• 23. Oktober 2017

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Tamara Arthofer ist Sport-Ressortleiterin.

Abseits

Zur Nachhilfe zum Kapitän5

Da durften sie nun also alle antanzen - Marc Janko, Marko Arnautovic, Julian Baumgartlinger - und dem scheidenden Teamchef Marcel Koller ihre Anerkennung aussprechen sowie dessen Demontage durch die Landesfürsten offen kritisieren. Die hatten sich nämlich schon vor der Sitzung, bei der Kollers Abschied besiegelt werden sollte... weiter




Abseits

Auf die lange Trainerbank5

Klare Weichenstellungen für die Zukunft sind nicht gerade Sache des ÖFB. Nicht anders ist die Entscheidung, Teamchef Marcel Koller zu verabschieden (aber nicht gleich) und Sportdirektor Willi Ruttensteiner anzuzählen (aber nicht auszuknocken) zu interpretieren... weiter




Für ÖFB-Boss Leo Windtner (l.) und Sportchef Willi Ruttensteiner war 2016 kein Top-Jahr. - © apa/Fohringer

ÖFB-Bilanz

Durchwachsene Bilanz

  • Das Jahr 2016 bescherte dem ÖFB viele dunkle, aber auch helle Momente. Ein Rück- und Ausblick.

Wien. (rel) Für den österreichischen Fußballbund (ÖFB) geht ein durchwachsenes Jahr zu Ende - mit zahlreichen Höhen und Tiefen sowie so mancher Lehre, die gezogen werden musste. Dementsprechend vielschichtig fiel daher auch die Bilanz der ÖFB-Führung rund um Präsident Leo Windtner und Sportdirektor Willi Ruttensteiner am Dienstag in einem Wiener... weiter




Mit seinen Dribblings kann der Niederländer Arjen Robben - hier bei einem Match gegen die Auswahl Ghanas - Spielen eine Wende geben und zum entscheidenden Akteur werden. - © reuters/Michael Kooren

Fußball-WM 2014

Individualisten gegen das Korsett2

  • Weil die Teams taktisch immer besser organisiert sind, werden Kreativspieler bei der WM eine entscheidende Rolle spielen. Doch auf diese allein können sich die Teams nicht verlassen - es braucht auch ein schnelles Umschaltspiel.

Wien. Wenn Georg Zellhofer auf Spanien zu sprechen kommt, dann kommt er ins Schwärmen. Was der Titelverteidiger dieser Weltmeisterschaft praktiziere, erinnert den Sportdirektor des SCR Altach und langährigen Trainer an den "perfekten Fußball". Denn Spanien versuche, rein mit spielerischen Mitteln, mit Dominanz und Ballbesitz den Gegner zu knacken... weiter




Die Übermacht der Spanier mussten auch die Franzosen (im Bild: Samir Nasri) anerkennen, die einst einmal Europameister waren. Nun sind sie in der Zweitklassigkeit angekommen. - © Getty Images

Nationalteams

Das Ende der Sensationen

  • EM-Viertelfinalspiele als Beleg für die wachsende Kluft bei Nationalteams.

Kiew. Die Euro, das war einmal die Unvorhersehbarkeit in Turnierform. Das halbe Teilnehmerfeld war Titelanwärter, dann gab es die Underdogs, also Teams, die zwar nicht zu den ganz großen Fußballnationen zählen, aber gerade über eine begabte Generation an Kickern verfügen, und es gab stets die Außenseiter, mit denen niemand gerechnet hätte... weiter




Andi Ivanschitz im neuen Fußballpalast der neureich anmutenden kasachischen Hauptstadt Astana. - © APA/ROBERT JAEGER

ÖFB

Zu guter Letzt den Letzten1

  • Österreichs Kicker fühlen sich ernst genommen und wiedererstarkt.

Astana. (sir) Es war offenbar pures Glück, dass Österreich Aserbaidschan so klar beherrscht und 4:1 gewonnen hat. Zumindest sah es so die Expertenrunde, die der ORF zur Nachbesprechung in sein neues Fußballstudio eingeladen hatte. Nach so wenigen Trainingseinheiten und im allerersten Spiel könne man noch nicht die Handschrift eines Trainers... weiter




Willi Ruttensteiner hat seinen Dienst als interimistischer Teamchef angetreten, um "eine Top-Arbeit", wie er es formulierte, abzuliefern. Diese bekamen die Spieler zu hören und zu spüren. Das Spiel in Baku wird zeigen, ob es vielleicht zu viel auf einmal war. - © REUTERS

ÖFB

Ein Basiskurs fürs Nationalteam

  • Das Training von Ruttensteiner war für viele Teamspieler eine neue Erfahrung.

Baku. Marko Arnautovic stemmt seine Hände in die Hüften, dann kratzt er sich auf dem Kopf. Unter anderem. Andreas Ivanschitz blickt leicht fragend zu Daniel Royer, und mindestens drei, der Redaktion bekannte Spieler verharren im Narrenkastl. Willi Ruttensteiner aber ist in seinem Element... weiter




Andreas Ivanschitz war lange aus der Nationalelf weg, Willi Ruttensteiner berief ihn nun wieder ein. - © APA

ÖFB

Beginn der Reparaturarbeiten

  • Ruttensteiner lobt Constantini, macht aber alles anders.
  • Mehr Betreuer für das Nationalteam.

Wien. Vermutlich wollte Willi Ruttensteiner, der in den abschließenden beiden Partien der EM-Qualifikation gegen Aserbaidschan und Kasachstan den Interimsteamchef geben wird, nur nett sein. Denn er hat folgenden Satz getätigt: "Mir liegt es am Herzen, zu sagen, dass ich auf dem aufbaue, was Didi Constantini aufgebaut hat... weiter




Didi Constantini, ab jetzt Teamchef a.D. - © APA/GEORG HOCHMUTH

Dietmar Constantini

Ende einer Ära mit Missverständnissen

  • Constantini nicht mehr Teamchef.
  • Ruttensteiner übernimmt vorerst.

Wien. (art) Signale hatte es schon viele gegeben, alleine, beim österreichischen Fußballbund und Didi Constantini waren sie nicht wirklich angekommen. Nachdem das Ziel, die EM-Qualifikation glatt verpasst, der Druck seitens der Öffentlichkeit größer und auch die Kritik vieler Spieler lauter wurde... weiter





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