• 21. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Bereits im Dezember wurden die Unternehmen aufgefordert, ihre Nutzungsbedingungen den europäischen Konsumentenschutzgesetzen anzupassen. - © APAweb/AP, Matt Rourke

Förderungen

EU-Kommission droht Facebook, Twitter und Google mit Strafen4

  • US-Konzerne sollen Nutzungsbedingungen für Europäer ändern.

Brüssel. Facebook, Google und Twitter müssen nach dem Willen der EU-Kommission ihre Nutzungsbedingungen für Europäer ändern oder andernfalls Strafen zahlen. Die Brüsseler Behörde und Konsumentenschützer würden Maßnahmen ergreifen, damit sich die US-Konzerne an europäische Gesetze hielten, sagte ein Mitarbeiter der Kommission am Freitag... weiter




Die Sozialen Medien verdienen mit Werbung aufgrund ihrer genauen Kenntnisse der Kunden. - © Snapchat

Onlinewerbemarkt

Snapchat weniger erfolgreich als erwartet1

  • Google unangefochtener Platzhirsch bei der Werbung im Netz.

Google wird in den USA  2017 seine Dominanz im Bereich der Onlinewerbung beibehalten, Facebook folgt mit weniger als der Hälfte des Anteils der Suchmaschine. Der gesamte Markt soll auf ein Volumen von 83 Milliarden Dollar wachsen. Snapchat muss Marktforschern zufolge mit geringeren Werbeumsätzen als erhofft rechnen... weiter




Das deutsche Unternehmen wollte erreichen, dass der Suchmaschinenbetreiber nicht mehr auf eine Internetseite verweist, auf der negative Bewertungen über den Kläger zu lesen sind. - © APAweb/REUTERS, Paul Hanna

Urteil

Klage gegen Google wegen negativer Bewertungen gescheitert1

  • Unternehmen wollte erreichen, dass Suchmaschinenbetreiber nicht mehr auf eine Internetseite mit negativer Bewertung verweist

Augsburg/Mountain View. Ein Unternehmen aus dem Raum Augsburg ist mit einer Klage gegen Google gescheitert. Das deutsche Unternehmen wollte erreichen, dass der Suchmaschinenbetreiber nicht mehr auf eine Internetseite verweist, auf der negative Bewertungen über den Kläger zu lesen sind... weiter




Projekte

Google startet dritte Runde seiner Innovations-Förderung für Medien1

  • Anträge ab Dienstag bis 20. April möglich, bisher wurden 51 Millionen Euro ausgeschüttet, auch österreichische Projekte erfolgreich

Wien/Mountain View. Ab Dienstag öffnet Google wieder sein Füllhorn für europäische Medien. Der Internet-Riese startet die dritte Bewerbungsrunde für den Innovationsfonds seiner "Digital News Initiative" (DNI). Anträge werden bis 20. April entgegengenommen, wurde am Montag mitgeteilt. Bisher hat der Fonds 51 Mio... weiter




Google riskiert mit dem eigenen Geräte-Angebot, seine langjährigen Hardware-Partner zu verärgern. Der Internet-Konzern stellt ihnen einerseits Android zur Verfügung, konkurriert nun aber auch direkt mit den Herstellern. - © APAweb/REUTERS, Paul Hanna

Hardware

Google will sich als Geräteherstelle etablieren

  • Angebote nur im hochpreisigen Segment geplant und mit enger Symbiose mit Google-Software.

Mountain View. Google will sich als Gerätehersteller etablieren. Damit riskiert der Internet-Riese einen Konflikt mit langjährigen Hardware-Partnern. Eigene Technik wie das Smartphone Pixel soll aber helfen, die Nutzung von Googles Diensten voranzubringen... weiter




Auch die Google-Technologie "Tango", bei der mit Hilfe von Kameras im Smartphone ein 3D-Modell der Umgebung erstellt wird, soll in möglichst viele Geräte kommen. - © APAweb/AFP, Getty Images, Spencer Platt

Daydream

Hunderte Millionen Smartphones bekommen virtuelle Realität

  • Bisher sind nur wenige Android-Telefone mit der Google-Plattform "Daydream" für die Anzeige virtueller Realität nutzbar.

Mountain View. Google will seine Plattform "Daydream" für die Anzeige virtueller Realität mit der Zeit in alle Smartphones mit seinem Android-System bringen. Die technischen Anforderungen seien dabei kein Problem, sagte Google-Manager Amit Singh auf dem Mobile World Congress in Barcelona... weiter




Google will "Android Messages" generell als Standard-Messenger auf Android-Geräten etablieren. - © Screenshot: Hersteller

Android Messages

Google greift WhatsApp mit neuem Android-Messenger an3

  • Auf Geräten von Kunden von Deutscher Telekom oder Orange vorinstalliert.

Mountain View. Google kämpft mit einer neuen Messenger-App für sein Smartphone-System Android gegen die Dominanz von WhatsApp und Facebook in dem Markt an. Als weitere Netzbetreiber werden die Deutsche Telekom, Orange und Globe "Android Messages" als Standard-Anwendung für Kurzmitteilungen auf Smartphones ihrer Kunden vorinstallieren... weiter




Der Universitätsprofessor Gerhard Budin glaubt nicht, dass die Arbeitsplätze der Dolmetscher in Gefahr sind. - © Privat

Maschinen-Dolmetscher

Der Rechenkünstler als Dolmetscher41

  • Der Forscher Gerhard Budin über automatisches Übersetzen, die künftige Rolle menschlicher Dolmetscher und das Sprachvermögen der Computer.

Wiener Zeitung: Google und viele andere Konzerne investieren Milliardenbeträge in automatisches Übersetzen und versprechen epochale Durchbrüche in den kommenden Jahren. Wie stehen die Chancen, dass neuronale Netze der babylonischen Sprachverwirrung ein Ende machen? Prof... weiter




Zumindest quantitativ haben Computer die menschlichen Dolmetscher überflügelt: Google Translate übersetzt alleine 140 Milliarden Wörter täglich. - © de.fotolia.com/Oleksandr Delyk

Maschinen-Dolmetscher

Es salzt mit bedingter Luft17

  • Automatisches Übersetzen ist längst noch nicht perfekt, aber eine Wachstumsbranche.

Babel. Wenn man sich seriös über die wirtschaftliche Lage in Ägypten informieren möchte, ist die Zeitung الأهرام eine gute Adresse. Sie ist die älteste Zeitung der arabischen Welt. Man kennt sie auch in Europa ganz gut, sie wird manchmal in den Nachrichten als "halbamtlich" bezeichnet... weiter




Ein Moment, ein Bild - oder doch besser mehrere auf einmal? - © APAweb/AFP, Getty Images for Vulture Festival, Bryan Bedder

Social Media

Instagram ruiniert sich selbst7

  • Neuerungen machen Dienst immer austauschbarer, YouTube bekommt mehr Live-Streams und Twitter mehr Kontrolle.

WWW. Das Ende von Instagram? Das beliebte soziale Netzwerk am absteigenden Ast? Kann das wirklich sein? Twitter und Snapchat ebenfalls mit sinkenden Beliebtheitswerten. Facebook ohnehin schon veraltet. Google+ nutzt eh niemand - mehr. Soziale Netzwerke in der Krise? Das Dilemma der Anbieter heißt Innovation... weiter




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