• 3. Mai 2016

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Filmkritik

Neu im Kino

Nichts für schwache Nerven (fan) Wie schon oft gehabt, geht es wieder einmal um tatsächliche Geschehnisse, verbunden mit der Fassade einer scheinbar ehrbaren Familie. Doch diesmal kam keine routinierte, sondern verstörende Aufarbeitung heraus. Schon gleich zu Beginn geht es zur Sache: Die Familie... weiter




Filmkritik

Neu im Kino

Ein Hund als roter Faden (fan) Der, wie so oft, bessere Originaltitel "Truman" hat mit der Kult-"Show" nichts zu tun. Er ist eigentlich nur der Name eines Hundes, der sich metaphorisch als roter Faden durch diese gefühlsstarke Tragikomödie zieht. Vordergründig will Julián (Ricardo Darín) für den geliebten Vierbeiner ein neues Zuhause finden... weiter




Bella e perduta

Eine verlorene Heimat

  • "Bella e perduta" mischt Märchen mit Dokumentation.

Aus den Tiefen des Vesuvs, quasi aus dem Jenseits, wird ein Diener nach Kampanien geschickt, um den letzten Wunsch eines einfachen Hirten zu erfüllen, nämlich, einen jungen Büffel vor dem Schlachten in Sicherheit zu bringen. Eine lange Reise beginnt. Hinter der einfachen... weiter




Filmkritik

Gut zum Druck

  • "Spotlight" zeigt Aufdeckerjournalisten bei der Arbeit.

Vor gut zehn Jahren, da war die Welt der schreibenden Zunft noch in Ordnung. Da leistete sich ein Blatt wie der renommierte "Boston Globe" eigene Recherche-Teams, die oft monatelang hinter einem Skandal herrecherchierten, ohne auch nur ein einziges Wort darüber zu publizieren... weiter




Über mögliche Risiken und Nebenwirkungen erfährt man im FIlm. - © APAweb/dpa,Sven Hoppe

Filmkritik

Langzeitstrahlenfolgen3

  • Ein Film über Technik, die nicht gefährlich sein darf.

"Thank you for calling" beginnt mit der Bitte, während des Films die Handys abzuschalten. Hier ist bei dem Aufruf aber auch gemeint: Sind Handystrahlen schädlich? Der Film zeigt, dass eine Technologie, die jährlich 17 Billionen Dollar erwirtschaftet, solche Fragen nicht beantworten muss... weiter




Filmkritik

Im Party-Outfit2

  • Die Coens persiflieren mit "Hail Caesar!" nicht nur Hollywood, sondern auch das Image ihrer Stars.

Eddie Mannix (Josh Brolin) ist jemand, den man einen "Fixer" nennt. Das hat nichts mit Drogen zu tun, sondern mit dem englischen Begriff vom "Reparieren". Mannix soll die Dinge instand halten, die ohne ihn zu Bruch gingen. Sensible Schauspieler-Seelen zum Beispiel. Produzenten auch. Und natürlich Regisseure, die nicht mehr weiterwissen... weiter




Flucht aus der Strafkolonie für Singles: Die Filmkomödie "The Lobster" ist Anti-Romantik pur. - © sony

Filmkritik

Hunde und Singles4

  • Yorgos Lanthimos stellt in "The Lobster" die Frage nach der Wahrhaftigkeit von Liebe.

Es ist eine kleine Sensation: "The Lobster" des griechischen Regisseurs Yorgos Lanthimos, hochkarätig besetzt mit Colin Farrell, Léa Seydoux und Rachel Weisz, wird den Weg nun doch ins Kino schaffen. Und das, nachdem das Studio Sony zuvor entschieden hatte, den Film lieber nicht im deutschsprachigen Raum zu starten... weiter




Filmkritik

Zweimal verliebt1

  • Über die Liebe: "Right Now, Wrong Then".

Ein junger Regisseur namens Ham Chun-su (Jung Jae-young) kommt in der koreanischen Stadt Suwon an und vertreibt sich die Wartezeit bis zur Vorstellung seines neuen Films, indem er mit dem jungen Mädchen Yoon (Kim Min-hee) flirtet. Das heißt: Er lädt sie zum Kaffee ein, geht mit ihr spazieren, beginnt ein cinephiles Gespräch und hofft... weiter




Filmkritik

Eine Reise zum Abschied

  • Außer den Stars bietet "Valley Of Love" nur Durchschnitt.

Nach mehr als 35 Jahren filmen zwei legendäre französische Stars wieder miteinander. Isabelle Huppert und Gérard Depardieu verkörpern ein lange getrenntes Ehepaar, das im Dead Valley wieder zusammenkommen muss. Dorthin hat sie ihr toter Sohn in seinem letzten Wunsch beordert, angeblich, um ihnen ein letztes Mal zu erscheinen... weiter




Sture Böcke

Wortkarge Schafe1

  • "Sture Böcke" aus Island erzählt vom Rand Europas.

Die Weiten Islands, die grünen Wiesen und die stoische Ruhe in den Bildern täuschen darüber hinweg, dass es sich bei "Sture Böcke" des isländischen Regisseurs Grimur Hákonarson zwar um eine schrullige, in Wahrheit aber todernste Geschichte handelt. Ein abgelegenes Tal ist Schauplatz der Feindschaft zweier Brüder... weiter




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