• 30. Mai 2015

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Schlagwortsuche

Jennifer Aniston kann tatsächlich schauspielern - was aber im Fall des mau inszenierten "Cake" leider auch nichts bringt. - © Warner

Schmerzen, die nicht wehtun2

  • "Cake" mit Jennifer Aniston und Sam Worthington ist gut gespielt, aber uninteressant inszeniert.

Es gibt einige großartige Filme über Hausmädchen, und viele von ihnen stellen hervorragend das Gefälle dar, das zwischen Hausangestellten und Arbeitgebern herrscht. Würde man "Cake", den neuen Film des US-amerikanischen Regisseurs Daniel Barnz (unter anderem schuld an einem "Twilight"-Ableger mit dem Titel "Beastly") dahingehend vergleichen... weiter




Die neue Weiblichkeit1

  • François Ozons "Eine neue Freundin".

"Eine neue Freundin" gehört zu den Filmen, die man am besten ohne Vorbelastung sehen sollte, denn nur dann funktioniert der aus Hitchcocks "Psycho" geklaute Kunstgriff, der da nach knapp 20, 30 Minuten auf die Zuschauer mit all seiner Wucht einwirkt, als hätte Regisseur François Ozon den Spannungsbogen neu erfunden... weiter




Bitte, vergewaltige mich

  • "Der kleine Tod" ist von charmanter, aber braver Erotik.

Dass die französische Redewendung "la petite mort" ("der kleine Tod") für Orgasmus steht, dürfte noch hinlänglich bekannt sein. Wer darüber hinaus mit den Fachbegriffen sexueller Masochismus, Somnophilie, Fetisch-Rollenspiel, Dacryphilie oder Telefon-Skatologie etwas anfangen kann, ist bei dieser angeblichen Komödie richtig... weiter




Filme

Neu im Kino

Die Asche ihrer Mutter(fan) Ein Afrikaner (Sido), ein Türke (Fahri Yardim) und ein Deutscher (Tedros Teclebrhan), erfahren anlässlich der Testamentseröffnung ihrer Mutter, dass sie Halbbrüder sind. Um an das hinterlassene Geld zu kommen, müssen sie sich, obwohl sie einander nicht leiden können, zusammenraufen... weiter




Robert Altman , verstorben 2006, wäre jetzt 90 Jahre alt. Die Doku "Altman" ist keine konventionelle Biografie. - © Polyfilm

Denkmal für den Störrischen2

  • "Altman" befasst sich mit Leben und Werk des Regisseurs Robert Altman.

Die Fernsehserie "Bonanza" war für viele der erste Kontakt mit dem amerikanischen Filmemacher Robert Altman, auch wenn damals vielleicht noch unbemerkt, schließlich waren es Anfang der 1950er Jahre nur einige Episoden, die Altman für "Bonanza" drehte, neben anderen für Alfred Hitchcock und dessen Reihe "Alfred Hitchcock Presents"... weiter




Von Schuld und Tiefe4

  • Wim Wenders’ 3D-Drama "Every Thing Will Be Fine".

Als der nach Inspiration gierende Schriftsteller Thomas (James Franco) eines Abends auf einer verschneiten Landstraße plötzlich einen Schlitten rammt, der von der Seite ungebremst vor sein Auto rutscht, ändert sich sein Leben schlagartig: Zwar hat er keine Schuld an dem Unfall, der einem kleinen Buben das Leben kostet... weiter




Filme

Neu im Kino

Mehr Hotelsfür Senioren(fan) Der Senioren-Neubeginn geht in die zweite Runde. Das Projekt, eine auf ältere Menschen spezialisierte Hotelkette in Indien zu erweitern, stößt bei US-Investoren zwar nur auf mäßiges Interesse, sie wollen aber doch einen Prüfer entsenden... weiter




Filme

Neu im Kino5

Null amour,viel fou(az) "Lettres filmées" nennt die 34-jährige Österreicherin Andrina Mracnikar wohlklingender die selbst gebastelten Videonachrichten, die ein junger Mann namens Yann (Sabin Tambrea) in ihrem Langspielfilmdebüt "Ma Folie" seiner Freundin Hanna (Alice Dwyer) schickt... weiter




Die Frau vom Zoll glaubt nicht, dass es sich bei Maries (Ane Dahl Torp) Gepäck um das norwegische Referenz-Kilogramm handelt. - © Polyfilm

Hat mein Kilo abgenommen?3

  • Bent Hamer setzt in "1001 Gramm" auf ungefähre Exaktheit.

Wir wissen alle, wie das Kilo auf die Hüften gekommen ist, aber wie kommt das Kilo eigentlich auf die Waage? Also, in die Waage hinein? Will heißen: Wie weiß die Waage überhaupt, wie viel ein Kilo ist?Dafür sind die Damen und Herren vom Eichamt zuständig. Sie wiegen und wägen ab, ob etwas genau ist oder nicht... weiter




Altern und akzeptieren7

  • Nikolaus Geyrhalter dokumentiert das Ende einer Firma.

Wird in einem Film eine Einstellung lange genug gehalten, entwickelt sie irgendwann ein unkontrollierbares Eigenleben. Der österreichische Dokumentarfilmer Nikolaus Geyrhalter hat seine Kunst, Form, Inhalt und Projektionen in einer Einstellung zu verbinden, über die Jahre seines Schaffens verfeinert... weiter




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