• 23. Januar 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

Wedding Doll

Neu im Kino

Eine Lady als brillante Hexe (fan) Nach fast drei Dutzend Adaptionen der Romane von Jane Austen ist nun ein kaum bekanntes Frühwerk an der Reihe, das aber von der Autorin zu Lebzeiten nie zur Veröffentlichung freigegeben worden war. Dieser noch nie verfilmte ursprüngliche Briefroman "Lady Susan" betitelt sich "Love & Friendship"... weiter




Vaiana

Welt vor dem Ertrinken

  • "Vaiana": ein berauschendes Ozean-Musical von Disney.

Eine der eisernen Regeln von Disney: Jedes Jahr muss ein Weihnachtsfilm in die Kinos kommen. Heuer geht es in die Südsee. Zum ersten Mal sind polynesische Charaktere die Hauptfiguren. Beruhend auf der alten Sagenwelt, die sehr sorgfältig recherchiert wurde... weiter




Filmkritik

Blutige Hüttengaudi

  • Tieffliegende Gedärme: "Angriff der Lederhosenzombies".

Idyllisch, das Rehlein an der verschneiten Lichtung. Aber auch nur, wenn man nicht so genau hinschaut. Und die glühenden Augen nicht sieht. Und dass das Bambi an einem Menschenarm nagt. Das Zombie-Bambi ist Vorhut einer Apokalypse der Untoten, die sich in einer Après-Ski-Hütte formiert... weiter




Darth Vader (Spencer Wilding) tritt im "Star Wars"-Spin-off "Rogue One" erstmals seit "Episode III" wieder vor die Kamera. - © Disney

Filmkritik

Immer wieder derselbe Film4

  • Das Spin-off "Rogue One: A Star Wars Story" ist pure Nostalgie mit etlichen Schauwerten.

Seit Disney die Rechte an George Lucas’ Lebenswerk "Star Wars" gekauft hat, sind innerhalb eines Jahres zwei neue Filme aus der Franchise angelaufen; nach "Episode VII" vor genau einem Jahr ist nun das erste Spin-off der Reihe mit dem Titel "Rogue One" am Start... weiter




Paula

Neu im Kino

Malerin gegen alle Konventionen (fan) Den Biopics "Lou Andreas-Salomé" und "Marie Curie" folgt nun ein weiteres Drama über eine starke Historien-Frau. Der 1876 geborenen, nur 31 Jahre alt gewordenen, Paula Modersohn-Becker (Carla Juri), einer lebenshungrigen, gegen Konventionen ankämpfenden expressionistischen Malerin... weiter




Rauchpause: Laurence Rupp und Anja Plaschg. - © Stadtkino

Die Geträumten

Zwischen den Zeilen

  • "Die Geträumten" ist ein ungewöhnlicher, ganz moderner Liebesfilm.

Er schreibt: "Herzzeit, es stehen die Geträumten für die Mitternachtsziffer." Sie antwortet: "Aber sind wir wirklich nur die Geträumten?" Die Zeilen geben dem Film seinen Namen. Paul Celan und Ingeborg Bachmann lernen sich in der Nachkriegszeit in Wien kennen. Sie verlieben sich, aber Celan ist auf der Weiterreise nach Paris... weiter




Am Schottenring 7 ereignete sich großes Unglück. - © Freibeuterfilm

Filmkritik

Hier spürt man die Aura des Todes3

  • "Sühnhaus" erzählt die Geschichte des Ringtheaterbrandes nach - mit übersinnlichem Ansatz.

Wer waren die Menschen, die hier zwei Meter aufgetürmt hinter der verschlossenen Türe des Ringtheaters qualvoll in den Flammen verendeten, als am 8. Dezember 1881 durch eine Gasexplosion binnen Minuten alles ausbrannte? Und als niemand herauskam, weil sich die Türen nur nach innen öffnen ließen und nicht nach außen... weiter




Wartet auf den erlösenden Schlaf: Helene Brindel (Martina Gedeck) am Wohnzimmerboden. - © Thimfilm

Filmkritik

Gott, Sex und Sonderlinge

  • Ratgeberpsychologie auf Literaturniveau: "Gleißendes Glück" mit Martina Gedeck und Ulrich Tukur.

Angesagt ist eine Frage, wie sie Helene Brindel umtreibt, in so säkularen Zeiten wie heute nicht. Die Hauptfigur im Film "Gleißendes Glück" leidet nämlich an ihrem Glaubensverlust, die Frage "Wo bist du, Gott?" macht ihr zu schaffen. Sie kann nicht schlafen, richtet zu nachtschlafender Stunde ihrem Mann das Frühstück... weiter




Filmkritik

Neu im Kino

Marie Curie und die Bedeutung für heute (suv) Der Film zeigt ein sensibles Porträt der Chemikerin und Physikerin und zweifachen Nobelpreisträgerin Marie Curie. Dabei ist er offensichtlich bemüht, sie zu modernisieren. Denn ihre Errungenschaften sind auch heute noch beachtenswert... weiter




Filmkritik

Wandel ohne Ziel

  • "Kaum öffne ich die Augen" zeigt Tunis vor der Revolution.

An einem Abend im Jahr 2010 in einer Männerbar in Tunis erzählt ein Mann der 18 Jahre jungen Farah (Baya Medhaffer): "Tagsüber ersticke ich, schluchze ich, aber nachts, wenn es dämmert, singe ich." Farah singt für ihn ein politisches Lied, in dem es heißt: "Auf ihren Schultern werden Paläste errichtet... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung