• 23. Oktober 2017

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Regina Götz: Ohne Titel, 2006, Öl auf Holz, 63 x 88 cm (l.); Ohne Titel, 2008, Öl auf Holz, 63 x 88 cm (r.). - © Belvedere, Wien

Museumsstücke

Die wunderseltsamen Blicke der Regina Götz28

  • Eine Lieblingsschülerin von Maria Lassnig ist im Unteren Belvedere mit zwei gewitzten Hauptwerken vertreten.

Wenn Helmut Klewan durch die aktuelle Sonderausstellung in der Orangerie im Unteren Belvedere führt, erfahren selbst jene, denen moderne Malerei bislang wenig bis gar nichts bedeutete, einen vergnügten Zugang zum Kunstgeschehen des 20. und 21. Jahrhunderts... weiter




Soldaten-Ausmalbild für Schüler aus der Zeit des Ersten Weltkriegs (l.); Schülerzeichnung aus der Volksschule Altpölla (r.). - © Sammlung Polleroß

Museumsstücke

Kindliche Blicke auf den Ersten Weltkrieg22

  • Eine spannende Sonderausstellung im Waldviertel thematisiert facettenreich den Alltag an der Front und in der Heimat zur Zeit des Ersten Weltkriegs.

Eine Wanderausstellung des Heeresgeschichtlichen Museums Wien ist derzeit im Ersten österreichischen Museum für Alltagsgeschichte in Neupölla zu sehen. Friedrich Polleroß, in Wien lebender Kulturhistoriker, der das Museum 1997 in seinem Waldviertler Heimatort gegründet hat... weiter




Walter Gartler: Werk aus der Serie "Verbrannte Schriften", 2013 (l.); Drahtobjekt, 2011 (r.). - © Johann Werfring

Museumsstücke

Ein Wiener Philosoph als Meister und Magier34

  • Mit seiner Arte-Povera-Kunst hat der Wiener Gelehrte Walter Gartler zum Kunstgeschehen im spanischen Bocairente nicht wenig beigetragen.

Der in Wien geborene und heute in Spanien wirkende Philosoph und Künstler Walter Gartler ist eine Persönlichkeit mit vielen Facetten. Ein Vierteljahrhundert lang bot er am Institut für Philosophie der Universität Wien Lehrveranstaltungen an. Von den Studenten wurde er gleichermaßen verehrt und abgelehnt... weiter




Historische Aufnahme von der Tristesse im Wiener Prater nach dem Zweiten Weltkrieg 1945 und Zeitzeugin Liselotte Lang (r.) sowie ihre Tochter Silvia Lang, Praterunternehmerin sowie Vizepräsidentin des Wiener Praterverbandes (l.). - © Wien Museum, Johann Werfring

Museumsstücke

Das Riesenrad als Riesen-Schießscheibe16

  • Liselotte Lang, Angehörige einer traditionellen Prater-Dynastie, erinnert sich an die traurigste Zeit des Wiener Vergnügungs-Refugiums.

Wenn Liselotte Lang von ihrer Kindheit und Jugend erzählt, tut sich vor dem geistigen Auge ihrer Zuhörer ein bewegendes Szenario auf. Am 1. Oktober 1927 wurde sie als Tochter von Karl Schaaf und dessen Ehefrau Helene (geborene Kobelkoff) in eine Familie hineingeboren, die im Wiener Prater bereits um die Mitte des 19... weiter




Adolf Ritter von Guttenberg (1839–1917). - © Universitätsarchiv für Bodenkultur, Wien

Museumsstücke

Ein Wiener Ritter als Naturschutz-Pionier17

  • Lange Zeit bevor Umweltschutz und Nachhaltigkeit einer breiteren Öffentlichkeit bekannt geworden sind, engagierte sich ein Wiener Hochschulprofessor dafür.

