• 15. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Rey (Daisy Ridley) trainiert sich unter Anleitung von Luke Skywalker auf einer einsamen Insel in Richtung Jedi-Rittertum. - © Disney

Star Wars

Möge die Schlacht mit uns sein7

  • Es krankt am Personal: "Star Wars: Die letzten Jedi" ist unterhaltsam, aber die Figuren sind blass.

Die junge Rey (Daisy Ridley) wurde in "Star Wars Episode VII" als die neue Hoffnung der gealterten Jedi präsentiert, weil man ihr zutraut, mit der Kraft der Macht gegen das finstere Imperium namens "First Order" anzukommen. Diese Rey ergreift nun das blauleuchtende Lichtschwert... weiter




Ferdinand - Geht STIERisch ab!

In Spanien streiken die wilden Stiere

Ferdinand (Daniel Aminati) ist ein "Blümchenstier". Er pflegt den gewaltfreien Umgang, anstatt sich die Köpfe einzuschlagen. Leider sind diese Tugenden auf seiner Stierfarm nicht besonders geschätzt, wo Bullen für den Stierkampf ausgebildet werden. Ferdinand gelingt es, auszureißen, in die Arme der Tochter eines Blumenhändlers... weiter




Juliette Binoche sehnt sich nach der großen Liebe. - © polyfilm

Meine schöne innere Sonne

Plattitüde mit Pendel

  • In "Meine schöne innere Sonne" geht Juliette Binoche auf Liebessuche.

Isabelle (Juliette Binoche) sehnt sich nach der Liebe. Die geschiedene Pariser Künstlerin ist umgeben von Menschen, die zu viel reden und zu wenig denken. Sie aber sucht wahre Gefühle und echtes Vertrauen. Dabei stolpert sie von einer unglücklichen Affäre in die nächste: Wählt den arroganten Banker... weiter




Jürgen Vogel ist Ötzi, dessen Körper 1991 in den Ötztaler Alpen gefunden wurde. - © Port au Prince Pictures

Filmkritik

Vorfahre auf Rachefeldzug

  • Jürgen Vogel spielt Ötzi vor seinem eisigen Ableben als "Der Mann aus dem Eis".

Der Mensch hat im Allgemeinen ein enormes Einfühlungsvermögen. Dieses machen sich die Filmemacher von "Der Mann aus dem Eis" zunutze. Sie vertrauen darauf, dass wir in der Lage sind, mit einem Menschen mitzuleiden, mit dem wir weder eine gemeinsame Sprache noch dasselbe Zeitalter teilen... weiter




Filmkritik

Scheidet euch der Tod?

  • "A Ghost Story" verlangt stärkste Einfühlsamkeit.

Wer sich Horror- oder Gruselkracher erwartet, sollte "A Ghost Story" meiden. Hier sieht man ein stilles, grandioses, zerbrechliches Drama mit Höchstkraft an Gefühlen. Quasi eine Projektion der Seele nach dem Leben. Der Tod war und bleibt ein Mysterium, das man nie wirklich verstehen wird... weiter




Filmkritik

Vom Survival zur Soap

  • "Zwischen zwei Leben" lebt hauptsächlich von Charisma.

Bereits 1965 endete "Der Flug des Phoenix" im Sandsturm der Sahara. Der Kinokampf ums Überleben ging ewig weiter, etwa 1993 im gleichnamigen Katastrophenabsturz in den eisigen Anden. Nun stürzt wieder ein Flugzeug in einem schneebedeckten Gebirge ab. Die Originalität lässt also zu wünschen übrig... weiter




Heimlicher Sex und Prostitution sind im Iran trotz strikter Verbote an der Tagesordnung. - © Filmladen

Filmkritik

Sex ohne Grenzen4

  • "Teheran Tabu" erzählt von der Doppelmoral der iranischen Gesellschaft.

Weil der Mann von Pari drogensüchtig ist, im Gefängnis sitzt und keinen Unterhalt für den gemeinsamen fünfjährigen Sohn zahlt, will Pari die Scheidung. Im Iran ist dies aber keineswegs einfach. "Haben Sie die Einwilligung ihres Mannes?", fragt der Richter. Pari hat sie nicht... weiter




Filmkritik

Abgefucktes Dinner für reiche Spinner1

Das reiche amerikanische Ehepaar Bob und Anne (Harvey Keitel, Toni Colette) hat sich in Paris niedergelassen und gehört der Oberschicht an. Regelmäßig laden sie ins prunkvolle Heim zum Dinner. Als sich Bobs Sohn aus erster Ehe kurzfristig ankündigt, würden dreizehn Gäste am Tisch sitzen... weiter




Filmkritik

Familienangelegenheiten

  • Bei der Diagonale preisgekrönt: "Was uns bindet".

Das Erben an sich bedeutet immer eine Art Abrechnung mit der eigenen Familie. Weil dieses Thema zutiefst persönlich ist, geht die Dokumentarfilmerin Ivette Löcker es in "Was uns bindet" auch genauso an. Sie wagt sich an das eigene Familienporträt: Die Eltern haben ihr und ihren beiden Schwestern ein altes Bauernhaus vermacht... weiter




Filmkritik

Neu im Kino

Er will einfach nur schlüpfrig sein (greu) Die Schauspielerin Anna Molnar (Nina Proll) erwischt ihren Freund (Gregor Bloéb) beim Fremdgehen mit einer jungen Kollegin. Dumm nur, dass der Casanova auch Annas Theaterdirektor ist und sie - nachdem sie volltrunken die Premiere platzen lässt - auf 30.000 Euro Schadenssumme verklagt... weiter




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