• 21. Januar 2018

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Schlagwortsuche

- © afp/WatsonAnalyse

Stephen Bannon

Der Fürst muss in die Finsternis2

  • Stephen Bannons Abgang beim Online-Portal "Breitbart" bedeutet nicht das Ende der US-Rechtsaußenbewegung.

Washington/Wien. Stephen Bannon ist ein Mann der biografischen Brüche und Widersprüche. Er verdiente einst Millionen Dollar bei einem Aushängeschild des weltweit agierenden Kapitals, der Investmentbank Goldman Sachs. Und wandelte sich zum selbst ernannten ökonomischen Nationalisten, dem die Globalisierung zuwider ist. Er hasst die Linke... weiter




USA

Trump hat in Asien keinen klaren Plan1

  • Der US-Präsident reist in den kommenden Tagen durch fünf asiatische Länder. Bisher war seine Asien-Politik sprunghaft und impulsiv. Davon profitiert China. Eine Analyse.

Wien/Peking. Donald Trump wird auch in Asien Donald Trump sein. Der nationale Sicherheitsberater Herbert Raymond McMaster kündigte bereits an, dass der US-Staatschef bei seiner neuntägigen Reise, die ihn ab Sonntag nach Japan, Südkorea, China, Vietnam und auf die Philippinen führen wird, sich kein Blatt vor den Mund nehmen wird... weiter




Atomstreit

Atomdeal mit dem Iran auf dem Prüfstand13

  • Hardliner in Teheran fordern Auflösung des Abkommens bei neuen US-Sanktionen.

Wien/Teheran. Der Nukleardeal zwischen dem Westen und dem Iran steht wenige Tage vor der bevorstehenden 61. Generalversammlung der internationalen Atomenergiebehörde (IAEA/IAEO) in Wien auf dem Prüfstand. Eigentlich sollten alle Beteiligten, sprich der Iran und die fünf UN-Vetomächte (Frankreich, Russland, China... weiter




Der Autor war Chefredakteur der "International Herald Tribune". Seine Kolumne erscheint auch in der "Washington Post".

Propaganda

Den Feind mit guten Nachrichten überwinden3

  • Viel "Positives": Schlussfolgerungen zu einer Untersuchung, wie die chinesische Regierung mit abweichenden politischen Meinungen umgeht.

Die chinesische Regierung, Meister der subtilen Propaganda, scheint ein altes Rezept des Philosophen und Militärstrategen Sun Tse aus dem 6. Jahrhundert vor Christus neu zu adaptieren, um abweichende Meinungen im Internet zu bändigen: Die beste Strategie ist demnach nicht, Kritiker direkt anzugehen... weiter




Der Autor war Chefredakteur der "International Herald Tribune". Seine Kolumne erscheint auch in der "Washington Post".

USA

Politik nationaler Egozentrik5

  • Die Bedeutung internationaler Bündnisse und Verpflichtungen schwindet - in der Trump-Welt ist Gewinnen nicht das Wichtigste, es ist das Einzige.

In Erbil, der Hauptstadt des irakischen Kurdistan, heißt es - vor dem Hintergrund des Unabhängigkeitsreferendums im September - "Kurdistan zuerst". Im angrenzenden Saudi-Arabien heißt es "Saudi zuerst" - ein ungestümer junger Kronprinz will dem Königreich mehr Geltung in der Region verschaffen... weiter




Iran

Neue Eiszeit zwischen Teheran und Washington3

  • Harsche Rhetorik zwischen den beiden Erzfeinden. Die fehlende Achse Kerry-Zarif könnte fatale Auswirkungen haben.

Wien/Teheran. Schuldzuweisungen, harsche Rhetorik, Eiszeitstimmung. Die neue US-Regierung und der Iran schenken sich in diesen Tagen nichts. Nach Teherans Ansicht untergräbt Washington das internationale Atomabkommen. Vorbei sind die Zeiten, als Ex-US-Außenminister John Kerry und sein iranischer Amtskollege Javad Zarif mehrmals wöchentlich... weiter




Donald Trump

Das Nordkorea-Dilemma7

  • Wenn Donald Trump zum ersten Mal Chinas Staatschef Xi Jinping empfängt, wird Nordkoreas atomare Aufrüstung Thema sein. Das Problem: Die Interessen sind verschieden und die Optionen begrenzt. Eine Analyse.

Washington/Peking. Nordkorea hat seinen Gruß schon geschickt. Just einen Tag vor dem Treffen von US-Präsident Donald Trump mit Chinas Staatschef Xi Jinping hat Nordkorea am Mittwoch eine Rakete abgefeuert. Nach Angaben des US-Pazifikkommandos handelte es sich vermutlich um eine Mittelstreckenrakete des Typs KN-15... weiter




Ein Parlament ist kein Unternehmen: Trump kann nur mit dem Kongress regieren, nicht gegen ihn. Daher muss er seine Strategie ändern. - © Kevin McCoy - CC 2.0Analyse

USA

Was nun, Mr. President?11

  • Nach dem Fiasko um Obamacare steht mit der Steuerreform Donald Trumps nächstes Großprojekt an.

Bedrückte Republikaner, die daheim in ihren Wahlkreisen ihre riesige Pleite bei "Obamacare" erklären müssen. Ein seltener Samstagmorgen ohne ganz frühe Tweets von Donald Trump. Jubel und Schadenfreude bei den Demokraten: Diesmal sind es sie, die ihre Freude am Twittern haben... weiter




Firtasch war entsetzt über das Urteil des Oberlandesgerichts. - © ap/Zak

Österreich

Das Firtasch-Dilemma

  • Analyse: Dmytro Firtasch kennt ehemalige Wahlkampfberater von Donald Trump gut. Justizminister Wolfgang Brandstetter muss nun die heikle Auslieferung des ukrainischen Oligarchen an die USA entscheiden.

Wien. Der ukrainische Oligarch Dmytro Firtasch, der exzellente Kontakte zur russischen Gazprom hat, darf also an die USA ausgeliefert werden. Das Wiener Oberlandesgericht hat der Auslieferung zugestimmt, das Landesgericht hatte es 2015 abgelehnt. Die USA beschuldigen Firtasch der Korruption, er soll Schmiergeld an indische Politiker bezahlt haben... weiter




Für Trumps möglichen Mann in Brüssel hat die EU keine Existenzberechtigung. - © afp/SamadAnalyse

Donald Trump

Wo Bürokraten "Amok laufen"11

  • Trumps Mann für den Botschafter-Posten in Brüssel würde keinen Penny auf den Bestand des Euro wetten.

Brüssel/Washington/Moskau. Die Europäische Union ist stärker in Bedrängnis denn je. Im Osten arbeitet Russlands Präsident Wladimir Putin mit Volldampf daran, das Einigungsprojekt zu zerstören. Im Inneren läuft ein schleichender Zersetzungsprozess. Und im Westen fährt jetzt der neue US-Präsident Donald Trump schwere Geschütze auf: Letzteres ist neu... weiter




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