• 2. August 2014

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Schlagwortsuche

Von vulgär bis brav

  • Die übliche Masche von Melissa McCarthy auf Flachkurs.

Nach "Brautalarm", "Voll Abgezockt", oder "Taffe Mädels" spielt Melissa McCarthy ihre übliche Selbst-Psychokur im wahrsten Sinne abgefahren. Denn ihr klappriges Auto zu Schrott fahren, ist nur ein Detail ihres vermurksten Lebens als Tammy. Sie verliert auch ihren Job in einem Burger-Laden... weiter




Artgenossin mit Brüsten2

  • Elizabeth Banks als Sonnenschein-Bonbon.

(az) Es liegt nicht an Elizabeth Banks. Diese Schauspielerin hat ein Gespür für Screwball-Timing und sie ist witzig, wenn man sie lässt. In Steven Brills "Mädels-abend" kann man dabei zusehen, wie ihr Talent auf jenem Weg platt getrampelt wird, den sie eines Morgens in Los Angeles als Nachrichtensprecherin Meghan Miles zurückzulegen hat... weiter




Auf der Zugfahrt: Kati (Anna Maria Sturm, l.). - © Majestic

Diese Chance: vorbei2

  • Marcus H. Rosenmüller beschließt mit Stereotypen seine Trilogie.

Wann tut sich die denn auf, die beste Chance? Wie erkennt man sie - und nutzt man sie dann auch? Es ist eine Stärke des bayrischen Regisseurs Marcus H. Rosenmüller, große Lebensfragen ganz still zu stellen, indem er sensibel auf Details und kleine Gesten seiner Figuren blickt und so von innen heraus das Porträt einer "Landjugend" entwirft... weiter




Kammerspiel: Locke (Tom Hardy) fährt 85 Minuten lang in seinem Auto durch "No Turning Back". Es gibt für ihn kein Zurück. - © Filmladen

Blicke auf Rücklichter7

  • "No Turning Back": ein faradayscher Käfig, der nicht mehr funktioniert.

Man kennt dieses Bild eines großen, in sich einstürzenden Gebäudes bei einer penibel geplanten Sprengung. Die Zündmittel wurden dafür unter anderem im Fundament angebracht; das Betonkonstrukt implodiert, um möglichst wenig Schaden rundherum anzurichten... weiter




Blind, aber nicht ohne Weitsicht: Edward Hogg und Alexandra Maria Lara in dem Drama "Imagine". - © Thimfilm

Über das Öffnen von Ohren und Geist

  • In "Imagine" sollen blinde Heimkinder ihre Umwelt entdecken.

Ein cooler Typ mit Sonnenbrille und Kurzbart nähert sich dem Eingang eines stattlichen Anwesens. Auf die Frage dessen, der ihm öffnet: "Haben sie geklopft?", antwortet er: "Nein, ich dachte, es sei keiner da." Nach dieser ironischen Bemerkung stapft er mit geräuschvoll auftretenden Westernstiefeln durch den Hof... weiter




Filme

Neu im Kino

Ein Gorilla,ganz in Weiß(fan) Die Idee dieser Mischung aus Animation und Live-Action wurde durch den einzig bekannten weißen Albino-Gorilla inspiriert, der von 1966 bis zu seinem Tod 2003 die große Attraktion des Zoos von Barcelona war. Das Positive an dem Kinderfilm ist, dass er nahebringt, Andersartigkeit dürfe nicht zur Ausgrenzung führen... weiter




Kitschfreie Emotion

  • Gelungene Umsetzung eines Krebsschicksal-Bestsellers.

Todkranken jungen Menschen, meist mit Krebs, auf ihrem Leidensweg zu folgen, hat sich in letzter Zeit geradezu zu einer Genrevermehrung entwickelt. Doch auch wenn bei aller Tragik versucht wird, Zweckoptimismus einzubauen, kommt oft unglaubwürdiger Spielfilm-Krampf heraus... weiter




Der letzte Akt2

  • "Der letzte Tanz" von Houchang Allahyari.

Wenn Zivildiener Karl (Daniel Sträßer) an der Bettkante von Frau Eckert (Erni Mangold) sitzt, dann blitzen die Äuglein der Demenzkranken auf wie die eines jungen, verliebten Mädchens. Die im Heim als störrisch und mürrisch verschriene alte Frau hat in Karl endlich einen Menschen gefunden, der sich für sie interessiert... weiter




Dableiben oder weggehen? "Und in der Mitte, das sind wir" zeigt, welche Idee Jugendliche aus Ebensee von der Zukunft haben. - © Filmladen

Nazi-Frust und Zukunfts-Lust4

  • Die Doku "Und in der Mitte, da sind wir" zeigt Ebenseer Jugendliche und was aus ihnen wird.

Die Baustelle zu einem neuen Einkaufszentrum am Ortsrand. "Jetzt werma bald a Stadt", sagt ein Jugendlicher. Aber die Shops sind nicht das Wahre. "Wahrscheinlich Bipa, Penny, Kik, H&M und ein Mäci", sagt ein anderer.Wir sind in Ebensee im Salzkammergut, da... weiter




Bin ich schwul oder nicht?

  • "Maman und Ich" geht auf eine humorvolle Identitätssuche.

Schon der Originaltitel stellt die Weichen: "Jungs und Guillaume, zu Tisch". Damit wird gleich klargemacht, dass Guillaume Gallienne und seine Brüder von ihren Eltern nicht gleichwertig behandelt wurden. Seine Verhaltensweisen äußern sich von klein auf "anders" als die Erwartungen, die bei Buben vorausgesetzt werden... weiter




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1.8.2014: Diese Männer haben Blumen für das bevorstehende japanische Qixi Festival gekauft - es ist die chinesische Version des Valentinstags.

"Perseus befreit Andromeda": Das Gemälde ist Teil einer für 2015 geplanten Ausstellung über Leben und Werk des Renaissance-Malers Piero di Cosimo in Washington und in den Uffizien in Florenz.    Zerstörte Fahrzeuge nach den Gasexplosionen in der zweitgrößten Stadt Taiwans.

Nach heftigen Regenfällen ist es in Salzburg und Niederösterreich zu Überflutungen gekommen. Im Bild ein Fußballfeld in Stuhlfelden, Salzburg. 1700 Polizisten belagerten diesen Eingang: Am Ende des Tages wurden 19 Hausbesetzer abgeführt. Der Hausbesitzer wollte jene Punks vertrieben haben, die er einst selbst geholt hatte, um die Altmieter in dem Haus in Wien-Leopoldstadt loszuwerden.

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