• 22. September 2017

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Schlagwortsuche

Atomic Blonde

Fast schon "Jane" Bond

  • "Atomic Blonde" ist Splatter, der Spaß machen könnte.

"Mr. Gorbachev, tear down this wall!" Mit dem Ausruf von US-Präsident Ronald Reagan, anlässlich seiner Rede im Jahre 1987 vor dem Brandenburger Tor beginnt "Atomic Blonde". Darauf folgen weitere Archivbilder und O-Töne zum Thema Mauerfall. Doch dann eine grelle Neonschrift: "Das ist nicht diese Geschichte"... weiter




Bullyparade - Der Film

Neu im Kino

Papa hat die  Haare schön (fan) Der 13-jährige Adam will endlich das Rätsel um seinen lange verschollenen Vater lösen. Auf der Suche nach ihm findet er schließlich heraus, dass Papa kein Geringerer ist als der legendäre Bigfoot. Zuerst ist der Junge geschockt, dann aber beginnt er, ihn zu lieben und zu bewundern... weiter




Michael Fassbender und sein Filmvater Brendan Gleeson (r.) geraten in "Das Gesetz der Familie" ordentlich aneinander. - © Filmladen

Das Gesetz der Familie

Gangster im Wohnwagen2

  • "Das Gesetz der Familie" mit Michael Fassbender und Brendan Gleeson erzählt von einem Outlaw-Clan.

Das Größte war für den alternden Patriarchen Colby Cutler (Brendan Gleeson) immer, sich und seine Familie vor "denen da oben" zu schützen, sich als Outlaw zu fühlen, der weder Staat noch gesellschaftliche Normen akzeptierte, und sich mit Einbruchsdiebstählen ganz einfach das zu holen, was er brauchte... weiter




Oscar Isaac und Charlotte Le Bon verlieben sich ineinander in stürmischen Zeiten - der Erste Weltkrieg steht vor der Tür. - © Polyfilm

The Promise

Doktor Schiwago in Armenien2

  • Liebesverwicklung vor historischer Kulisse: "The Promise" informiert und überrascht.

In Siroun, einem Dorf im Süden der Türkei, leben türkische Muslime und armenische Christen seit Jahrhunderten zusammen. Michael Boghosian (Oscar Isaac), der lokale Apotheker, will in Konstantinopel Medizin studieren, um sein Dorf auch als Arzt versorgen zu können... weiter




Frei nach Wilhelm Busch: Die beiden schauen sich ins Gesicht - froh sind sie beide nicht. Matthew McConaughey (l.) und Idris Elba. - © Sony Pictures

Filmkritik

Der Revolvermann rettet die Welt5

  • Die Stephen-King-Verfilmung "Der dunkle Turm" versinkt in Unlogik und Pistolengeknall.

Die Welt ist so eine Art Torte, gerade in Stücke geteilt. In der Mitte steht der Schwarze Turm, der alles zusammenhält. Warum er schwarz ist? Wer ihn errichtet hat? Und wer die Welt zur Torte gemacht hat? - Fragen wird man ja wohl noch dürfen... So eine Spur innere Logik ist selbst bei Fantasy- und Horrorfilmen von bemerkenswertem Vorteil... weiter




Filmkritik

Neu im Kino

Kuscheln von Tier und Mensch (fan) In Istanbul gehören tausende Katzen zum Stadtbild. Die US-türkische Filmemacherin Ceyda Torun folgt sieben Kedis (also Katzen) auf Augenhöhe. Man kann das Verhältnis zwischen den auf Straßen lebenden Tieren und Menschen beobachten, wie sehr sie aufeinander angewiesen sind... weiter




Filmkritik

Gefühle digitalisiert

  • "Monsieur Pierre geht online" für Tricks beim Dating.

Der grantige Rentner Pierre (Pierre Richard) hat seit zwei Jahren seine Pariser Wohnung nicht verlassen. Er trauert nur um seine verstorbene Frau. Tochter Sylvie (Stéphane Bissot) kommt auf die Idee, wie er sich die Welt nach Hause holen könnte. Nämlich via Internet, um mit ihr zu skypen... weiter




Filmkritik

Überlebenskünstler

  • "Planet der Affen: Survival": nur bedingt gelungen.

"Planet der Affen", der Roman des französischen Autors Pierre Boulle aus dem Jahre 1963, zeichnet sich durch Vielschichtigkeit aus. So nimmt es nicht wunder, dass es bereits acht Kinofassungen gibt, plus TV-und Trickfilmserie. In der neunten Version "Planet der Affen: Survival" ist der Krieg zwischen den von Seuchen stark dezimierten Menschen und... weiter




Filmkritik

Neu im Kino

Späte Rechte der  Schweizer Frauen (fan) Man könnte es durchaus als Schandfleck bezeichnen, dass die Schweiz das letzte europäische Land war, das Frauen volle Bürgerrechte zugestanden hatte. Dementsprechend sollte eine Verfilmung auch Schärfe aufweisen... weiter




Epische Bilder der Beklemmung: Soldaten auf dem Weg zu einem trügerisch rettenden Boot. - © Warner Bros.

Filmkritik

Krieg, eine todbringende Falle6

  • Christopher Nolans "Dunkirk" macht die Verdorbenheit von Kriegen atemlos spürbar.

Es ist nur ein kurzer Ruhemoment. In einer verwaisten Stadt suchen Soldaten nach Ess- oder Trinkbarem. Einer schlägt ein Fenster ein und kramt sich ein paar Zigarettenstummel aus einem Aschenbecher. Er wird sie nicht mehr rauchen können. Denn plötzlich zerreißen Schüsse die trügerische Stille... weiter




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