• 23. Januar 2017

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Schlagwortsuche

Eine Trump-Piñata am Wahlabend in einer Wohnung in Tribeca.  - © FiglAnalyse

USA

Raus aus der sozialen Blase15

  • Die Linke muss mehr tun, als kämpferische T-Shirts überzuziehen und Trump-Piñatas zu basteln.

Die Busse nach Washington D.C. sind seit Wochen ausgebucht. Einen Tag nach der Angelobung von Donald Trump wird die linksliberale USA eine Pilgerreise ins Kapitol starten, wo sich 200.000 Menschen dem "Women‘s March on Washington" anschließen wollen. Das wären noch mehr Gegendemonstranten als damals bei der Angelobung von George W. Bush Jr... weiter




Die Regimetruppen sind in Aleppo auf dem Vormarsch. - © afp/George OurfalianAnalyse

Aleppo

Ein Ende mit Schrecken8

  • Assad steht mit russischer Hilfe vor der Einnahme der Stadt - auch, weil die USA dabei zusehen.

Aleppo/Bagdad/Brüssel. Wladimir Putin und Baschar al-Assad wollen in Aleppo unbedingt den Sieg - koste es, was es wolle. Und so wurde die Stadt großflächig bombardiert, bevor Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Donnerstagabend verkündet hat, die syrische Armee, die mittlerweile 85 Prozent der Stadt kontrolliert... weiter




Der Autor war Chefredakteur der "International Herald Tribune". Seine Kolumne erscheint auch in der "Washington Post".

David Ignatius

Angriffe im Cyberspace

  • Eine der größten Herausforderungen für Donald Trump wird die Cyberkonfrontation mit Russland sein.

Hochrisikovorgänge am Cyberabgrund: Am 31. Oktober sandte das Weiße Haus mittels Notfallverbindung eine bisher geheime Nachricht an Russland - es war eine ernste Warnung vor weiteren Einmischungen über den Cyberspace in den US-Wahlkampf. Daraufhin ließ Russland die Lage nicht weiter eskalieren... weiter




Beim Bombardement auf eine Trauerfeier in Sanaa gab es 140 Tote.

Saudi-Arabien

Auf der Verliererstraße4

  • Analyse: Saudi-Arabien gerät nach dem Luftangriff auf eine Trauerfeier im Jemen zunehmend unter Druck.

Sanaa/Riad/Wien. Es war eine Zäsur, die das Fass zum Überlaufen bringen könnte: Das sunnitische Königreich Saudi-Arabien steckt nach dem verheerenden Luftangriff auf eine Trauerfeier in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa mit mindestens 140 Toten und mehr als 525 Verletzten international an mehreren Fronten in der Bredouille... weiter




Der Autor war Chefredakteur der "International Herald Tribune". Seine Kolumne erscheint auch in der "Washington Post".

USA

Als Populistin nicht überzeugend1

  • Nach dem Abrutschen in den jüngsten Wahlumfragen sollte Clinton mehr auf ihre Regierungserfahrung bauen.

Hillary Clinton ist in den jüngsten Umfragen abgerutscht, aber sie verfügt im Wahlkampf über eine große politische Chance: Sie kann als die Kandidatin antreten, die die Mainstreamführung beider Parteien repräsentiert und die weiß, wie das kaputte politische System der USA zu reparieren ist... weiter




Cameron (l.) hofft auf die Strahlkraft Obamas. - © afp/Stansall

Brexit

Keine Nostalgie, keine Hoffnung1

  • US-Präsident Obama bedeutet in London den Brexit-Befürwortern, dass der Traum einer neuen "Anglosphäre" eine Illusion ist.

Der Besuch bei der Queen war nebensächlich. Nicht wegen ihr war Barack Obama angereist. Sondern aus Sorge darüber, dass die Briten am 23. Juni aus der EU ausscheren. Mit seinem London-Aufenthalt an diesem Wochenende wollte der US-Präsident das amerikanische Gewicht zugunsten weiterer britischer Mitgliedschaft in der Union in die Waagschale werfen -... weiter




Der Autor war Chefredakteur der "International Herald Tribune". Seine Kolumne erscheint auch in der "Washington Post".

Ignatius

Das neue Nahost-Puzzle1

  • Die oft zurückhaltende Politik von US-Präsident Barack Obama hat im Nahen Osten die Verhältnisse verändert.

Die Frage nach dem gegenwärtigen Zustand des Nahen Ostens beantwortete ein israelischer Regierungsbeamter bei seinem Besuch in den USA mit "gam vegam", was so viel bedeutet wie: Es geht gleichzeitig in beide Richtungen. Die Scherben des Nahostmosaiks sind so scharf und gefährlich wie immer, aber US-amerikanische... weiter




Der Autor war Chefredakteur der "International Herald Tribune". Seine Kolumne erscheint auch in der "Washington Post".

USA

Angst vor Moskauer Aggressionen1

  • Die Vereinigten Staaten wollen mit neuen Waffensystemen Russland und China abschrecken.

Es ist eine Entwicklung, die neben den täglichen Nachrichten über die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und über Syrien kaum wahrgenommen wird. Das US-Verteidigungsministerium drängt auf unkonventionelle neue Waffen, um Russland und China abzuschrecken... weiter




Museveni. - © apa/afp/Isaac Kasamani

Afrika

Ugandas Großvater hat wenig zu befürchten

  • Auch wenn der Westen die Wahl kritisiert - Präsident Museveni bleibt ein wichtiger Partner im Kampf gegen Terror.

Es ist in mehrfacher Hinsicht ein Déjà-vu: Ugandas Oppositionsführer Kizza Besigye wurde am Montag verhaftet. Im Zuge der diesjährigen Präsidenten- und Parlamentswahl ist er schon mehrfach in Gewahrsam genommen worden, diesmal gaben die Behörden als Grund an, dass der 59-Jährige einen nicht genehmigten Protestmarsch anführen wollte... weiter




Nordkorea

Das Drohpotenzial ist ausgeschöpft2

  • Nordkoreas Satelliten-Pläne bereiten große Sorgen - doch die internationale Gemeinschaft hat kaum Möglichkeiten einzulenken.

"Es ist mir eine Freude, Sie darüber informieren zu dürfen. . ." beginnt der nordkoreanische Brief an Ban Ki-moon. Verfasst ist das Schreiben in geradezu überschwänglichem Ton, doch gute Nachrichten überbringt es keinesfalls: Das Kim-Regime hat den Vereinten Nationen angekündigt, bis zum 25... weiter




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