• 22. November 2017

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Filmkritik

Neu im Kino

Er will einfach nur schlüpfrig sein (greu) Die Schauspielerin Anna Molnar (Nina Proll) erwischt ihren Freund (Gregor Bloéb) beim Fremdgehen mit einer jungen Kollegin. Dumm nur, dass der Casanova auch Annas Theaterdirektor ist und sie - nachdem sie volltrunken die Premiere platzen lässt - auf 30.000 Euro Schadenssumme verklagt... weiter




Georg Friedrich wurde bei der Berlinale prämiert. - © Stadtkino

Filmkritik

Wenn dunkle Seelen durch helle Nächte streifen

Der Tod seines Vaters bringt den in Berlin lebenden österreichischen Bauingenieur Michael (Georg Friedrich) in die Situation, sich gemeinsam mit seinem 14-jährigen Sohn Luis (Tristan Göbel), den er kaum kennt, auf eine lange Autofahrt nach Norwegen zum Begräbnis aufzumachen... weiter




Filmkritik

Uniform als leere Hülle

  • Straßenkampf: Kathryn Bigelows "Detroit".

Die Veränderung musste kommen, heißt es im Prolog von "Detroit". In der fünftgrößten Stadt der USA brechen 1967 Proteste und Unruhen auf den Straßen der von der schwarzen Bevölkerung bewohnten Innenstadt aus. Regisseurin Kathryn Bigelow wirft uns mitten hinein in die Spannungen... weiter




Battle of the Sexes

Spiel, Satz, Sieg!

  • "Battle of the Sexes" gewinnt in vielerlei Hinsicht.

Die Problematik um die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen ist heute ein ebenso heftig diskutiertes Thema wie vor Jahrzehnten. Als Wettkampf der Geschlechter wird nun ein legendäres Ereignis aus dem Jahre 1973 ausgetragen. Das Sportmatch selbst bleibt allerdings bis zum Finale eher im Hintergrund... weiter




Filmkritik

Später ist es zu spät

  • "Guardians of Earth" berichtet über das Klima-Ringen.

Nach 21 Jahren des ständigen Scheiterns von UN-Klimaverhandlungen trafen im Jahre 2015 Unterhändler aus 195 Ländern zur COP 21 in Paris zusammen, um einen weiteren Versuch zur Rettung der Erde zu unternehmen. Die monatelang akribisch recherchierte Doku "Guardians of the Earth" von Filip Antoni Malinowski präsentiert sich äußerlich schlicht und... weiter




Happy Deathday

Jeden Tag derselbe Tod

  • "Happy Deathday" alias "Täglich grüßt der Sensenmann".

Studentin Tree Gelbman (Jessica Rothe) wacht im Zimmer ihres Studienkollegen Carter (Israel Broussard) auf. Der Kopf dröhnt, sie hat keine Lust, sich mit ihm zu unterhalten. Auch zum Feiern des heutigen Geburtstags hat sie keinen Bock. Auf dem Rückweg zum eigenen Heim wird sie in einer Unterführung von einem mit Babymaske Maskierten bedrängt und... weiter




Filmkritik

Zu viele Superhelden verderben den Spaß

Als Wonder Woman noch ihren eigenen Film hatte, da war die Welt des DC-Universums noch in Ordnung. Aber jetzt wird Gal Gadot, die die Wonder Woman auch in "Justice League" spielt, wieder reduziert auf den erotischen Aufputz der Comicreihe. Sie darf als Amazone wieder mit Schild und Schwert hantieren... weiter




The Big Sick

Neu im Kino

Tradition mit Tücke (suv) Comedian Kumail sollte sich nicht verlieben, denn seine traditionell pakistanische Familie in Chicago sieht eine arrangierte Ehe für ihn vor. Da kommt Emily dazwischen. Die wahre Geschichte schwankt gekonnt zwischen tragisch und urkomisch. The Big Sick, USA 2017 Regie: Michael Showalter... weiter




Filmkritik

Mut zur Wut

  • George Clooneys Regiearbeit "Suburbicon".

Ein unverfilmtes Drehbuch der Coen-Brüder, sanft aktualisiert und abgeändert von George Clooney: Das ist "Suburbicon", Clooneys neue Regiearbeit, die in einem Vorstadtidyll der 1950er Jahre spielt: Hier leben nur Weiße, und als die erste schwarze Familie einzieht, laufen die Nachbarn Sturm. Das ist die Rahmenhandlung des Films... weiter




Resi (Maria Dragus, rechts) kann als Sehende nicht mehr so virtuos Klavier spielen, das merkt auch ihre Mutter (Katja Kolm). - © Filmladen

Filmkritik

Dann lieber blind5

  • Barbara Albert erzählt in "Licht" von einer blinden Klaviervirtuosin und ihrer Heilung.

Selbstbestimmung und Entfaltung stoßen schnell an gesellschaftlich determinierte Grenzen, das ist heute so, und das war auch früher so. Nur die Tabuzonen haben sich verschoben, aber die öffentliche Bestrafung für das Ausscheren aus der Norm sind die gleichen geblieben. Ächtung ist da nur die harmloseste Schelte... weiter




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