• 18. Februar 2018

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Sebastian Callies ist Marken- und Kommunikationsberater in Mannheim.

Gastkommentar

Donald Trump und die Macht der Positionierung4

  • Die Marke des US-Präsidenten ist umstritten, aber sie wird höchst erfolgreich gepflegt.

Donald Trump gilt als unberechenbar und narzisstisch. Das macht den Kern seiner Marke aus, die mit jedem Amtsmonat als US-Präsident stärker zu werden scheint. Denn er beherrscht die Kunst der Positionierung wie kaum ein anderer. Die wichtigsten Firmenchefs der Welt gratulierten dem US-Präsidenten in Davos zu seiner Steuerreform... weiter




Hülya Tektas ist Soziologin. Als Kurdin in Istanbul aufgewachsen, lebt sie seit 1998 in Wien, wo sie als Sozialberaterin und freie Journalistin arbeitet.

Gastkommentar

Allah gegen Kurden110

  • In ihrem Kampf gegen die Kurden missbraucht die türkische Führung Islam und Koran.

Der seit dem antiken Griechenland den Frieden symbolisierende Olivenzweig wird derzeit von der türkischen Armee für den Krieg benutzt. So nennt sie ihren Angriff auf Afrin im Nordwesten von Syrien, wo mehrheitlich Kurden leben, spöttisch "Operation Olivenzweig". Eine Militäroperation, für die in mehr als 90... weiter




Der Sultan ist allgegenwärtig, auch beim Jubel der omanischen Fußballer über den Sieg im Golf Cup 2017. - © afp/Giuseppe Cacace

Gastkommentar

Erfolgsmodell Oman7

  • Gastkommentar: Sultan Qabus gelingt die Synthese von Tradition und Globalisierung. Selten vereint ein Herrscher so viel Macht auf seine Person und ist zugleich beim Volk so beliebt.

Da in der herrschenden Medienkultur nur schlechte Nachrichten überhaupt Nachrichten sind, ist immer nur von Konflikten und Kriegen, Gewalt und Unterdrückung zu lesen und zu hören, wenn es um arabische oder islamische Länder geht. Erfreuliche Entwicklungen schaffen es selten an die mediale Öffentlichkeit... weiter




Johann Gudenus istgeschäftsführenderKlubobmann der FPÖ.

Gastkommentar

FPÖ setzt neue Maßstäbe bei der Integration19

  • Ab dem kommenden Schuljahr werden Kinder mit mangelnden Deutschkenntnissen verpflichtend in eigenen Förderklassen unterrichtet. Mit den Sprachförderklassen wird eine positive und schnellere Integration von ausländischen Kindern erfüllt.

Nach der steuerlichen Entlastung von Familien folgte jetzt der Bildungsbereich, wo ab dem kommenden Schuljahr Kinder mit mangelnden Deutschkenntnissen ab dem Volksschulalter verpflichtend in eigenen Förderklassen unterrichtet werden. Damit wurde eine langjährige und zentrale FPÖ-Forderung von der Bundesregierung umgesetzt und im letzten Ministerrat... weiter




Ernst Smole ist Unternehmer im Kulturbereich. Er war Berater mehrerer Unterrichtsminister, lehrte "Allgemeine Mathetik und Didaktik" an der Konservatorium Wien Privatuniversität, leitet das Harnoncourt Forum Wien und koordiniert den "Bildungs:Plan für Österreich".

Gastkommentar

Deutsch-Tun statt Deutsch-dumm6

  • Es gibt altbekannte und höchst erfolgreiche Wege des Spracherwerbs. Warum werden diese Lehrmethoden in Österreich bisher ignoriert?

So wie jedes Einwanderungsland legt auch Israel Wert darauf, dass Zuwanderer die Umgangssprache Hebräisch beherrschen. Die Sprachkurse werden primär von privaten Instituten angeboten. Diese stehen im Wettbewerb zueinander, es gibt Awards für die erfolgreichsten Anbieter... weiter




Heinz Kienzl war Generaldirektor der Nationalbank. Er ist Vorstandsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik. Foto: Alexander Wulz

Gastkommentar

Bruchlandung und Höhenflug2

  • Österreichs Weg durch 100 Jahre Republik aus ökonomischer Perspektive.

Wenn wir die 100 Jahre unserer Republik betrachten, dann war das erste Drittel ein wahres Elend. Der Krieg hatte unter anderem eine Inflation hinterlassen, ein Bargeldschnitt machte die Bargeldbesitzer arm. Aus 1000 Kronen wurden 10 Groschen. Die Arbeitnehmer bekamen am Wochenende ihren Lohn in einem Sack, und als sie nach Hause kamen... weiter




Erhard Fürst war Leiter der Abteilung Industrie- und Wirtschaftspolitik in der Industriellenvereinigung.

Gastkommentar

Mutig in die neuen Zeiten!

  • "Lasst Kreisky und sein Team arbeiten" - der Slogan aus dem Jahr 1971 sollte auch für die neue Bundesregierung Geltung haben.

"Handelsblatt"-Herausgeber Gabor Steingart hat in einem Leitartikel Anfang Dezember zum Zustand der SPD geschrieben: "Die SPD von heute ist eine unglückliche Partei, die sich die Zukunft vor allem als Addition von Ängsten vorstellt. Die meisten Genossinnen und Genossen erleben die Gegenwart als Schadensfall... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien.

Gastkommentar

Was sich verändert hat: der Akademiker-Ball und "seine" Proteste26

  • Anders als in früheren Jahren kann man den Text zum 10. "Jubiläum" nicht mehr einfach recyceln.

Gleich geblieben ist der Unterschied zwischen dem Moment, wo ich dies schreibe, und jenem Moment, wo Sie dies lesen: In der Zwischenzeit hat das Ereignis, um das es geht, stattgefunden. Sie lesen also nach dem Ereignis, was ich vorher darüber geschrieben habe... weiter




- © Fotolia/pusteflower9024

Familienbeihilfe

Gekürzte Familienbeihilfe ans Ausland - ein Wunsch ohne Weg16

  • Die Spannung zwischen EU-rechtlicher und ökonomischer Betrachtung von Grundfreiheiten muss politisch gelöst werden.

Überlegungen in der Politik, die Familienbeihilfe für im EU-Herkunftsland verbleibende Kinder der im Inland beschäftigten Arbeitnehmer an die dort zumeist niedrigeren Lebenshaltungskosten ("Indexierung") anzupassen, sind nicht neu. Bereits Anfang Mai 2010 forderte dies der damalige ÖVP-Finanz-Staatssekretär Reinhold Lopatka... weiter




Heraklion auf Kreta ist einer von 15 griechischen Flughäfen im Besitz der deutschen Fraport AG. Die Risiken trägt der griechische Staat. - © afp/Costas Metaxakis

Gastkommentar

Im Würgegriff der Finanzeliten10

  • Gastkommentar: Griechenlands Rating wurde hinaufgestuft - das ändert aber nichts an der prekären Lage der Bevölkerung.

Die US-Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) hat vor kurzem die Kreditwürdigkeit Griechenland um eine Stufe hinaufgesetzt (von B- auf B), weil sich die Aussichten auf wirtschaftliches Wachstum verbessert hätten. Schön, wird sich so mancher denken, endlich geht es aufwärts mit dem krisengeschüttelten Land. Mitnichten... weiter




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