• 2. Dezember 2016

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Filmkritik

Neu im Kino

Entschleunigtes Kopfkino (greu) Nikolaus Geyrhalter zeigt mit statischer Kamera Bilder von Orten, die von den Menschen verlassen wurden und die sich die Natur langsam wieder zurückerobert. Die Langsamkeit seiner Schnittfolge ermöglicht dem Zuschauer eine akribische Betrachtung der Schauplätze, darunter auch Szenen aus Fukushima, und fordert ihn... weiter




Filmkritik

Sündenfall mit Katze

  • Ein "Kater" bringt eine Liebesgeschichte ins Wanken.

Andreas (Philipp Hochmair) und Stefan (Lukas Turtur) führen ein Leben als Paar, wie es harmonischer nicht sein könnte. Leidenschaftlich und liebevoll, fast paradiesisch unbeschwert, kochen sie unter den Augen ihres Katers Zwetschken ein und feiern Gartenpartys... weiter




Isabelle Huppert spielt ihre gebrochene Frauenfigur in Mia Hansen-Løves "Alles was kommt" in gewohnt minimalistischer Manier. - © Filmladen

Filmkritik

Im Teflon-Modus2

  • Isabelle Huppert verliert in "Alles was kommt" den Boden unter den Füßen.

Es ist nur ein einziger, ein winziger Moment, in dem die Pariser Philosophielehrerin Nathalie Chazeneux die Fassung verliert, ihr also die Situation entgleitet, aber das sind nur Augenblicke, ehe sie sich wieder fängt. Gerade hat ihr ihr Ehemann nach jahrelanger Partnerschaft erklärt, dass er sie für eine andere verlassen wird... weiter




Filmkritik

Ausweg aus dem Chaos?

  • Ein Flüchtling ist "Willkommen bei den Hartmanns".

In dieser Komödie zum Thema Flüchtlingskrise geht Regisseur Simon Verhoeven zwar die Sache recht unverkrampft an, im Fokus stehen aber die Befindlichkeiten einer Familie und deren Umfeld. Dazu kommen einige zart satirische Momente. Die Protagonisten spielen unterhaltsam mit... weiter




Filmkritik

Multigenialer Autist

  • "The Accountant" mixt comicartig Drama mit Thriller.

Bevor Ben Affleck mit dem nächsten "Batman"-Sequel auf die Leinwand kommt, überbrückt er die Zeit mit "The Accountant". Einem comicartigen Mix aus Drama und Thriller zwischen Hirnarbeit und Ballereien. Als Christian Wolff hat er ein geniales Talent für Mathematik, seine sozialen Fähigkeiten lassen indes zu wünschen übrig... weiter




Filmkritik

Neu im Kino

Eine angestrengt schräge Familie (fan) "Wir sind psycho", meint die alleinerziehende, ständig am Rande eines Nervenzusammenbruchs stehende Mimi (Katharina Schüttler). Tatsächlich trifft das auf den gesamten hier vorgestellten Wunderlich-Clan zu. Gekeife und Sonderlichkeiten bis zum Abwinken sind an der Tagesordnung in dieser Familie... weiter




Bruno (Benoît Poelvoorde) und sein Vater Jean (Gérard Depardieu) gehen gemeinsam auf eine Weinreise durch Frankreich. - © Filmladen

Saint Amour

Schwank an der Schank4

  • Gérard Depardieu und Benoît Poelvoorde trinken sich durch die Komödie "Saint Amour".

Die alljährliche Landwirtschaftsmesse in Paris könnte für Bruno (Benoît Poelvoorde) und seinen Vater Jean (Gérard Depardieu) eigentlich kaum schlechter laufen. Denn seit Jahren schon haben sich die beiden Landwirte eigentlich nichts mehr zu sagen. Bruno nutzt die Messe, um sich weinmäßig quer durch Frankreich zu trinken, während Vater Jean versucht... weiter




Swiss Army Man

Durch den Tod ins Leben

  • "Swiss Army Man" ist ein einzigartiger Parforceritt.

Im Vorfeld wurde "Swiss Army Man" als "Furzfilm" bezeichnet, doch handelt es sich dabei keineswegs um ein vulgäres Prolo-Machwerk. Im Gegenteil. Man findet sich auf einer einsamen Insel mit dem gestrandeten jungen Hank wieder. In seiner Verzweiflung will er sich aufhängen, da bemerkt er eine angespülte, aufgeblähte Leiche, die er Manny nennt... weiter




Inferno

Mit Hanks durch Florenz1

  • Tom Hanks in "Inferno", der dritten Dan-Brown-Verfilmung.

Ein siegreiches Team soll man nicht verändern, heißt es. Im Fall von "Inferno", der bereits dritten Verfilmung eines Dan-Brown-Verschwörungsthrillers, hat man diesen Rat beherzigt und die üblichen Verdächtigen werken lassen. Als da wären: Ron Howard am Regiestuhl... weiter




Die Insel der besonderen Kinder

Jedem seine Monster

  • Tim Burtons "Die Insel der besonderen Kinder".

Für Kinder sitzen Monster noch in greifbarer Form unterm Bett. Bei Erwachsenen werden die Ängste und Schrecken diffuser, die Monster unsichtbar. Jakes Großvater (Terence Stamp) hat ihm schaurige Gutenachtgeschichten erzählt, während er aufwuchs: Nachdem in Polen Monster die Macht übernommen hatten... weiter




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