• 16. Dezember 2017

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Brexit

EU setzt den Briten eine 14-Tage-Frist

  • Premierministerin May kämpft mit Problemen im eigenen Lager. Die Europäer wollen dennoch endlich Klarheit über die Brexit-Austrittsrechnung.

London. (rs) Dass die kommenden Tage für Theresa May nicht besser werden als die vergangenen, scheint eigentlich kaum vorstellbar. Schließlich hat die britsche Premierministerin mit ihrem wegen Belästigung zurückgetretene Verteidigungsminister Michael Fallon und der über ihre eigenmächtige Politik gestolperten Entwicklungsministerin Priti Patel... weiter




Der EU-Chefverhandler Michel Barnier und sein Gegenüber, Großbritanniens Brexit-Minister David Davis. - © APAweb / Reuters, Eric Vidal

Brexit

Keine Annäherung zwischen EU und Großbritannien2

  • Die drei Hauptthemen Bürgerrechte, Nordirland-Irland-Grenzregelung und Finanzen sind weiterhin ungeklärt.

London/Brüssel. Auch die sechste Brexit-Verhandlungsrunde brachte kaum Fortschritte zwischen der EU und Großbritannien. EU-Chefverhandler Michel Barnier erklärte, er hoffe, in den nächsten Wochen vor dem Gipfel der Staats- und Regierungschefs im Dezember zu einer Klärung in wesentlichen Punkten zu kommen... weiter




Der britische Brexit-Minister David Davis hat ein Brexit-Datum. - © APAweb/AFP, Daniel Leal-Olivas

Brexit-Datum

Britische Regierung will 29.03.2019 in Gesetz verankern2

  • Das Datum soll dass pünktliches Ende des zweijährigen Scheidungsprozesses markieren.

London. Das Datum für den britischen Austritt aus der Europäischen Union soll nach dem Willen der Regierung in London in einem Gesetz festgeschrieben werden. Man werde dem Parlament vorschlagen, dass der Schritt am 29. März 2019 um 23 Uhr (Greenwich-Zeit) vollzogen werde, sagte ein Regierungssprecher am Donnerstag... weiter




Die Steueroase wird von London subventioniert. - © afp/Ellis

Paradise Papers

Britische Geniertheit7

  • Vor allem ein Kronterritorium findet sich am Pranger: die Isle of Man vor Englands Küsten.

London. Verschämt duckten sich schon voriges Jahr im Scheinwerferlicht der "Panama Papers" Großbritanniens Steueroasen. Nun, angesichts der "Paradise Papers", sehen sich dieselben Territorien erneut an den Pranger gestellt. Viel von dem, was die Enthüllungen dieser Woche ans Tageslicht gebracht haben... weiter




Die Ministerin für Entwicklungshilfe Priti Patel ist der zweite Rücktritt aus dem Kabinett Mays binnen einer Woche nach dem Verteidigungsminister Michael Fallon. - © ap/Alastair Grant

Großbritannien

Anarchie an der Themse17

  • Sex-Affären, Privat-Außenpolitik: Die britische Premierministerin May hat Probleme mit ihrem Kabinett.

London. Binnen einer Woche ist Theresa May schwer ins Wanken gekommen. Erst verlor sie mit Michael Fallon ihren Verteidigungsminister im Zuge der Sex-Affären im Londoner Parlament. Dann musste sie das Kabinettsamt anweisen, den als Vize-Premier fungierenden Damian Green wegen des Verdachts sexueller Fehltritte und des angeblichen Besitzes... weiter




Im Einsatz gegen den Fettberg. - © APAweb/AFP, ADRIAN DENNIS

London

"Schlacht gegen das Monster von Whitechapel"10

  • Nach neun Wochen Arbeit wurde aus Londons Kanalisation ein riesiger Fettberg beseitigt.

London. Spezialkräfte haben einen riesigen Fettberg in der Londoner Kanalisation in neun Wochen harter Arbeit abgebaut. Das 250 Meter lange Gebilde im Untergrund des Stadtteils Whitechapel bestand aus einem Mix von gehärtetem Kochfett und sanitären Abfällen wie Windeln und Feuchttüchern... weiter




Nordirland

London nimmt Belfast unter seine Fittiche

  • Wegen Nordirland-Krise Budgetrecht übernommen.

Belfast/London. Zehn Monate nach dem Platzen der Koalitionsregierung in Nordirland schwindet die Hoffnung auf eine Einigung bei den Koalitionsgesprächen in dem britischen Landesteil. Am Mittwoch kündigte Nordirland-Minister James Brokenshire an, der Etat für den Landesteil für 2018 solle vom Parlament in London verabschiedet werden... weiter




Verteidigungsminister Michael Fallon (r.) und "Brexit"-Minister David Davis in der Downing Street in London. - © APAweb, afp, Tolga Akmen

Brexit-Verhandlungen

"Wir werden einen Basis-Deal haben"

  • Brexit-Minister Davis ist überzeugt von formellem Abkommen. Die Zeit für den Austritt drängt.

London. Großbritannien wird seinem Brexit-Minister zufolge beim Ausscheiden aus der EU auf jeden Fall einen "Basis-Deal" mit der Gemeinschaft verhandelt haben. Es sei zwar "sehr, sehr unwahrscheinlich", dass sich beide Seiten bei den Brexit-Verhandlungen nicht auf ein formelles Abkommen über die Handelsbeziehungen nach dem Austritt verständigen... weiter




Will die Schlagzahl in den Brexit-Gesprächen erhöhen: Johnson bei einer Bootsfahrt mit dem tschechischen Vize-Minister Ivo Sramek. - © afp

Großbritannien

Eiertanz um Brexit7

  • Außenminister Boris Johnson erhöht Druck auf britische Premierministerin Theresa May.

Brüssel/London. (czar/reu) "Ernsthafte Verhandlungen": Was sich der britische Außenminister Boris Johnson nun von der EU wünscht, hätten die Europäer schon längst gern. Kurz bevor Premierministerin Theresa May nach Brüssel reiste, um mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker zu sprechen... weiter




Von Einigkeit darüber, wie ihre Beziehung aussehen soll, sind London und Brüssel weit entfernt. - © afp

Großbritannien

Im Brexit-Irrgarten5

  • EU will bei Austrittsverhandlungen mit Großbritannien Druck erhöhen - und London dennoch entgegenkommen.

Brüssel/London. (czar) Reden wollen sie schon, sagen aber nicht viel. Mit ihrer Verhandlungstaktik lassen die Briten die anderen Europäer etwas ratlos zurück. So musste ein EU-Diplomat die Gespräche über den EU-Austritt des Königreichs damit kommentieren, dass London anscheinend noch nicht in der Realität angekommen sei... weiter




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