• 13. Dezember 2017

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Der erste Wiener Kanalhafen im Jahr 1809. Links die Magazinbrücke im Verlauf der Landstraßer Hauptstraße. - © Wien Museum

Museumsstücke

Simmering am Kanal17

  • Das Bezirksmuseum Simmering widmet dem Wiener Neustädter Kanal, der einst auch durch den Bezirk verlief, eine facettenreiche Sonderausstellung.

Zur Ausstellung ist ein Buch von Johannes Hradecky, Mitarbeiter im Bezirksmuseum Simmering, und Werner Chmelar von der Stadtarchäologie Wien erschienen. Ausstellung und Buch handeln detailreich die Geschichte des zu Beginn des 19. Jahrhunderts gebauten Schifffahrtskanals ab... weiter




Die Bartholomäuskapelle soll in den kommenden Jahren mit den originalen mittelalterlichen Fenstern bestückt werden. - © Johann Werfring

Museumsstücke

Unbekannte Pfade im Wiener Stephansdom22

  • Seit etlichen Jahren ist im Wiener Stephansdom ein spektakulärer Rundgang im Bereich des Westwerks mit herrlichen Blickerlebnissen möglich.

Oftmals streben Besichtiger von historischen Gebäuden völlig ungezügelt voran, ohne viel nach links und rechts zu schauen. Infolge dieses kollektiven Verhaltens entgeht den allermeisten Besuchern des Wiener Stephansdomes ein spektakulärer Rundgang, der im romanischen südlichen Heidenturm beginnt und über die Bartholomäuskapelle sowie die Westempore... weiter




Links: Das ebenerdige Gartenhaus-Atelier von Gustav Klimt in Unter Sankt Veit, Foto von Moritz Nähr, 1918. Rechts: Das 1922/23 zu einer Villa umgebaute Gebäude firmiert heute unter der Bezeichnung "Klimt Villa". - © Bildarchiv der Österreichischen Nationalbibliothek, Johann Werfring

Museumsstücke

Klimts Refugium im Hietzinger Zaubergarten12

  • Das ehemalige Atelier von Gustav Klimt wurde zwar tiefgreifend umgestaltet. Seine Wirkungsstätte hat aber dennoch bis heute den Genius loci bewahrt.

Nachdem Gustav Klimt (1862–1918) sein Atelier in der Wiener Josefstädter Straße hatte aufgeben müssen, übersiedelte er 1911/12 nach Unter Sankt Veit (Wien-Hietzing) in die Feldmühlgasse 9 (heute Feldmühlgasse 11). Bemerkenswerterweise hatte er abermals ein Biedermeiergebäude mit Garten gefunden... weiter




Gasthof zum Braunen Hirschen in Kritzendorf bei Klosterneuburg, 1904. Gemälde, 1960 (Ausschnitt), nach einer Original-Postkarte. Dieses großformatige Bild befand sich bis zur Schließung des Gasthofs in den 1980er Jahren oberhalb der Schank. - © Johann Werfring

Museumsstücke

Wirtshausidylle in Kritzendorf11

  • Eine herrliche Sonderausstellung zur Geschichte der örtlichen Gaststätten von der ausgehenden Kaiserzeit bis heute ist im Dorfmuseum Kritzendorf zu sehen.

Wenn Raimund Hofbauer und Robert Gattringer, beide ehrenamtliche Mitglieder des engagierten Teams des Dorfmuseums Kritzendorf, durch die aktuelle Sonderausstellung führen, lassen sie auf wundersame Weise das Wirtshausleben eines der idyllischsten Orte der Alpenrepublik aufleben... weiter




Die Hochschule für Bodenkultur beim Türkenschanzpark (um 1900). - © Boku-Archiv

Museumsstücke

Gregor Mendel auf der Wiener Türkenschanze16

  • Die Boku Wien widmet ihrem Hauptgebäude aus Anlass des 120-jährigen Bestehens und dessen Wiedereröffnung nach Sanierung eine Ausstellung.

