• 25. Mai 2017

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Schlagwortsuche

USA

Komplikationen in der Russland-Affäre

  • Die Aussage von Ex-FBI-Chef Comey vor dem Aufsichtsausschuss wurde verschoben - Trumps Ex-Berater Flynn verweigert unterdessen die Zusammenarbeit mit dem Senat.

Washington. Die Untersuchungen der Russland-Affäre rund um US-Präsident Donald Trump geraten ins Stocken. Der entlassene FBI-Chef James Comey sagt vorerst nicht vor dem Aufsichtsausschuss des US-Repräsentantenhauses aus. Vor einer öffentlichen Aussage wolle Comey mit dem Sonderermittler zur Russland-Affäre, Robert Mueller, sprechen... weiter




Robert Mueller (72), unter George W. Bush zum FBI-Chef ernannt, soll nun mögliche Verstrickungen von Donald Trump mit Russland untersuchungen. - © APA, ap, J. Scott Applewhite,

Donald Trump

Sonderermittler soll Russland-Affäre aufklären7

  • Justizministerium setzt früheren FBI-Chef Robert Mueller als Sonderermittler ein.

Washington. Die Ermittlungen zu möglichen Verbindungen zwischen Russland und dem Wahlkampfteam von Donald Trump gewinnen erheblich an Dynamik: Das US-Justizministerium ernannte am Mittwoch überraschend den früheren Chef der Bundespolizei FBI, Robert Mueller, zum Sonderermittler... weiter




Hochvergnügt im Oval Office: (v. l.) Donald Trump und Sergej Lawrow samt Gefolgschaft. - © Russisches Außenministerium/ap

Donald Trump

"Habe absolutes Recht dazu"8

  • US-Präsident Donald Trump verteidigt die mit Russlands Außenminister Sergej Lawrow geteilten Informationen.

Washington. (wak) "Ich bekomme großartige Info", eröffnete US-Präsident Donald Trump angeblich vollmundig das Gespräch mit dem russischen Außenminister Sergej Lawrow. So geht zumindest der Bericht der "Washington Post". Und in den darauf anschließenden Sätzen hätte der Präsident der Vereinigten Staaten dem Russen Dinge mitgeteilt... weiter




Donald Trump warnte Comey, mit internen Informationen an die Öffentlichkeit zu gehen. Bevor er dies tue, solle Comey "besser hoffen, dass es keine 'Aufzeichnungen' von unseren Gesprächen gibt", schrieb der Präsident auf Twitter. - © APAweb / AP Photo, Evan Vucci

Donald Trump

Kritik von allen Seiten1

  • Trump drohte den geschassten FBI-Chef Comey und muss dafür nun Prügel einstecken.

Washington (APA/AFP) - Nach der Entlassung von FBI-Chef James Comey steht US-Präsident Donald Trump weiterhin massiv unter Druck. Führende Demokraten wie Republikaner riefen Trump dazu auf, die möglichen Mitschnitte seiner Gespräche mit Comey nicht unter Verschluss zu halten... weiter




- © AP Photo/Carolyn Kas

Donald Tump

Denn er weiß nicht, was er tut20

  • Die Comey-Affäre wird zum Fiasko für Donald Trump. Aber kann sie ihm auch nachhaltig schaden?

Washington. Ist US-Präsident Donald Trump mit der Entlassung James Comeys zu weit gegangen? Jedenfalls wird der Fall des gefeuerten FBI-Chefs für das Weiße Haus zum Fiasko. Trump und sein zunehmend verzweifeltes Team verheddern sich am laufenden Band in Widersprüche. Wie könnte es nun weitergehen... weiter




Donald Trump

Chaos als Methode3

  • Anstatt die Entlassung von FBI-Direktor James Comey abzuhaken, gießt US-Präsident Trump weiter Öl ins Feuer.

Washington D.C. Die Wahrheit ist ein hohes Gut und früher war soundso alles besser, und das obwohl es noch kein Twitter gab. Freitagmorgen setzte US-Präsident Donald Trump wieder einmal eine Serie von Tweets ab, wie fast jeden Tag in dieser für ihn stressigen Woche. Inhaltlich drehte sich diesmal alles ums Thema Wahrheit... weiter




"You’re fired": Comey hörte Trumps berühmten Sager nicht von ihm persönlich, sondern las in einem Entlassungsschreiben: "Sie werden mit sofortiger Wirkung aus dem Amt entfernt." - © ap/C. Kaster

USA

Nixons patscherte Erben13

  • Nach der Entlassung von FBI-Direktor Comey übt sich das Weiße Haus wenig erfolgreich in Krisenmanagement.

Los Angeles/Washington. Zumindest darauf ist Verlass: Den Tag nach dem großen Knall eröffnete Donald Trump wie gewohnt mit einem Stakkato an Kurzbotschaften, verbreitet über die Kommunikationsplattform seines Vertrauens. Kurz vor sieben Uhr morgens Ortszeit Washington teilte der US-Präsident der Welt per Twitter mit... weiter




Am 5. Juli 2016 sagt FBI-Chef James Comey, Clinton habe sich nach seiner Einschätzung zwar selten dümmlich, aber nicht justiziabel verhalten. Trump war damals deswegen vor Wut fast geplatzt. - © APAweb / Reuters, Kevin Lamarque

USA

Empörung nach Entlassung von FBI-Chef James Comey12

  • Trump feuert Comey: Demokraten zeigen sich entsetzt und sehen das Land am Rande einer Verfassungskrise.

Washington. US-Präsident Donald Trump hat überraschend den umstrittenen FBI-Chef James Comey entlassen. Das Präsidialamt begründete am Dienstagabend den Schritt mit dessen Vorgehen in der E-Mail-Affäre von Hillary Clinton unmittelbar vor der Präsidentenwahl... weiter




Islamischer Staat

Der Gangsta-Rapper als Verführer

  • Eine FBI-Agentin reiste nach Syrien, um IS-Kämpfer zu heiraten.

Washington. (wak) Die FBI-Spionin, die den IS-Kämpfer liebte. Was nach einem modernen James-Bond-Roman klingt, hat diesmal das Leben geschrieben. Wie jetzt bekannt wurde, hat Daniela G. ihren Arbeitgeber, die zentrale Sicherheitsbehörde der USA, nämlich das FBI, 2014 angelogen, als sie sagte, sie würde ihre Familie besuchen fahren... weiter




USA

Gab Trumps Team grünes Licht für Clinton-Leaks?6

  • CNN beruft sich bei neuen Anschuldigungen in Russland-Gate auf hochrangige US-Beamte.

Washington. Als im Juli 2016 der damalige US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump Russland aufgerufen hatte, kompromittierende E-Mails von Hillary Clinton aus deren Zeit als US-Außenministerin auszugraben, dachten viele, dies sei ein schlechter Wahlkampf-Scherz... weiter




zurück zu Schlagwortsuche


Werbung