• 27. März 2017

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Schlagwortsuche

Ein Parlament ist kein Unternehmen: Trump kann nur mit dem Kongress regieren, nicht gegen ihn. Daher muss er seine Strategie ändern. - © Kevin McCoy - CC 2.0Analyse

USA

Was nun, Mr. President?11

  • Nach dem Fiasko um Obamacare steht mit der Steuerreform Donald Trumps nächstes Großprojekt an.

Bedrückte Republikaner, die daheim in ihren Wahlkreisen ihre riesige Pleite bei "Obamacare" erklären müssen. Ein seltener Samstagmorgen ohne ganz frühe Tweets von Donald Trump. Jubel und Schadenfreude bei den Demokraten: Diesmal sind es sie, die ihre Freude am Twittern haben... weiter




Firtasch war entsetzt über das Urteil des Oberlandesgerichts. - © ap/Zak

Österreich

Das Firtasch-Dilemma

  • Analyse: Dmytro Firtasch kennt ehemalige Wahlkampfberater von Donald Trump gut. Justizminister Wolfgang Brandstetter muss nun die heikle Auslieferung des ukrainischen Oligarchen an die USA entscheiden.

Wien. Der ukrainische Oligarch Dmytro Firtasch, der exzellente Kontakte zur russischen Gazprom hat, darf also an die USA ausgeliefert werden. Das Wiener Oberlandesgericht hat der Auslieferung zugestimmt, das Landesgericht hatte es 2015 abgelehnt. Die USA beschuldigen Firtasch der Korruption, er soll Schmiergeld an indische Politiker bezahlt haben... weiter




Für Trumps möglichen Mann in Brüssel hat die EU keine Existenzberechtigung. - © afp/SamadAnalyse

Donald Trump

Wo Bürokraten "Amok laufen"11

  • Trumps Mann für den Botschafter-Posten in Brüssel würde keinen Penny auf den Bestand des Euro wetten.

Brüssel/Washington/Moskau. Die Europäische Union ist stärker in Bedrängnis denn je. Im Osten arbeitet Russlands Präsident Wladimir Putin mit Volldampf daran, das Einigungsprojekt zu zerstören. Im Inneren läuft ein schleichender Zersetzungsprozess. Und im Westen fährt jetzt der neue US-Präsident Donald Trump schwere Geschütze auf: Letzteres ist neu... weiter




US-Verteidigungsminister Jim Mattis (l.) sicherte Südkoreas Übergangspräsidenten Hwang Kyo-ahn Bündnistreue zu. - © reutersAnalyse

Asien

Nordkorea rüstet auf - und fordert USA heraus9

  • Die Trump-Administration wird bald eine Antwort auf Pjöngjangs Atomprogramm finden müssen. Und sie braucht dafür China.

Der Besuch dient offenbar der Beruhigung von Verbündeten. Der neue US-Verteidigungsminister Jim Mattis wählte als erstes Ziel einer Auslandsreise Südkorea und Japan. In den beiden Ländern haben die USA fast 80.000 Soldaten stationiert und sie sind Washingtons wichtigste Partner in der Region. Aber auch Japan und Südkorea sind abhängig von den USA... weiter




Eine Trump-Piñata am Wahlabend in einer Wohnung in Tribeca.  - © FiglAnalyse

USA

Raus aus der sozialen Blase15

  • Die Linke muss mehr tun, als kämpferische T-Shirts überzuziehen und Trump-Piñatas zu basteln.

Die Busse nach Washington D.C. sind seit Wochen ausgebucht. Einen Tag nach der Angelobung von Donald Trump wird die linksliberale USA eine Pilgerreise ins Kapitol starten, wo sich 200.000 Menschen dem "Women‘s March on Washington" anschließen wollen. Das wären noch mehr Gegendemonstranten als damals bei der Angelobung von George W. Bush Jr... weiter




Die Regimetruppen sind in Aleppo auf dem Vormarsch. - © afp/George OurfalianAnalyse

Aleppo

Ein Ende mit Schrecken8

  • Assad steht mit russischer Hilfe vor der Einnahme der Stadt - auch, weil die USA dabei zusehen.

Aleppo/Bagdad/Brüssel. Wladimir Putin und Baschar al-Assad wollen in Aleppo unbedingt den Sieg - koste es, was es wolle. Und so wurde die Stadt großflächig bombardiert, bevor Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Donnerstagabend verkündet hat, die syrische Armee, die mittlerweile 85 Prozent der Stadt kontrolliert... weiter




Der Autor war Chefredakteur der "International Herald Tribune". Seine Kolumne erscheint auch in der "Washington Post".

David Ignatius

Angriffe im Cyberspace

  • Eine der größten Herausforderungen für Donald Trump wird die Cyberkonfrontation mit Russland sein.

Hochrisikovorgänge am Cyberabgrund: Am 31. Oktober sandte das Weiße Haus mittels Notfallverbindung eine bisher geheime Nachricht an Russland - es war eine ernste Warnung vor weiteren Einmischungen über den Cyberspace in den US-Wahlkampf. Daraufhin ließ Russland die Lage nicht weiter eskalieren... weiter




Beim Bombardement auf eine Trauerfeier in Sanaa gab es 140 Tote.

Saudi-Arabien

Auf der Verliererstraße4

  • Analyse: Saudi-Arabien gerät nach dem Luftangriff auf eine Trauerfeier im Jemen zunehmend unter Druck.

Sanaa/Riad/Wien. Es war eine Zäsur, die das Fass zum Überlaufen bringen könnte: Das sunnitische Königreich Saudi-Arabien steckt nach dem verheerenden Luftangriff auf eine Trauerfeier in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa mit mindestens 140 Toten und mehr als 525 Verletzten international an mehreren Fronten in der Bredouille... weiter




Der Autor war Chefredakteur der "International Herald Tribune". Seine Kolumne erscheint auch in der "Washington Post".

USA

Als Populistin nicht überzeugend1

  • Nach dem Abrutschen in den jüngsten Wahlumfragen sollte Clinton mehr auf ihre Regierungserfahrung bauen.

Hillary Clinton ist in den jüngsten Umfragen abgerutscht, aber sie verfügt im Wahlkampf über eine große politische Chance: Sie kann als die Kandidatin antreten, die die Mainstreamführung beider Parteien repräsentiert und die weiß, wie das kaputte politische System der USA zu reparieren ist... weiter




Cameron (l.) hofft auf die Strahlkraft Obamas. - © afp/Stansall

Brexit

Keine Nostalgie, keine Hoffnung1

  • US-Präsident Obama bedeutet in London den Brexit-Befürwortern, dass der Traum einer neuen "Anglosphäre" eine Illusion ist.

Der Besuch bei der Queen war nebensächlich. Nicht wegen ihr war Barack Obama angereist. Sondern aus Sorge darüber, dass die Briten am 23. Juni aus der EU ausscheren. Mit seinem London-Aufenthalt an diesem Wochenende wollte der US-Präsident das amerikanische Gewicht zugunsten weiterer britischer Mitgliedschaft in der Union in die Waagschale werfen -... weiter




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