nicht. Dabei wird argumentiert, dass Leichenteile aus Pietät und Respekt dem Tod und dem Verstorbenen gegenüber nicht mehr verkauft und... weiter




Dezentralisierung

Was niemandem nützt

Nahezu überfallsartig hat Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter mit dem Beginn der Koalitionsverhandlungen angekündigt, das Bundesumweltamt von Wien nach Klosterneuburg zu verlegen. Weitere Behördenumsiedelungen sollen im Rahmen des "Masterplans für den ländlichen Raum" folgen... weiter




Gastkommentar

Zehn Jahre und kein Durchbruch

  • Fortgesetzte Ratifizierungsprobleme, Kompromisse gegenüber Briten und Iren, drängende Aufgaben und offene Zukunftsfragen - eine Bilanz zum EU-Vertrag von Lissabon.

Am 13. Dezember 2007 wurde im Hieronymus-Kloster in Lissabon feierlich der bis heute geltende EU-Vertrag unterschrieben. Zwei Jahre dauerte es, bis er am 1. Dezember 2009 in Kraft trat. Das Gleiche war schon bei den EU-Verträgen von Maastricht (1991/1993), Amsterdam (1997/1999) und Nizza (2001/2003) der Fall gewesen... weiter




Max Haller, geboren 1947 in Sterzing, ist emeritierter Professor für Soziologie der Universität Graz und Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Er lehrte von 2009 bis 2011 an der SAUT-Universität in Tansania und gab zuletzt ein Buch über "Higher Education in Africa" heraus. - © privat

Gastkommentar

Migration aus Afrika - wir müssen umdenken12

  • Statt abschätzig von "Wirtschaftsflüchtlingen" zu sprechen, könnten wir Migration auch als etwas Positives begreifen, weil sie ein Zeichen für den Rückgang der Armut in Afrika ist.

Der Zustrom von Flüchtlingen im Jahr 2015 hat nicht nur Wahlen entschieden, sondern auch eine weitreichende politische Entscheidung wie den Brexit mitverursacht. Während dieser Zustrom in erster Linie durch die Kriege im Nahen Osten verursacht war, ist die Migration aus Afrika anders gelagert... weiter




Im Dezember 2013 wurden 16 Regierungsmitglieder angelobt - die nächste Regierung sollte mehr statt weniger umfassen. Foto: apa/Schlager

Gastkommentar

Neue Akzente - mehr Ministerien

  • Ein Plädoyer für eine Vergrößerung der Bundesregierung.

Bei den vergangenen Regierungsbildungen in Österreich tappte man regelmäßig in die Populistenfalle und versprach jeweils eine Verkleinerung der Bundesregierung. Bei der neuen Bundesregierung sollte man diesen Fehler nicht wieder begehen. Stattdessen sollte man ganz bewusst neue Akzente setzen und die Zahl der Minister und Staatssekretäre den... weiter




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