• 22. August 2017

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Vor dem Parlament in Skopje macht ein Demonstrant seinem Ärger Luft. - © Reuters/Ognen Teofilovski

Gastkommentar

"Putsch" in Mazedonien - unter der Ägide von USA und EU?145

  • Gastkommentar: Warum die politische Situation im Balkanstaat eskaliert ist.

Der neue mazedonische Parlamentspräsident, der albanisch-stämmige Abgeordnete Talat Xhaferi, hat am Mittwoch sein Amt angetreten und als erste Amtshandlung den EU-Botschafter zum Kotau empfangen. Doch es gibt zwei Schönheitsfehler: Erstens war Xhaferi hochrangiger Offizier in der mazedonischen Armee... weiter




20170414maz - © Foto: ArchivInterview

Mazedonien

"Wir werden nicht unsere Seele verkaufen"71

  • Mazedoniens Präsident Gjorge Iwanow über sein Land, den Balkan und Europa.

Skopje. Die Fahrt führt durch die pulsierende Innenstadt Skopjes, vorbei am "Journalistenpark" (schön, und zugleich verblüffend, dass es Plätze auf der Welt gibt, wo sogar Parkanlagen nach einer allenthalben eher unbeliebten Berufsgruppe getauft werden) und dem "Mutter Teresa"-Krankenhaus, bis man an einer Gabelung nach rechts abbiegt... weiter




Mazedonien

Drei Säulen der Macht1

  • Dank Parteibuchwirtschaft, Identitätspolitik und Ruhigstellung der Albaner ist der nationalkonservative Kandidat Favorit bei der Präsidentschaftswahl in Mazedonien.

Skopje/Wien. Blockierte EU- und Nato-Annäherung, ethnische Spaltung sowie schlechte wirtschaftliche und soziale Lage: In Mazedonien geben vor der Präsidentschaftswahl am Sonntag gleich mehrere Faktoren Anlass zur Sorge. Amtsinhaber Gjorge Ivanov von der nationalkonservativen Vmro-Dpmne liegt laut Umfragen dennoch mit 30 Prozent in Führung und hat... weiter





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