Die im Jahr 1872 eröffnete Wiener Hochschule für Bodenkultur (heute Universität für Bodenkultur – kurz Boku – alias Alma mater viridis) ist seit ihrer Gründung zu einer beachtlichen Institution herangewachsen. Rund um das erste Hochschulgebäude an der Gregor-Mendel-Straße in Wien-Währing gibt es mittlerweile eine Anzahl von Gebäuden... weiter




Dr. Balthasar Hubmaier (1485–1528), der prominenteste Theologe unter den Täufern, wurde am 10. März 1528 in Wien beim Stubentor lebendig verbrannt, seine Frau wurde in der Donau ertränkt. Kupferstich nach Christoffel van Sichem, 1609. - © Wien Museum Karlsplatz

Museumsstücke

Täufer-Tortur in Wien24

  • In der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurden in Wien nicht wenige Menschen wegen ihres Glaubens verbrannt oder in der Donau ertränkt.

Schon 300 Jahre vor dem Thesenanschlag Luthers hatte Walther von der Vogelweide scharf gegen den Papst und die vom Stuhl Petri ausgehenden Missstände polemisiert. Weil der Rezipientenkreis des Sängers überschaubar war, schlug dessen Kritik aber noch keine allzu hohen Wellen... weiter




Schachmeister im legendären Café Laudon: Franz Stoppel (l.) gegen Esra Glass, 1970. Das Café Laudon wurde 1985 in ein asiatisches Lokal umfunktioniert. - © Sammlung Ehn

Museumsstücke

Obsessive Zelebranten des königlichen Spiels25

  • Aus Anlass des Erscheinens seiner Geschichte des Kaffeehausschachs in Wien präsentiert Michael Ehn einen Ausschnitt seiner musealen Sammlung.

Am Dienstag, den 11. April wird der Wiener Schriftsteller, Soziologe und Schachhistoriker Michael Ehn im Café Schopenhauer in Wien-Währing seinen herrlichen Band zur Geschichte des königlichen Spiels in der goldenen Ära des Wiener Schachs vorstellen. Zugleich wird er aus seiner umfänglichen Sammlung ausgewählte Fotos zur Geschichte des... weiter




Schönbrunner Statuen: Herkules mit Spinnrocken (l.), Omphale (M.), Herkulesgruppe hinter der künstlichen Ruine (r.). - © Johann Werfring

Museumsstücke

Lustwandeln unter Heroen und Göttern11

  • Der weitläufige Park des Schlosses Schönbrunn mit seinen zahlreichen Kunstdenkmälern darf als Wiener Freilichtmuseum ersten Ranges gelten.

Der Schönbrunner Schlosspark ist ein in hohem Maße beschaulicher Ort, den man keinesfalls missverstehen sollte. Noch viel beschaulicher habe ich ihn vor rund 30 Jahren erlebt. Man konnte damals auf einer Parkbank sitzend noch ungestört mit einem Klassiker der deutschen Literatur in reizende Gedankenwelten versinken... weiter




Magic Christian und mitwirkende Zuschauerin bei der Ausführung des Bechertricks vor dem Wiener Weltgericht von Hieronymus Bosch. - © Claudia Rohrauer / Akademie der bildenden Künste Wien

Museumsstücke

Magic Christian vor dem Weltgericht9

  • Für die Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien hat der österreichische Zauberkünstler Magic Christian ein eigenes Programm entworfen.

Vieles im Werk von Hieronymus Bosch wirkt rätselhaft und entzieht sich plausiblen Deutungen. In gleicher Weise unerklärlich sind die zauberhaften Darbietungen von Magic Christian, des bekanntesten österreichischen Magiers, der auch weit über die Landesgrenzen hinaus einen hervorragenden Ruf genießt... weiter




Gottlieb Markanner-Turneretscher, Enthüllung des Maria-Theresien-Denkmals, 13. Mai 1888. - © Österreichische Nationalbibliothek

Museumsstücke

Denkmal der Superlative12

  • Die Enthüllung des Maria-Theresien-Denkmals in Wien am 13. Mai 1888 war ein Ereignis höchsten gesellschaftlichen Ranges.

Bei Kaiserwetter ging am Sonntag, dem 13. Mai 1888 die Enthüllung des zwischen den Hofmuseen platzierten Maria-Theresien-Denkmals über die Bühne. Schon seit geraumer Zeit hatten die Gazetten Einzelheiten über das von Caspar Zumbusch konzipierte Monument berichtet. So hatte das "Neuigkeits-Welt-Blatt" in seiner Ausgabe vom 25... weiter




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