• 20. Oktober 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Rotunde mit Südportal. Bei ihrer Fertigstellung 1873 war sie der größte Kuppelbau der Welt. Ihre Spannweite übertraf sogar den Petersdom in Rom. - © Foto: Sammlung Horky

Museumsstücke

Passion für den Prater12

  • Die Rotunde im Wiener Prater wurde zunächst als "architektonisches Monstrum" und "Gugelhupf" verspottet. Später avancierte sie zu einem beliebten Wahrzeichen der Stadt.

In der Radetzkystraße 24 in Wien-Erdberg befindet sich das originellste Nachtkaffeehaus Wiens: das Kaffee Urania. Das alte Interieur, der kunterbunte Gästemix aus allen möglichen Gesellschaftsschichten, der Wurlitzer mit seinen "Golden Oldies" und der Wirt ergeben eine Melange aus Nostalgie und Urwienertum, wie sie nur dort anzutreffen ist... weiter




Museumsleiter Karl Hauer im Gedenkraum des Bezirksmuseums Landstraße. - © Johann Werfring

Museumsstücke

Nicht nur Namen4

  • Die akribische Forschungsarbeit von Museumsleiter Karl Hauer brachte das Schicksal von 13.000 Wiener Juden ans Licht.

Ein Gedenkraum im Wiener Bezirksmuseum Landstraße: In langen Kolonnen reihen sich Namen an Namen. Immer wieder sind es traurige Schicksale, die sich mit diesen Namen verbinden. Mehr als 3000 Namen von Menschen jüdischer Abstammung sind hier versammelt... weiter




Fest des heiligen Martin, um 1585. Kopie nach: Pieter Bruegel d. Ä., zugeschrieben an Pieter Bruegel d. J. - © KHM Wien

Museumsstücke

Bettler als Schlaraffen zu Martini

  • Ein facettenreiches Schaubild im Kunsthistorischen Museum Wien zeigt Aspekte des seinerzeitigen Martinibrauchtums.

Früher einmal, als die Uhren noch ein wenig langsamer tickten, gab es nicht wenige Festtage, auf die sich die Menschen riesig gefreut haben. Warum? Weil es noch viel Brauchtum gab. Weil an solchen Tagen etwas los war. Weil es auch etwas gratis gegeben hat, und zwar für Aug und Ohr, ja mitunter sogar für den Gaumen... weiter




Miniaturfiguren in einer Walnuss, 19. Jh.

Museumsstücke

Zug um Zug im Eilzug

  • Eine hervorragende Kleinausstellung der Berliner Emanuel-Lasker-Gesellschaft widmet sich der Kulturgeschichte des Reiseschachspiels.

Emanuel Lasker (1868 bis 1941) erlangte zu Lebzeiten als Schachspieler und Philosoph Berühmtheit. Von 1894 bis 1921 trug er ohne Unterbrechung den Titel des Schachweltmeisters. Bislang konnte diese Leistung von keinem anderen Spieler erreicht werden. 1933 musste Lasker als deutscher Jude aus seiner Heimat emigrieren. 1941 verstarb er in den USA... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung