• 4. Dezember 2016

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Filmkritik

Neu im Kino

Verzweifelt im Idyll (greu) Seymour Levov (Ewan McGregor), eine einstige Highschool-Sportlegende, lebt in den 1970ern mit seiner Frau, der Ex-Schönheitskönigin Dawn (Jennifer Connelly), den amerikanischen Traum: Gemeinsam mit Tochter Merry (Dakota Fanning) leben sie in einer Kleinstadt, haben Haus und Auto und ein Idyll vor der Haustüre... weiter




Filmkritik

Bei Merlins Bart

  • "Fantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind".

Was für ein Koffer, den Newt Scamander (Eddie Redmayne) da in New York einschifft! Bald quellen die Wunder aus ihm nur so hervor und stellen alles auf den Kopf. Der Magier-Zoologe, aus dessen Schulbuch "Fantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind" ein gewisser Harry Potter noch viel lernen wird... weiter




Filmkritik

Trickreiche Geisterstunde

  • "Die Nacht der 1000 Stunden" von Virgil Widrich.

Immer dann, wenn Virgil Widrich seinen Alltags-Job bei seiner Multimediafirma für ein Filmprojekt hintanstellt, darf man sich ein innovatives Ergebnis erwarten, denn kaum ein anderer heimischer Regisseur legt derart viel Wert auf die technisch bahnbrechende Machart seiner Bilder... weiter




Bauer Ewald Grünzweil: "Seit 1995 haben in Österreich alleine 55.000 Milchviehbetriebe zugesperrt. Umgerechnet heißt das: Alle dreieinhalb Stunden hat 20 Jahre lang ein Betrieb zugesperrt." - © Filmladen

Bauer Unser

Wachsen oder sterben8

  • Die Kino-Doku "Bauer Unser" blickt hinter die Kulissen des Wettbewerbs in einer weltweit vernetzten Landwirtschaft.

Wer eine faire Milch produziert, der will auch fair entlohnt werden. Doch Milch zu einem Preis von 1,80 Euro, den man berechnen müsste, damit alle genug an einem Liter verdienten, würde "kein Händler in Österreich ins Regal stellen", sagt der Experte. "Nicht, solange in Deutschland der Liter 69 Cent kostet"... weiter




Filmkritik

Neu im Kino

Zirkus-Milieu (greu) Tizza Covi und Rainer Frimmel spüren erneut Geschichten im Zirkusmilieu nach und folgen einem Raubtierdompteur, der auf der Suche nach seinem Talisman quer durch Italien reist. Stimmig eingefangene Milieustudie und Abbild eines Italiens der Peripherien. Mister Universo, Ö 2016 Regie: Tizza Covi, Rainer Frimmel... weiter




Filmkritik

Träume in warmem Licht

  • "Café Society" von Woody Allen entführt nach Hollywood.

Jesse Eisenberg spielt einen jungen Mann namens Bobby, den es von der Bronx ins sonnige L.A. zieht, um dort Karriere in der Filmwelt zu machen. Unterwegs verliebt er sich in die ebenso kühle wie verführerische Sekretärin Vonnie (Kristen Stewart), die für seinen Onkel (Steve Carell), den Filmmagnaten arbeitet... weiter




Filmkritik

Ein Tom Cruise ganz ohne Charisma

Trägt man "Never Go Back" im Titel, sollte man sich auch dran halten. Zurückkommen dürfte dementsprechend wohl keine gute Idee sein. Auch der Film sollte nach dem mauen Start des ersten Teiles nicht zurückkehren. Doch dann kam weltweit genug Geld rein, um den Weg zurück zu wandern... weiter




Filmkritik

Was im Kopf passiert

  • "Die Mitte der Welt": Sommergefühl für Heranwachsende.

Während der Pubertät ist die Welt vor einem Sommer und die Welt danach nicht die gleiche. Eine Ferienspanne, und man fühlt sich als veränderter Mensch. So geht es auch Phil (Louis Hofmann), als er von einem Sommercamp nach Hause kommt. Dort ist die Stimmung zwischen der alleinerziehenden und eher antiautoritären Mutter Glass (Sabine Timoteo) und... weiter




Natalie Portman übernahm in ihrem Regiedebüt auch die Hauptrolle und schrieb das Drehbuch. - © Thimfilm

Filmkritik

Geister, die sie rief

  • Natalie Portmans Regiedebüt: "Eine Geschichte aus Liebe und Finsternis".

Der Film beginnt in der Dunkelheit. Diese wird langsam erhellt, als jemand anfängt, zu erzählen. Die Geschichten, von denen Fania (Natalie Portman) ihrem Sohn Amos (Amir Tessler) berichtet, sind dunkel und tragisch. Bald wird klar, dass ihr eigenes Leben in Jerusalem 1945 ihren Erzählungen immer ähnlich wird... weiter




Filmkritik

Die nächsten Mozarts

  • Kinder sind die besseren Erwachsenen und noch dazu musikalisch, zeigt der Dokumentarfilm "Kinders".

Ein Film über Kinder steht unter dem Verdacht, es sich ein wenig einfach zu machen, die Gefühle des Publikums in Rührung zu versetzen. Schließlich sind die Kleinen ein dankbares Thema: telegen, witzig, anrührend. In der Dokumentation "Kinders" aber werden sie von den Filmemachern Arash und Arman Riahi ernst genommen wie Erwachsene... weiter




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