• 2. April 2015

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Die Kunst und ihre Betrachter: "National Gallery". - © Filmladen

Alte Meister, neu interpretiert5

  • Frederick Wiseman in der Welt der Alten Meister: Seine Doku "National Gallery" ist eine filmische Museumsführung.

Was haben Velazquez, Rubens, Vermeer, Leonardo da Vinci und der Mann von der Putztruppe gemeinsam? Sie alle teilen sich dieselben Räumlichkeiten in der Londoner National Gallery, einem Museum der Alten Meister, aber auch einem komplexen Kunst-Betrieb, dem Frederick Wiseman, selbst ein Alter Meister des Erzählens... weiter




Filme

Neu im Kino

Ziemlich bestes Freundespaar(fan) Seit zehn Jahren schlägt sich Samba (Omar Sy) als illegaler Einwanderer durchs Leben. Trotz aller Versuche, Fuß zu fassen, landet er in Abschiebehaft. Die labile Alice (Charlotte Gainsbourg) wiederum versucht sich nach einem Burn-out als Sozialhelferin. Mit der Zeit werden beide mehr als "ziemlich beste Freunde"... weiter




Allein auf weiter Flur: Aydin (Haluk Bilginer) verbringt die Winter in einer Felsenhaussiedlung in Kappadokien. - © Stadtkino

In Watte kein Umsturz11

  • Nuri Bilge Ceylans Drama "Winterschlaf" gewann im Vorjahr die Goldene Palme in Cannes.

Nuri Bilge Ceylans Film "Iklimler" (2006) war wie eine Klimazonenbegehung einer Trennung, und tatsächlich sind meteorologische Gegebenheiten ein integraler Bestandteil im Schaffen des türkischen Regisseurs. Mit "Uzak" (2002 in Cannes für beste Regie ausgezeichnet) schloss er eine Trilogie ab... weiter




Ein Sadist im Jazzclub1

  • Damien Chazelles Drama "Whiplash".

Wer in letzter Zeit durch übermäßiges Werbegetöse auf den Geschmack von SM-Beziehungen gekommen ist, findet in Damien Chazelles "Whiplash" nicht nur einen Parade-Sadisten und seinen Untergebenen, sondern auch noch gute Musik. Sofern denn Andrew (Miles Teller) auch wirklich den richtigen Beat trifft - und das hat nun mal einzig und allein sein... weiter




Ein mühevoller Weg

  • "Selma" setzt sich mit US-Rassismus auseinander.

Gleich zu Beginn weist "Selma" den Weg, den das zwischen 1964 und 1968 angesiedelte Historiendrama über Martin Luther King Jr. gehen wird: Parallel zur Nobelpreisverleihung wird eine Gruppe schwarzer Mädchen in einer Kirche von einer Bombe getötet. Dazu kommt die erniedrigende Behandlung einer Afro-Amerikanerin durch einen Wahlbeamten in den... weiter




Preis um Preis25

  • Samstag Abend werden bei den Berliner Filmfestspielen der Goldene und die Silbernen Bären vergeben. Pablo Larraíns "El Club" ist ein Favorit.

Berlin. So kurz vor der Preisverleihung der Goldenen und Silbernen Bären auf der Berlinale lässt sich zumindest mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, welcher Film keinen Bären für den besten Schnitt gewinnen wird: Sebastian Schippers Jugend-ohne-Morgen-Geschichte "Victoria" ist in einem einzigen Take gefilmt... weiter




Gängige weibliche Klischees, erektionsloses Bruce-Wayne-Bubi: Dakota Johnson und Jamie Dornan erfreuen weder Mann noch Frau. - © UPI

Rohrstaberlkrepierer12

  • "Shades of Grey": ein Softsex-Film für Frauen? Für Männer? Tatsächlich vereint er die Geschlechter.

Wenn Christian Grey (Jamie Dornan) mit seinem Latein am Ende ist, setzt er Anastasia Steele (Dakota Johnson) kurzerhand in einen Flieger. Egal, ob der eigene Heli oder der Segelflieger - Ana hat dann das Gefühl von Freiheit und kommt wieder auf Linie... weiter




Shades of Grey: Kritik aus Frauensicht10

Dass es sich bei Bondage um keinen britischen Geheimagenten handelt, dürfte sich herumgesprochen haben, zumindest spätestens seit E.L. James mit ihrem Soft-Erotik-Roman "50 Shades of Grey" der westlichen "oversexed and underfucked"-Gesellschaft ein wenig gedankliche Abhilfe bot... weiter




Film noir auf psychedelisch

  • Dösig verwirrt statt fiebrig paranoid: die Kiffer-Detektiv-Elegie "Inherent Vice" mit Joaquin Phoenix.

Wer einmal einen Roman von Thomas Pynchon gelesen hat - oder es versucht hat -, dem ist eines ziemlich klar: Dass es bisher keine Verfilmungen von Werken dieses mysteriösen amerikanischen Literaturstars gegeben hat, ist jetzt nicht so ein Wunder. Der "New Yorker" hat das sehr treffend beschrieben: "Es hat ja auch noch niemand versucht... weiter




Die Doku, die keine ist

  • Nick Cave ist Gegenstand von "20.000 Days on Earth".

Es gibt nicht viele Künstler, denen man so gerne beim Wassertrinken oder Autofahren zusieht wie Nick Cave. Der Frontmann der Bad Seeds musste 54 Jahre alt werden, um sich für die Hauptrolle in der Pseudo-Doku "20.000 Days on Earth" zu qualifizieren - und dann darin eine ziemlich verschrobene, aber auch geistreiche Melange aus Rockeralltag... weiter




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