• 11. Dezember 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Salome mit dem Johanneshaupt, Foto von Bettina Rheims, Paris, April 1997, C-Print auf Aluminium. - © Ethno-Expo/Zürich

Museumsstücke

Erotik mit grausamen Folgen9

  • Wandelbare "Weibs-Bilder" auf Schloss Halbturn zeigen ein breites Spektrum an Weiblichkeit: Mütter, Töchter, Gefährtinnen, Hüterinnen des Feuers, Träumerinnen, Schönheiten und manches mehr.

Im Rahmen der Ausstellung "Weibs-Bilder. Frauenträume und Lebensziele" auf Schloss Halbturn sind noch bis zum 26. Oktober mehr als 150 Artefakte von 12 unterschiedlichen Frauenrollen zu sehen. Die Bilder und Skulpturen stellen nicht nur einen repräsentativen Querschnitt historisch wirkmächtiger Frauen und ihrer mythischen Pendants dar... weiter




Museumsdirektor Dr. Gunther Kacerovsky bei der Vorführung des alten Pfaffstättner Weingartenpfluges, der im Volksmund "Weiberschinder" hieß. - © Johann Werfring

Museumsstücke

Väter und Wein12

  • Das Pfaffstättner Heimatmuseum vermittelt unter anderem interessante Einblicke in die Wirtschafts-, Technik- und Kulturgeschichte des Weinbaus.

Der Besuch von Heimatmuseen hat einen ganz eigenen Reiz. Ihre besondere Aura verdanken solche Institutionen stets dem Wirken von engagierten Heimatforschern. Meist handelt es sich um gebildete Ortsansässige, die sich im Gebiet gut auskennen und in der Gemeinde eine bedeutende Position, etwa als Schuldirektor, Amtmann oder Bürgermeister, innehaben... weiter




Buchillustration aus: Ulrich Tengler, Der neu Layenspiegel... (1511), Ausschnitt. Links oben reitet eine bejahrte Hexe. - © Österreichische Nationalbibliothek

Museumsstücke

Von alten Hexen

  • Eine Sonderausstellung im Prunksaal der Österreichischen Nationalbibliothek am Wiener Josefsplatz ist dem Bösen in der Literatur auf der Spur.

Nicht selten denkt man sich eine Hexe als alte Frau. Auch auf der hier als Ausschnitt präsentierten Buchillustration aus der Ausstellung "Blutige Geschichten" der Österreichischen Nationalbibliothek sind zum Teil bejahrte Zauberinnen dargestellt. In der ersten Phase der europäischen "Hexenära" waren von den Verfolgungen Männer und Frauen... weiter




Rotunde mit Südportal. Bei ihrer Fertigstellung 1873 war sie der größte Kuppelbau der Welt. Ihre Spannweite übertraf sogar den Petersdom in Rom. - © Foto: Sammlung Horky

Museumsstücke

Passion für den Prater12

  • Die Rotunde im Wiener Prater wurde zunächst als "architektonisches Monstrum" und "Gugelhupf" verspottet. Später avancierte sie zu einem beliebten Wahrzeichen der Stadt.

In der Radetzkystraße 24 in Wien-Erdberg befindet sich das originellste Nachtkaffeehaus Wiens: das Kaffee Urania. Das alte Interieur, der kunterbunte Gästemix aus allen möglichen Gesellschaftsschichten, der Wurlitzer mit seinen "Golden Oldies" und der Wirt ergeben eine Melange aus Nostalgie und Urwienertum, wie sie nur dort anzutreffen ist... weiter




Museumsleiter Karl Hauer im Gedenkraum des Bezirksmuseums Landstraße. - © Johann Werfring

Museumsstücke

Nicht nur Namen4

  • Die akribische Forschungsarbeit von Museumsleiter Karl Hauer brachte das Schicksal von 13.000 Wiener Juden ans Licht.

Ein Gedenkraum im Wiener Bezirksmuseum Landstraße: In langen Kolonnen reihen sich Namen an Namen. Immer wieder sind es traurige Schicksale, die sich mit diesen Namen verbinden. Mehr als 3000 Namen von Menschen jüdischer Abstammung sind hier versammelt... weiter




Fest des heiligen Martin, um 1585. Kopie nach: Pieter Bruegel d. Ä., zugeschrieben an Pieter Bruegel d. J. - © KHM Wien

Museumsstücke

Bettler als Schlaraffen zu Martini

  • Ein facettenreiches Schaubild im Kunsthistorischen Museum Wien zeigt Aspekte des seinerzeitigen Martinibrauchtums.

Früher einmal, als die Uhren noch ein wenig langsamer tickten, gab es nicht wenige Festtage, auf die sich die Menschen riesig gefreut haben. Warum? Weil es noch viel Brauchtum gab. Weil an solchen Tagen etwas los war. Weil es auch etwas gratis gegeben hat, und zwar für Aug und Ohr, ja mitunter sogar für den Gaumen... weiter




Miniaturfiguren in einer Walnuss, 19. Jh.

Museumsstücke

Zug um Zug im Eilzug

  • Eine hervorragende Kleinausstellung der Berliner Emanuel-Lasker-Gesellschaft widmet sich der Kulturgeschichte des Reiseschachspiels.

Emanuel Lasker (1868 bis 1941) erlangte zu Lebzeiten als Schachspieler und Philosoph Berühmtheit. Von 1894 bis 1921 trug er ohne Unterbrechung den Titel des Schachweltmeisters. Bislang konnte diese Leistung von keinem anderen Spieler erreicht werden. 1933 musste Lasker als deutscher Jude aus seiner Heimat emigrieren. 1941 verstarb er in den USA... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung




Werbung