• 19. Juni 2013

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18 Jahre und ein bisschen leiser: Julie Delpy und Ethan Hawke in "Before Midnight"

In einem schönen Land

Richard Linklaters drei "Before"-Filme machen erst durch die persönliche Nachbetrachtung wirklich Sinn. Denn was bedeuten die Veränderungen schon, die... weiter




Das Verbinden von Ausdrucksformen

(fan) Ein soeben verstorbener, gefeierter Theatermacher ruft seine Schauspielerfreunde zusammen. Sie alle hatten bereits an verschiedenen Aufführungen... weiter




Terrence Malicks "To the Wonder" als elegisches, philosophisches Drama über die Liebe

Im Abendglanz der Liebe

Marina (Olga Kurylenko) und Neil (Ben Affleck), jung und frisch verliebt, steigen die Treppen zum Mont Saint-Michel in der Normandie empor. "We climbe... weiter




"Mutter und Sohn"

Eine Frage des Geldes

  • Der Berlinale-Gewinner aus Rumänien startet in unseren Kinos.

Es ist die Realität, aber es wirkt wie ein Zerrbild. Das, was der rumänische Regisseur Cãlin Peter Netzer in seinem Film "Mutter und Sohn" vorführt, i... weiter




Die Kunst, den Mythos fortzuschreiben

Dass J.J. Abrams es beherrscht, sich unverblümt den großen Mythen der Film- und TV-Geschichte anzunehmen, ohne sie zu verraten oder zu zerstören, hat ... weiter




Ost-Humor, oder: Wie der Hai in den See kam

Man beginnt Filme ja gerne mit Bildern, die das ganze Drama und die ganze Komik des Nachfolgenden schon auf den ersten Blick begreifbar machen: Der Ba... weiter




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Neu im Kino

Regeln weichen derUnberechenbarkeit(fan) Benoît Delépine und Gustave Kervern gehören in Frankreich zu den Spitzenkomikern. Ihr Markenzeichen: anarchis... weiter




Zwischen Schuld und (Selbst-) Verschuldung

(az) Der südkoreanische Regisseur Kim Ki-duk hat 18 Filme gemacht; manche davon sind genial, fast alle von depressivem Unterton, einige schlichtweg sc... weiter




"Side Effects", ein Film ohne erwünschte Nebenwirkungen

Ein Placebo

"Side Effects" von Steven Soderbergh ist natürlich nicht der von ihm kolportierte "letzte Film" vor seinem kürzlich erklärten Rückzug als Regisseur, n... weiter




Guter Horror, von Effekten zerstört

(fan) Was mit "es war einmal" beginnt, entwickelt sich erst allmählich märchenhaft. Anfangs wird ein panischer familiärer Verzweiflungsakt, ausgelöst ... weiter




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Kunstraub der anderen Art: Von einer Hauswand  in London ausgemeißelt wurde im Februar das Banksy-Graffitikwerk "Slave Labour". Kurz darauf tauchte es bei einem Auktions-Haus in Miami in Florida wieder auf. Am 2. Juni wiederum wurde es trotz Proteste um 1,1 Millionen Dollar in London versteigert. Das Kulturbild der Woche geht nun für zwei Wochen auf Urlaub und ist am 24.Juni wieder zurück. Ein frömmelnder Heuchler schleicht sich in das Vertrauen eines alten Patriarchen und versucht, sich alles anzueignen, was diesem teuer ist: Frau, Haus und Tochter. Abgespielt hatte sich das Ganze in der Wohnküche eines Landhauses, auf den Brettern des Akademietheaters. Im Bild: Gert Voss (r.) als "Orgon", Edith Clever (m.) als "Dorine" und Adina Vetter als "Marianne".

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