• 1. September 2015

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Schlagwortsuche

Jafar Panahi am Steuer seines Teheraner Taxis, in dem der mit Berufsverbot belegte Regisseur seinen neuen Film gedreht hat. - © Filmladen

Den Blick hinlenken4

  • Jafar Panahis "Taxi Teheran" erhielt bei der diesjährigen Berlinale den Goldenen Bären.

Ein Mann steigt in ein Taxi. Das Auto fährt los durch den dichten Vormittagsverkehr in Teheran und, wie so oft, kommt der Gast mit dem Fahrer ins Gespräch. Omid sein Name, er hätte eine exquisite Auswahl verbotener Filme anzubieten, nein kein Sex. Kultur... weiter




Gestählte Körper im Sequel "Magic Mike XXL". - © Universal Pictures

Auch für Vegetarier1

  • Möbelbauer in Höchstform: Channing Tatum in "Magic Mike XXL"

Am besten funktioniert "Magic Mike XXL" als Zeitdokument. Die Zeiten nämlich, die haben sich geändert und Strippen ist - im Vergleich zu Immobilenspekulationen und Bankenskandalen - längst das am wenigsten schmutzige aller ertragreichen Geschäfte. Auch dem Körperkult um voll epilierte Männer wie Frauen, kulturindustriell gestählt... weiter




Filme

Neu im Kino1

Chance für einen Neuanfang(fan) Vor etwa zwei Jahren erzählten die Coen-Brüder in "Inside Llewyn Davis" eine Woche aus dem Leben eines Folkmusikers im New York der 1960er Jahre, dessen unentdecktes Genie an seiner schier unbeirrbaren Berufung zu zerbrechen drohte... weiter




Ein Bild aus Jugendtagen: Amy Winehouse als Teenager. Asif Kapadia holte Unmengen an privaten Aufnahmen aus der Versenkung. - © Thimfilm

Der Star von nebenan5

  • "Amy" von Asif Kapadia versucht eine private Annäherung an Amy Winehouse.

Amy Winehouse ist die unangefochtene britische Königin des Soul, und ihr tragischer Tod am 23. Juli 2011 im Alter von nur 27 Jahren hat sie für immer in den Olymp der Musikwelt gehoben, daran besteht kein Zweifel. Wie aber wurde sie, was sie ist? Dieser Frage geht der britische Regisseur Asif Kapadia in seiner Doku "Amy" nach... weiter




Filme

Neu im Kino

Ein Remake ohne Kitsch(fan) Der viktorianischen Wessex-Roman "Far from the Madding Crowd" von Thomas Hardy über den jungen Schäfer, der sich in eine egoistische Schönheit verliebt, die sich ganz allmählich wandelt, wurde im Kino hauptsächlich durch die "Herrin von Thornhill" mit Julie Christie bekannt... weiter




Horror auf dem Laptop

  • In "Unknown User" wird Rache für Cybermobbing geübt.

Bereits 1999 kam mit "Blair Witch Project" ein Horrorfilm ins Kino, der so tat, als erzähle er eine wahre Geschichte. Die subjektive Wackelkamera wurde etwa bei "Cloverfield" nachgeahmt. Einen Web-Nerd vor dem Bildschirm gab Elijah Wood in "Open Window". Die Probleme von Online-Datings, durfte man in der US-Realityshow "Catfish" erfahren... weiter




Liebe zum Striptease1

  • "Das blaue Zimmer": Mathieu Amalric adaptiert Simenon.

In seinem Langfilm-Regie-Debüt "Tournée" spielte der französische Darsteller Mathieu Amalric 2010 den Manager einer Burlesque-Truppe, und auch in seinem neuen Film "Das blaue Zimmer" ("La chambre bleue"), spürt man eine hintergründig leise wummernde Liebe zur Groteske, Theatralik und letztlich zum Striptease... weiter




Sagt wieder nicht viel: Arnold Schwarzeneggerals Maschine, die in unmenschlichen Umständen immer menschlicher wird. - © Universal Pictures

Die Zukunft ist wurscht3

  • "Terminator: Genisys" ist eine fast subversive Neuversion für die Social-Media-Generation.

Wie oft kann man eine Geschichte erzählen? Glaubt man Hollywood: unendlich. Seit Jahren regiert dort König Fantasielos mit dem Szepter der Sequelisierung. Es muss nicht einmal eine Fortsetzung der Fortsetzung sein. Es reicht, wenn Katherine Heigl in einer Romanze oder Liam Neeson in einem Haudrauf-Thriller spielen... weiter




Filme

Neu im Kino

Verurteilt zur Unsterblichkeit(fan) 1935 wird die 29-jährige Adaline (Blake Lively) unsterblich. 80 Jahre lang bewahrt sie wehmütig, einsam ihr Geheimnis. Bis sie dem Mann ihres Lebens begegnet. Zwischen Sparks-Kitsch und intensiver Gefühlswelt entsteht ein Bilderbogen über Liebe, Vergänglichkeit und unerfüllbarer Sehnsucht... weiter




Hysterischer Holzschnitt4

  • "Die abhandene Welt" von Margarethe von Trotta.

Eine Frau und ihr Vater stellen das bisherige Familiengefüge auf den Kopf: Weil Paul Kromberger (Matthias Habich) im Internet zufällig auf ein Foto der amerikanischen Opernsängerin Caterina Fabiani (Barbara Sukova) stößt, die seiner verstorbenen Ehefrau Evelyn zum Verwechseln ähnelt... weiter




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