• 21. August 2017

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Schlagwortsuche

Der Autor war Chefredakteur der "International Herald Tribune". Seine Kolumne erscheint auch in der "Washington Post".

Propaganda

Den Feind mit guten Nachrichten überwinden3

  • Viel "Positives": Schlussfolgerungen zu einer Untersuchung, wie die chinesische Regierung mit abweichenden politischen Meinungen umgeht.

Die chinesische Regierung, Meister der subtilen Propaganda, scheint ein altes Rezept des Philosophen und Militärstrategen Sun Tse aus dem 6. Jahrhundert vor Christus neu zu adaptieren, um abweichende Meinungen im Internet zu bändigen: Die beste Strategie ist demnach nicht, Kritiker direkt anzugehen... weiter




Der Autor war Chefredakteur der "International Herald Tribune". Seine Kolumne erscheint auch in der "Washington Post".

USA

Politik nationaler Egozentrik3

  • Die Bedeutung internationaler Bündnisse und Verpflichtungen schwindet - in der Trump-Welt ist Gewinnen nicht das Wichtigste, es ist das Einzige.

In Erbil, der Hauptstadt des irakischen Kurdistan, heißt es - vor dem Hintergrund des Unabhängigkeitsreferendums im September - "Kurdistan zuerst". Im angrenzenden Saudi-Arabien heißt es "Saudi zuerst" - ein ungestümer junger Kronprinz will dem Königreich mehr Geltung in der Region verschaffen... weiter




Iran

Neue Eiszeit zwischen Teheran und Washington3

  • Harsche Rhetorik zwischen den beiden Erzfeinden. Die fehlende Achse Kerry-Zarif könnte fatale Auswirkungen haben.

Wien/Teheran. Schuldzuweisungen, harsche Rhetorik, Eiszeitstimmung. Die neue US-Regierung und der Iran schenken sich in diesen Tagen nichts. Nach Teherans Ansicht untergräbt Washington das internationale Atomabkommen. Vorbei sind die Zeiten, als Ex-US-Außenminister John Kerry und sein iranischer Amtskollege Javad Zarif mehrmals wöchentlich... weiter




Donald Trump

Das Nordkorea-Dilemma7

  • Wenn Donald Trump zum ersten Mal Chinas Staatschef Xi Jinping empfängt, wird Nordkoreas atomare Aufrüstung Thema sein. Das Problem: Die Interessen sind verschieden und die Optionen begrenzt. Eine Analyse.

Washington/Peking. Nordkorea hat seinen Gruß schon geschickt. Just einen Tag vor dem Treffen von US-Präsident Donald Trump mit Chinas Staatschef Xi Jinping hat Nordkorea am Mittwoch eine Rakete abgefeuert. Nach Angaben des US-Pazifikkommandos handelte es sich vermutlich um eine Mittelstreckenrakete des Typs KN-15... weiter




Ein Parlament ist kein Unternehmen: Trump kann nur mit dem Kongress regieren, nicht gegen ihn. Daher muss er seine Strategie ändern. - © Kevin McCoy - CC 2.0Analyse

USA

Was nun, Mr. President?11

  • Nach dem Fiasko um Obamacare steht mit der Steuerreform Donald Trumps nächstes Großprojekt an.

Bedrückte Republikaner, die daheim in ihren Wahlkreisen ihre riesige Pleite bei "Obamacare" erklären müssen. Ein seltener Samstagmorgen ohne ganz frühe Tweets von Donald Trump. Jubel und Schadenfreude bei den Demokraten: Diesmal sind es sie, die ihre Freude am Twittern haben... weiter




Firtasch war entsetzt über das Urteil des Oberlandesgerichts. - © ap/Zak

Österreich

Das Firtasch-Dilemma

  • Analyse: Dmytro Firtasch kennt ehemalige Wahlkampfberater von Donald Trump gut. Justizminister Wolfgang Brandstetter muss nun die heikle Auslieferung des ukrainischen Oligarchen an die USA entscheiden.

Wien. Der ukrainische Oligarch Dmytro Firtasch, der exzellente Kontakte zur russischen Gazprom hat, darf also an die USA ausgeliefert werden. Das Wiener Oberlandesgericht hat der Auslieferung zugestimmt, das Landesgericht hatte es 2015 abgelehnt. Die USA beschuldigen Firtasch der Korruption, er soll Schmiergeld an indische Politiker bezahlt haben... weiter




Für Trumps möglichen Mann in Brüssel hat die EU keine Existenzberechtigung. - © afp/SamadAnalyse

Donald Trump

Wo Bürokraten "Amok laufen"11

  • Trumps Mann für den Botschafter-Posten in Brüssel würde keinen Penny auf den Bestand des Euro wetten.

Brüssel/Washington/Moskau. Die Europäische Union ist stärker in Bedrängnis denn je. Im Osten arbeitet Russlands Präsident Wladimir Putin mit Volldampf daran, das Einigungsprojekt zu zerstören. Im Inneren läuft ein schleichender Zersetzungsprozess. Und im Westen fährt jetzt der neue US-Präsident Donald Trump schwere Geschütze auf: Letzteres ist neu... weiter




US-Verteidigungsminister Jim Mattis (l.) sicherte Südkoreas Übergangspräsidenten Hwang Kyo-ahn Bündnistreue zu. - © reutersAnalyse

Asien

Nordkorea rüstet auf - und fordert USA heraus9

  • Die Trump-Administration wird bald eine Antwort auf Pjöngjangs Atomprogramm finden müssen. Und sie braucht dafür China.

Der Besuch dient offenbar der Beruhigung von Verbündeten. Der neue US-Verteidigungsminister Jim Mattis wählte als erstes Ziel einer Auslandsreise Südkorea und Japan. In den beiden Ländern haben die USA fast 80.000 Soldaten stationiert und sie sind Washingtons wichtigste Partner in der Region. Aber auch Japan und Südkorea sind abhängig von den USA... weiter




Eine Trump-Piñata am Wahlabend in einer Wohnung in Tribeca.  - © FiglAnalyse

USA

Raus aus der sozialen Blase15

  • Die Linke muss mehr tun, als kämpferische T-Shirts überzuziehen und Trump-Piñatas zu basteln.

Die Busse nach Washington D.C. sind seit Wochen ausgebucht. Einen Tag nach der Angelobung von Donald Trump wird die linksliberale USA eine Pilgerreise ins Kapitol starten, wo sich 200.000 Menschen dem "Women‘s March on Washington" anschließen wollen. Das wären noch mehr Gegendemonstranten als damals bei der Angelobung von George W. Bush Jr... weiter




Die Regimetruppen sind in Aleppo auf dem Vormarsch. - © afp/George OurfalianAnalyse

Aleppo

Ein Ende mit Schrecken8

  • Assad steht mit russischer Hilfe vor der Einnahme der Stadt - auch, weil die USA dabei zusehen.

Aleppo/Bagdad/Brüssel. Wladimir Putin und Baschar al-Assad wollen in Aleppo unbedingt den Sieg - koste es, was es wolle. Und so wurde die Stadt großflächig bombardiert, bevor Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Donnerstagabend verkündet hat, die syrische Armee, die mittlerweile 85 Prozent der Stadt kontrolliert... weiter




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