Seit der Gründung der Hochschule für Bodenkultur (heute Universität für Bodenkultur respektive Boku) am 15. Oktober 1872 war die landwirtschaftliche Sektion zunächst im Palais Schönborn in Wien-Josefstadt einquartiert, wohingegen die 1875 hinzugekommene forstliche Sektion in der Reitergasse (heute Skodagasse) in Wien-Josefstadt untergebracht wurde... weiter




Geißel der Kaiserin Anna, Anfang 17. Jahrhundert (l.); Porträt der Kaiserin Anna (1585 bis 1618), Kupferstich, 1613 (r.). - © Kunsthistorisches Museum Wien, Wikimedia/Peter Isselburg

Museumsstücke

Die Selbstpeinigung der Kaiserin Anna12

  • Die Geißeln der Kaiserin Anna in der Geistlichen Schatzkammer der Wiener Hofburg erinnern an eine religiös motivierte Verrücktheit von anno dazumal.

Kaiserin Anna, die Gemahlin von Kaiser Matthias (1557 bis 1619), der sich vor allem durch seinen Bruderzwist in das kollektive Bewusstsein der Nachgeborenen eingeschrieben hat, bevorzugte schöne Geißeln. Mit ihnen geruhte sie ihren Körper in Eigenregie zu züchtigen... weiter




Wilhelm Gause, Weihnachtsfest in der Wiener Hofburg, Gouache, 1886/87. - © Wien Museum

Museumsstücke

Kaiser Franz Joseph: Ein guter Großvater27

  • Die an vier verschiedenen Standorten durchgeführte Gedenkausstellung zum 100. Todestag Kaiser Franz Josephs I. bietet zahlreiche spannende Facetten.

Karl Vocelka, langjähriger Vorstand des Instituts für Geschichte und Professor für Österreichische Geschichte an der Universität Wien, ist auch nach seiner Pensionierung hochaktiv. Als Experte habsburgischer Geschichte hat er die wissenschaftliche Ausstellungsleitung der Ausstellungen zum 100. Todestag Kaiser Franz Josephs I. übernommen... weiter




Unterrichtsszene in einer weltlichen Knabenschule, anonym, Wien, um 1750. - © Wien Museum

Museumsstücke

Der Wiener Pauker mit dem Kochlöffel8

  • Eine Sonderausstellung in der Wienbibliothek im Rathaus widmet sich facettenreich der Geschichte des Wiener Schulwesens bis zur Gegenwart.

Ein aus den Beständen des Wien Museums Karlsplatz stammendes Ölgemälde, das sich derzeit in der Sonderausstellung im Ausstellungskabinett der Wienbibliothek befindet, veranschaulicht die typische unterrichtliche Situation in der Barockzeit. Im Zentrum des Geschehens befindet sich der Lehrer, der in Form des Einzelunterrichts einen Schüler drillt... weiter




Links: Martin Lang, Weingartenhüter ("Hiata") mit Dienstpistole in Purbach am Neusiedler See; rechts: Peitschen, Pistole und "Hiatahackl" im Turmmuseum Breitenbrunn. - © Johann Werfring

Museumsstücke

Hiata im Wandel8

  • Der Beruf des Weingartenhüters hat sich schon vor einiger Zeit gravierend gewandelt. Nun steht wieder eine gröbere Veränderung an.

Eine Reihe von heimatkundlichen Museen bietet Anschauungsmaterial zu einem Beruf, der anno dazumal in Weinbauorten einen nicht unbeträchtlichen Stellenwert hatte. Der Weingartenhüter oder Hiata, wie er von alters her genannt wird, sorgte jeweils im Herbst dafür... weiter




Die "Besessenen" trainieren auf der Kuglerwiese (l.); die Tribüne im alten Hohe-Warte-Stadion, 1911 (r.). - © Bezirksmuseum Döbling

Museumsstücke

Besessene Gärtner als erste Kicker Wiens12

  • Wenngleich der First Vienna FC 1894 derzeit nicht in der obersten Spielklasse mitmischt, zählt er in Wien zu den legendärsten Fußballvereinen.

Dass der erste Wiener Fußballklub, namentlich der First Vienna Football Club (kurz Vienna) in Döbling beheimatet ist, hat damit zu tun, dass die englischen Gärtner der einst auf der Hohen Warte befindlichen Rothschild-Gärten von England aus mit dem Fußball-Virus infiziert worden waren (deshalb auch der englische Name des Klubs)... weiter




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