• 29. Mai 2016

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Schlagwortsuche

Cameron (l.) hofft auf die Strahlkraft Obamas. - © afp/Stansall

Brexit

Keine Nostalgie, keine Hoffnung1

  • US-Präsident Obama bedeutet in London den Brexit-Befürwortern, dass der Traum einer neuen "Anglosphäre" eine Illusion ist.

Der Besuch bei der Queen war nebensächlich. Nicht wegen ihr war Barack Obama angereist. Sondern aus Sorge darüber, dass die Briten am 23. Juni aus der EU ausscheren. Mit seinem London-Aufenthalt an diesem Wochenende wollte der US-Präsident das amerikanische Gewicht zugunsten weiterer britischer Mitgliedschaft in der Union in die Waagschale werfen -... weiter




Der Autor war Chefredakteur der "International Herald Tribune". Seine Kolumne erscheint auch in der "Washington Post".

Ignatius

Das neue Nahost-Puzzle1

  • Die oft zurückhaltende Politik von US-Präsident Barack Obama hat im Nahen Osten die Verhältnisse verändert.

Die Frage nach dem gegenwärtigen Zustand des Nahen Ostens beantwortete ein israelischer Regierungsbeamter bei seinem Besuch in den USA mit "gam vegam", was so viel bedeutet wie: Es geht gleichzeitig in beide Richtungen. Die Scherben des Nahostmosaiks sind so scharf und gefährlich wie immer, aber US-amerikanische... weiter




Der Autor war Chefredakteur der "International Herald Tribune". Seine Kolumne erscheint auch in der "Washington Post".

USA

Angst vor Moskauer Aggressionen1

  • Die Vereinigten Staaten wollen mit neuen Waffensystemen Russland und China abschrecken.

Es ist eine Entwicklung, die neben den täglichen Nachrichten über die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und über Syrien kaum wahrgenommen wird. Das US-Verteidigungsministerium drängt auf unkonventionelle neue Waffen, um Russland und China abzuschrecken... weiter




Museveni. - © apa/afp/Isaac Kasamani

Afrika

Ugandas Großvater hat wenig zu befürchten

  • Auch wenn der Westen die Wahl kritisiert - Präsident Museveni bleibt ein wichtiger Partner im Kampf gegen Terror.

Es ist in mehrfacher Hinsicht ein Déjà-vu: Ugandas Oppositionsführer Kizza Besigye wurde am Montag verhaftet. Im Zuge der diesjährigen Präsidenten- und Parlamentswahl ist er schon mehrfach in Gewahrsam genommen worden, diesmal gaben die Behörden als Grund an, dass der 59-Jährige einen nicht genehmigten Protestmarsch anführen wollte... weiter




Nordkorea

Das Drohpotenzial ist ausgeschöpft2

  • Nordkoreas Satelliten-Pläne bereiten große Sorgen - doch die internationale Gemeinschaft hat kaum Möglichkeiten einzulenken.

"Es ist mir eine Freude, Sie darüber informieren zu dürfen. . ." beginnt der nordkoreanische Brief an Ban Ki-moon. Verfasst ist das Schreiben in geradezu überschwänglichem Ton, doch gute Nachrichten überbringt es keinesfalls: Das Kim-Regime hat den Vereinten Nationen angekündigt, bis zum 25... weiter




Der Autor war Chefredakteur der "International Herald Tribune". Seine Kolumne erscheint auch in der "Washington Post".

Ignatius

Der verlässlichste Verbündete9

  • Die USA setzen in Syrien im Kampf gegen den Islamischen Staat vor allem auf die kurdischen Kämpfer der "Volksschutzeinheit" YPG.

Während die Regierung von US-Präsident Barack Obama um ihre Syrienstrategie schachert, ist eine Kurdenmiliz, die aus mehr als 25.000 schlachterprobten Kämpfern bestehen soll, mehrere Dutzend Kilometer nördlich von Rakka, der Hauptstadt des "Islamischen Staats" (IS), in Stellung - bereit, auf den Zufluchtsort der Extremisten zuzurollen... weiter




Dieses Mädchen wurde aus Trümmern gerettet. Der Krieg in Syrienfindet kein Ende. reuters/Bassam Khabieh

Syrien-Krise

Ohne gemeinsamen Plan kein Friede13

  • Russland unterstützt Assad, die USA wollen ihn weiter stürzen. Eine Analyse.

Moskau/Damaskus/Wien. Ob es eine vertane Chance war, lässt sich heute nur noch schwer sagen. Auf jeden Fall war es eine Fehleinschätzung. Russland habe bereits 2012 einen Friedensplan für Syrien vorgeschlagen, der auch den Rücktritt von Machthaber Bashar al-Assad vorgesehen hat... weiter




Trauer in Charleston nach dem Massaker, das neun Menschen das Leben kostete. - © APAwEB 7 epa - eLLIS

USA

Ende einer (weißen) Vision8

  • Die USA müssen sich unangenehme Fragen über die Rassenbeziehungen im Land stellen.

Charleston. Am Tag nach dem großen Schock, als die genaueren Umstände der Tat und die Beweggründe des Täters langsam klarer wurden, machte für deren Beschreibung vor allen anderen ein Wort die Runde in den amerikanischen Medien: "Unthinkable", undenkbar... weiter




USA

Schwerer Stand für Obama1

  • Analyse: Benachteiligung von Schwarzen hat sich nicht gebessert.

Washington. (aum) Die Benachteiligung von Afroamerikanern ist schier grenzenlos. Die Arbeitslosigkeit ist bei ihnen etwa doppelt so hoch wie bei Weißen, dafür haben sie ungefähr um die Hälfte weniger Zugang zur Gesundheitsvorsorge als Weiße. Eine durchschnittliche afroamerikanische Familie hatte laut US-Statistikbehörde 2012 ein Einkommen von 40... weiter




Ukraine

Neues Jahrhundert, alte Logik3

  • Die USA pflegen einen pragmatischen Blick auf den Bürgerkrieg in der Ukraine - und wollen entsprechend handeln.

Wenn es um Wladimir Putins Reich geht, hat US-Präsident Barack Obama seit der jüngsten State-of-the-Union-Rede eine Handvoll Schlagwörter und Phrasen zur Beschreibung bereit. Die vielleicht wichtigste: Bei Russland handle es sich laut dem Weißen Haus um eine "Regionalmacht"; eine, die sich aufbläst und stets darauf bedacht ist... weiter




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