• 24. Oktober 2017

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Clemens M. Hutter war Chef des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten".
- © privat

Gastkommentar

Drei kapitale Böcke des US-Präsidenten19

Als "völlig unqualifiziert für das Präsidentenamt" hatte Barack Obama seinen Nachfolger Donald Trump beurteilt. Haarsträubende Beweise dafür lieferte dieser soeben binnen einer Woche mit gravierenden Verstößen gegen beharrliche und stille Diplomatie. Fall eins: Trump ließ die Welt durch seinen Lautsprecher Sean Spicer wissen... weiter




Gastkommentar

Die Angst, vergessen zu werden75

  • Was Israelis und Palästinenser trotz verbitterter Feinschaft eint.

Eine neue Welle von Gewalt zwischen Palästinensern und Israelis hat die westlichen Schlagzeilen erreicht. Von außen beobachtet, geben diese spontanen und brutalen Aktionen erneute Rätsel auf. Man kann nicht umhin zu fragen, ob dies die Vorläufer einer dritten Intifada sind oder ob es sich um eine Kettenreaktion von Einzeltätern handelt... weiter




Jeffrey Feltman ist Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen für politische Angelegenheiten.

Gastkommentar

Jetzt ist die Zeit für Mut und Friedensvisionen

  • Der Nahe Osten steht wieder einmal am Scheideweg. Verhandlungen über die Zwei-Staaten-Lösung wurden hinausgeschoben.

Der Nahe Osten wird mittlerweile von gewalttätigen Auseinandersetzungen und Extremismus bedroht, was den palästinensisch-israelischen Konflikt noch verschärft. Die schwierige Verhandlungslage macht die internationalen Bemühungen noch wichtiger, um insbesondere wegen des enormen menschlichen Leides eine Regelung herbeizuführen... weiter




Gastkommentar

Die Tragödie Palästinas6

  • Sein Status als "Heiliges Land" ist dem umstrittenen Gebiet im Nahen Osten zum Verhängnis geworden.

Frieden, der selbstverständliche Ist-Zustand der jüngeren Generation Europas, bleibt in Nahost auch im 21. Jahrhundert bloß ein naiver Wunschtraum. Schließlich liegt hier ja laut drei heiligen Schriften das Kernstück der Sehnsüchte der Menschheit: das sogenannte "Heilige Land"... weiter




Stephen Salyer ist Präsident des Salzburg Global Seminar (Salzburg/Washington), das bis 29. August im Schloss Leopoldskron in Salzburg die Veranstaltungsreiche "1814, 1914, 2014: Lessons from the Past, Visions for the Future" abhält.

Gastkommentar

Keine Schlafwandler, sondern Architekten5

  • 1814, 1914, 2014: Lehren aus der Vergangenheit, Visionen für die Zukunft.

2014 ist nicht nur der Ausbruch des Ersten Weltkriegs 100 Jahre her, sondern auch der Wiener Kongress begann vor genau 200 Jahren. Damals waren die europäischen Mächte die Architekten eines neuen internationalen Systems, das Europa nach 25 Jahren Krieg wiederaufbaute... weiter




Paul Fischer war bis zu seiner Pensionierung Anfang im Jänner 2011 Redakteur und Chefredakteur in verschiedenen Medien, zuletzt 13 Jahre im Mucha Verlag.

Gastkommentar

Eine politische Lösung für den Nahen Osten1

  • Es gäbe einen Ausweg aus dem Nahost-Konflikt: einen flächenkongruenten Doppelstaat Israel-Palästina.

Der Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern schmort als schmerzender Pfahl im Fleisch aller Völker. Aber es gäbe eine Lösung, die Stolz, Identität und Tradition beider Völker wahrte: Israel-Palästina als flächenübergreifender Doppelstaat würde das Problem durch die Errichtung zweier Staaten auf derselben einen Bodenfläche lösen... weiter




Palästinenser

Hegel, Marx und die dialektische Theorie

  • Die Palästinenser bekommen von den USA und von Israel Prügel, weil sie von der UNO-Mehrheit in die Unesco aufgenommen wurden.

Nach Georg Friedrich Wilhelm Hegels Theorie löst ein dialektischer Dreischritt die Widersprüche zwischen These und Antithese in der höheren Qualität einer Synthese auf. Karl Marx folgerte daraus, dass sich eine klassenlose Gesellschaft "zwangsläufig" als Synthese ergibt... weiter




Gastkommentar

Israel ist am Zug1

  • In Arabien ist eine neue Ära angebrochen, und Israel droht die völlige Isolation, wenn es den Anschluss an die Arabellion verliert. Das wäre aber fatal.

Die politische Morgenröte im Nahen Osten bietet der Regierung in Tel Aviv die wohl historische Chance eines dauerhaften Friedens. Es klingt paradox, aber Israels Schwäche ist seine Stärke. Das erste Mal in der Geschichte des jüdischen Staates ist das Land gezwungen, den Verhandlungsweg zu gehen, nicht nur ein paar Meter... weiter




Gastkommentar

Die gordischen Knoten im Nahen Osten

  • Der UNO-Sicherheitsrat "berät" über die Aufnahme eines Palästinenserstaates - obschon die USA ihr Veto einlegen werden.

Theoretisch besteht nur eine palästinensische Autonomiebehörde, aber kein Palästinenserstaat. Ohne volle Souveränität dieses Gebiets bleibt die Zwei-Staaten-Lösung auf dem engen Raum zwischen Jordan und Mittelmeer eine Fata Morgana. Die Aufnahme als 194... weiter





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