• 2. Juli 2015

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Schlagwortsuche

Wie der Jörg wirklich war3

  • "Fang den Haider" untersucht den Mythos Jörg Haider.

Jörg Haider, der Landesvater, bei dem man sich den Kinderscheck in bar auszahlen lassen konnte, der bei jeder Festivität unzählige Hände schüttelte, mit allen per Du war und für Recht und Ordnung gesorgt hat, zumindest in Kärnten; dieser Mythos hält sich unter Haiders einstigen Sympathisanten hartnäckig... weiter




In Kuba gibt es viel zu tun

Kuba befindet sich in einer Veränderungsphase nach dem überholten, streng geregelten Kommunismus. Doch ist noch viel zu tun. Auch in Bezug auf das Verhalten zu- und untereinander. Auf Spanisch: "Conducta". Am Beispiel des elfjährigen Jungen Chala (Armando Valdes Freire) wird ein Bild des brutalen sozialen Umfeldes gezeichnet... weiter




Quinquin (links) mit Hasenscharte und Hörgerät als Held einer grandiosen Mini-Serie. - © Stadtkino

Da, wo Gott nicht wohnt6

  • Bruno Dumonts Miniserie "P’tit Quinquin" ist grotesk und großartig.

Im nordöstlichsten Eck von Frankreich, da, wo Gott nicht wohnt, sitzt der Mensch im "Herz des Bösen", mitunter zerlegt in Einzelteile und verstaut in einer Kuh. Der Aufklärung - dieses abstrusen Mordfalles sowie der überlieferten Reformbewegung, durch rationales Denken alle den Fortschritt behindernden Strukturen zu überwinden - stellt der... weiter




Filme

Neu im Kino

Sean Pennzeigt seine Fitness(fan) Und wieder schlägt das "96 Hours"-Franchise zu. Diesmal ist Sean Penn ein Ex-Söldner. Auf ihn wird nach Jahren systematisch Jagd gemacht. Tiefergehende Fragen werden durch Genre-Klischees ersetzt, doch kommt durchaus Spannung auf. Penn kann mit 54 Jahren seine Fitness unter Beweis stellen... weiter




Er, Sie, Es trifft Ich und Du5

  • Mensch gegen Maschine neu: "Ex Machina".

Ganz leise surrt Ava, wenn er/sie/es sich bewegt. Adam plus Eva ergibt den Namen des AI - des "artifiziell intelligenten" Roboters mit dem Computer-Hirn, den der mehrfach wahnsinnige (begabt, fit, sexy, irre) Wissenschafter Nathan (einnehmend: Oscar Isaac) in der Hochsicherheits-Forschungsstation mitten in Alaskas einöder Wildnis entwickelt und... weiter




Nie unbeobachtet: Heimlich malt Margaret Keane im Dachzimmer die Bilder, die Walter als die seinen verkaufte. - © StudioCanal

Missbilligende Blicke

  • Tim Burtons "Big Eyes" erzählt eine Kunst-Betrugsaffäre aus den 60er Jahren.

Eine der plattesten Klischeeaussagen, die man so gemeinhin machen kann, lautet: "Augen sind die Fenster zur Seele". Sowohl Walter als auch Margaret Keane haben mit dieser leeren Phrase gerne erklärt, warum die Kinder auf den Keane-Bildern immer so Ufo-große Augen haben... weiter




Filme

Neu im Kino

Hommage an den "Alien"-Schöpfer(fan) Mit seinem unverwechselbaren, reptilienähnlichen "Alien"-Wesen wurde 1979 der Name HR Giger ein weltweiter Begriff. Der surreale, eigenwillige Schweizer lebte tatsächlich in seiner eigenen Welt. In diese dringt die Doku ein und bringt uns sein unbekanntes Leben näher... weiter




Filme

Neu im Kino

Es gibt niemalsein Entkommen(fan) Liam Neeson führt sein Image als müde gewordener Härtebrocken, der sich wieder der Gewalt stellen muss, souverän fort. Wobei der Fokus weniger auf Action als auf Menschsein, familiäre Zwiespälte und Vergebung liegt. Ein Ex-Gangsterfreund jagt ihn, dessen Sohn er erschießen musste... weiter




Gefunden: Romain (Mathieu Spinosi) hat seine aus dem Heim geflüchtete Großmutter (Annie Cordy) aufgespürt. - © Filmladen

Lebensrat vom Tankwart3

  • Die französische Komödie "Zu Ende ist alles erst am Schluss" sinniert über das Gestern und Heute.

Das Leben ist ein Kreislauf, den jeder von uns nur einmal durchläuft. Und weil man auf einem Sofa im Altersheim nur ungern auf das Ende wartet, büchst man aus, solange es noch geht. "Zu Ende ist alles erst am Schluss" von Jean-Paul Rouve erzählt so eine Geschichte: von einer alten Oma... weiter




Jennifer Aniston kann tatsächlich schauspielern - was aber im Fall des mau inszenierten "Cake" leider auch nichts bringt. - © Warner

Schmerzen, die nicht wehtun2

  • "Cake" mit Jennifer Aniston und Sam Worthington ist gut gespielt, aber uninteressant inszeniert.

Es gibt einige großartige Filme über Hausmädchen, und viele von ihnen stellen hervorragend das Gefälle dar, das zwischen Hausangestellten und Arbeitgebern herrscht. Würde man "Cake", den neuen Film des US-amerikanischen Regisseurs Daniel Barnz (unter anderem schuld an einem "Twilight"-Ableger mit dem Titel "Beastly") dahingehend vergleichen... weiter




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