• 17. Oktober 2017

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EU-Urteil

Google muss Links zu sensiblen Daten im Internet entfernen

  • Ein solches Recht leite sich aus EU-Datenschutzrichtlinie ab.
  • Für 10.000 bis 100.000 Österreicher von Interesse.

Luxemburg. Der Suchmaschinenbetreiber Google kann dazu verpflichtet werden, Verweise auf Webseiten mit sensiblen persönlichen Daten aus seiner Ergebnisliste zu streichen. Das hat der Europäische Gerichtshof am Dienstag in Luxemburg entschieden (Rechtssache C-131/12). Ein solches Recht leite sich aus der EU-Datenschutzrichtlinie ab... weiter




Internet

Google verschlüsselt E-Mails4

  • Reaktion auf NSA-Spionage.

Mountain View. Der Internet-Riese Google reagiert auf den NSA-Skandal mit flächendeckender Verschlüsselung. Ab sofort würden alle E-Mails im Dienst Gmail grundsätzlich über gesicherte HTTPS-Verbindungen verschickt, erklärte der Konzern in einem Blogeintrag am Donnerstag... weiter




NSA

Kroess warnt vor Abschottung1

  • Behörden fordern immer mehr Daten von Google: doppelt so viele Anfragen wie 2010.

Brüssel/ Washington. EU-Kommissarin Neelie Kroes hat in der Diskussion um europäische Cloud-Lösungen nach dem NSA-Skandal eindringlich vor einer nationalen Abschottung gewarnt. "Eine Fragmentierung wäre absolut das Ende für eine Erfolgsgeschichte", betonte die für Digitales zuständige Vize-Vorsitzende der Europäischen Kommission am Donnerstag in... weiter




Bis zu 10.000 Quadratmeter groß sind Googles Rechnerzentren. - © Foto: epa/Google

Big Data

"Big Data" - Die Kraft der Datenmasse3

  • Riesige Datenmengen so zu nutzen, dass neue Erkenntnisse gewonnen werden und unsere Denkweise revolutioniert.

Im Jahr 2009 wurde ein neues Grippevirus entdeckt. Diese neue, als H1N1 bezeichnete Variante kombinierte Elemente des Vogelgrippe und Schweinegrippevirus und breitete sich rasch aus. Schon nach wenigen Wochen warnten die Gesundheitsbehörden weltweit vor einer möglichen Pandemie... weiter




400 Millionen Euro investierte Google in sein Data Center im belgischen Saint Ghislain. - © epa

Google

Ende im Google-Streit steht bevor1

  • EU-Kommissar Almunia lässt Vereinbarung ausarbeiten.

Brüssel. Sein weltweiter Markenwert ist schon höher als jener von Coca-Cola. Und der Firmenname ist so gegenwärtig, dass bereits in etlichen Sprachen Wörter danach kreiert werden. So kommt "etwas nachgoogeln" im Alltagsgebrauch weit öfter vor als "im Internet nachschlagen"... weiter




Google

"Guardian" belegt Verstrickung von Internetfirmen in NSA-Spionage1

  • Yahoo, Facebook und Google beteiligten sich am Spionageprogramm "Prism"

Washington. Die britische Zeitung "The Guardian" hat erstmals klare Beweise für die Verstrickung großer Computer- und Internetfirmen in die Datenspionage des US-Geheimdienstes NSA vorgelegt. Das Blatt veröffentlichte Originalauszüge von NSA-Dokumenten, die die Beteiligung von Unternehmen wie Yahoo... weiter




Google

Google, Facebook und Microsoft wollen Daten-Geheimnisse lüften30

  • Internet-Konzerne brauchen dafür die Erlaubnis der US-Regierung.

Washington (fez). Google, Facebook und Microsoft erscheinen nach den jüngsten Enthüllungen als Erfüllungsgehilfen des US-Geheimdienstes NSA. Der soll ein weltumspannendes Netz geknüpft haben, das alles und jeden überwachen kann. Und die Internetkonzerne, so die Anklage, die der Whistleblower Edward Snowdon erhebt... weiter




Edward Snowden hatte Einblick in alle Mails und Gesprächsdaten weltweit. Jetzt hat die Arbeitsweise der NSA offengelegt. ap/reu

EU

"Großteil jeder Kommunikation wird automatisch aufgesogen"6

  • Mit dem Spitzelskandal legt sich ein Schatten auf Obamas Administration.

Washington/Brüssel/Wien. (dpa/czar/schmoe/sei/ja) George Orwells Vision von der totalen Überwachung ist Realität - und ein Ex-Mitarbeiter des US-Geheimdienstes NSA hat beschlossen, sich "Big Brother" in den Weg zu stellen. Jetzt hat die US-Regierung einen neuen Staatsfeind Nummer 1. Sein Name: Edward Snowden, Alter 29 Jahre... weiter




Die US-Geheimdienste lesen mit. - © Andrea Danti - Fotolia.com

Google

Agent Google, Sergeant Skype10

  • Unter Barack Obama wurde das Programm noch ausgeweitet.

Washington. (is/schmoe/wak) Prismen werden in der Augenheilkunde verwendet, um bei Fehlstellungen ein scharfes Sehen möglich zu machen. Die USA verwendet ein Prisma (PRISM) um Nicht-US-Bürger, die außerhalb der USA leben, im Dienst der US-Sicherheit transparent machen zu können... weiter




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