• 19. Februar 2018

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Walter Hämmerle ist Chefredakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Vor lauter Verantwortung10

Verantwortung übernehmen: So lautet die große Rechtfertigung dafür, dass sich Union und Sozialdemokratie in Deutschland noch einmal an die Bildung einer großen Koalition heranwagen. Das ist so anständig wie aufrichtig. An Eigennutz herrscht bekanntlich kein Mangel, schon gar nicht in der Politik... weiter




Alexander Dworzak ist Außenpolitik-Redakteur der "Wiener Zeitung".

Leitartikel

Kanzlerin um jeden Preis43

Erinnern Sie sich noch an Alfred Gusenbauers Träume? Der Ex-Kanzler malte sich bereits in der Sandkiste aus, dass er eines Tages an der Regierungsspitze stehen würde. Nachdem er überraschend die Nationalratswahl 2006 gewonnen hatte, zog die ÖVP unter Wolfgang Schüssel den Sozialdemokraten bei den Verhandlungen das sprichwörtliche letzte Hemd aus... weiter




Leitartikel

Der Preis der Stabilität17

Europas politische Eliten sehnen die große Koalition in Berlin herbei. Ohne Deutschland stehen die Räder in der EU still. Für die Deutschen selbst halten sich die Nachteile, seit der Wahl vom 24. September ohne voll handlungsfähige Regierung dazustehen, in Grenzen... weiter




Clemens M. Hutter war Auslandsressortchef bei den "Salzburger Nachrichten". Foto: privat

Gastkommentar

Unmut zerrt an Merkels Macht1

  • Knapp 450.000 SPD-Mitglieder entscheiden über GroKo, NoKo oder Neuwahlen.

Das ist neu in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland: Bei den Wahlen im September fiel die Große Koalition (GroKo) aus CDU/CSU und SPD um 14 Punkte auf beispiellose 53 Prozent zurück - eine Katastrophe, gemessen am Höchststand von 77 Prozent im Jahr 2002. Die Union versuchte es mit der "Jamaika"-Koalition ohne SPD und scheiterte... weiter




Kurt Bayer ist Ökonom. Er war Board Director in Weltbank (Washington) und EBRD (London) sowie Gruppenleiter im Finanzministerium. Er bloggt unter https://kurtbayer.wordpress.com.

Gastkommentar

"Europa zuerst!"

  • CDU, CSU und SPD beschwören allem voran die Verantwortung Europas in der Welt, sein Schicksal künftig stärker selbst in die Hand zu nehmen.

Die "Ergebnisse der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD" vom 12.1.2018 erstaunen den österreichischen Beobachter durch ihren Europafokus. Das erste Kapitel dieser Gespräche handelt von den deutschen Europa-Ambitionen und umfasst immerhin 3 von 26 Seiten. Das ist sicherlich die Handschrift von Martin Schulz... weiter




Clemens M. Hutter war Leiter des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten".

Gastkommentar

Der Wahlverlierer bestimmt das Schicksal der Kanzlerin

  • Der Zankapfel Höchstgrenze für Flüchtlinge bringt CSU-Chef Horst Seehofer und Angela Merkels CDU in eine Zwickmühle.

Mit Feiern gedenkt Deutschland alljährlich des "Tages der Wiedervereinigung" am 3. Oktober 1990. Doch heuer drückte das Ergebnis der Bundestagswahl die Feierstimmung. Die AfD ist nun drittstärkste Kraft, schon halb so stimmstark wie die CDU und doppelt so stark wie deren bayrische Schwesterpartei CSU... weiter




Michael Gehler ist Gründungsdirektor des Instituts für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (2013 bis 2017) und seit 2006 Jean-Monnet-Professor für vergleichende europäische Zeitgeschichte an der Universität Hildesheim. Foto: privat

Gastkommentar

Stabilität nach dem Erdbeben?2

  • Deutschland ist ein gespaltenes Land - das hat die jüngste Bundestagswahl deutlich gemacht.

Heute, am 3. Oktober, wird der Tag der Deutschen Einheit begangen. 27 Jahre nach der offiziellen Einigung ist das Land immer noch gespalten, wie die vergangene Bundestagswahl gezeigt hat. Vorentscheidungen Am Anfang wurde Martin Schulz mit 100 Prozent vom Parteitag der SPD zum Vorsitzenden und Kanzlerkandidaten gewählt... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Glaubwürdigkeit21

Wenn es tatsächlich stimmt, dass die "Wir schaffen das"-Rolle der deutschen Koalitionsregierung in der Flüchtlingsfrage 2015 zum desaströsen Ergebnis von Union und SPD geführt hat, hätte die CSU in Bayern gewinnen müssen. Hat sie aber nicht, sondern sie hat noch höher verloren als die CDU... weiter




Florian Hartleb ist Politikberater, Mitarbeiter der Deutschen Vereinigung für Politische Wissenschaft und lehrt auch an mehreren Universitäten.

Gastkommentar

Die Götterdämmerung der CSU4

  • Europas erfolgreichste (Regional-)Partei kann sich einen Bruch mit der großen Schwester CDU nicht leisten. Umgekehrt gilt dasselbe.

Wie sehr Volksparteien länderübergreifend unter Druck geraten und Mehrheiten nicht mehr gottgegeben sind, verdichtet sich brennglasartig am Beispiel der CSU, die als erfolgreichste (Regional-)Partei Europas gelten kann. Im Freistaat Bayern gilt die "Mia san mia"-Mentalität: Hier vereint man "Laptop und Lederhose" oder - wie es heuer beim... weiter




Angela Merkels CDU ist stimmenstärkste Partei geblieben, aber ein Bündnis mit FDP und Grünen scheint fraglich.  - © APAweb / Reuters, Kai PfaffenbachAnalyse

Analyse

Merkels unsichere Reise nach Jamaika10

  • SPD kündigt nach Wahldebakel das Ende der großen Koalition an. Ein Bündnis von CDU/CSU mit FDP und Grünen ist inhaltlich und atmosphärisch schwierig.

Gemeinsam minus 14 Prozent: Für die Regierungsparteien CDU/CSU und SPD endet die Bundestagswahl am Sonntag mit desaströsen Ergebnissen. Zwar bleibt die Union von Kanzlerin Angela Merkel mit Abstand stimmenstärkste Fraktion, verliert aber rund acht Prozentpunkte - der höchste Verlust aller Parteien... weiter




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