• 4. August 2015

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Schlagwortsuche

Trauer in Charleston nach dem Massaker, das neun Menschen das Leben kostete. - © APAwEB 7 epa - eLLIS

Ende einer (weißen) Vision8

  • Die USA müssen sich unangenehme Fragen über die Rassenbeziehungen im Land stellen.

Charleston. Am Tag nach dem großen Schock, als die genaueren Umstände der Tat und die Beweggründe des Täters langsam klarer wurden, machte für deren Beschreibung vor allen anderen ein Wort die Runde in den amerikanischen Medien: "Unthinkable", undenkbar... weiter




Schwerer Stand für Obama1

  • Analyse: Benachteiligung von Schwarzen hat sich nicht gebessert.

Washington. (aum) Die Benachteiligung von Afroamerikanern ist schier grenzenlos. Die Arbeitslosigkeit ist bei ihnen etwa doppelt so hoch wie bei Weißen, dafür haben sie ungefähr um die Hälfte weniger Zugang zur Gesundheitsvorsorge als Weiße. Eine durchschnittliche afroamerikanische Familie hatte laut US-Statistikbehörde 2012 ein Einkommen von 40... weiter




Analyse

Neues Jahrhundert, alte Logik3

  • Die USA pflegen einen pragmatischen Blick auf den Bürgerkrieg in der Ukraine - und wollen entsprechend handeln.

Wenn es um Wladimir Putins Reich geht, hat US-Präsident Barack Obama seit der jüngsten State-of-the-Union-Rede eine Handvoll Schlagwörter und Phrasen zur Beschreibung bereit. Die vielleicht wichtigste: Bei Russland handle es sich laut dem Weißen Haus um eine "Regionalmacht"; eine, die sich aufbläst und stets darauf bedacht ist... weiter




Analyse

Nicht das Jahr Putins7

  • Vor einem Jahr schien dem Kreml-Chef alles zu gelingen. Dann kam der Maidan.

2013 war das Jahr des Wladimir Putin: Dass NSA-Aufdecker Edward Snowden ausgerechnet in Moskau Schutz suchte, konnte der russische Präsident sich ebenso gutschreiben wie den Umstand, dass er in letzter Minute einen Luftangriff des Westens auf den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad verhinderte... weiter




Als Commander in Chief ist Obama für viele seiner Landsleute nicht einsatzfreudig genug. - © ap/Dharapak

Obama hat nicht gelogen2

  • Analyse: Das Vorgehen des US-Präsidenten im Irak war zu erwarten, auch wenn es nicht mehr so populär ist.

Washington. Barack Obama ist dort angekommen, wo er vor sieben Jahren seine Reise ins Weiße Haus begonnen hat: im Irak. Damals war die Mehrheit der Amerikaner kriegsmüde und seine pazifistischen Versprechen sowie die Zusicherung einer neuen US-Außenpolitik haben Obama den Weg zum Präsidentenamt geebnet... weiter




Analyse

Der Stellvertreter-Krieg in Venezuela3

  • Bei den Protesten in Südamerika wird natürlich auf die USA und Kuba verwiesen.

Caracas. Mindestens 34 Menschen mussten seit dem Ausbruch der Proteste in Venezuela ihr Leben lassen. Am Sonntag traf eine tödliche Kugel eine schwangere Frau, die als Gebärdendolmetscherin beim TV arbeitete und die am Heimweg offenbar an einer Demonstration vorbeigehen musste.Die Welle der Demonstrationen und der Gewalt läuft seit 12... weiter




Analyse

Märkte stumpfen im US-Streit ab

  • Im Vergleich zu früher sind die Ausschläge relativ gemäßigt.

Wahrscheinlich fürchten auch Sie sich nicht mehr wirklich in der Geisterbahn. Ähnlich geht es den Finanzmärkten mit drohenden Zahlungsausfällen und Ratingherabstufungen der USA. Früher war das anders. Als die Querelen zwischen Obama und dem Kongress die USA 2011 an den Rand der Zahlungsunfähigkeit brachten, sackte der S&P 500... weiter




Kaputte Straßen und rostige Brücken gehören in den USA zum Alltag. Die Infrastruktur ist nach 50 Jahren häufig am Ende. - © reuters

Die USA kämpfen mit vielen Problemen, der Untergang droht aber noch lange nicht

Die Vereinigten Staaten vor dem Abstieg?8

  • Der europäische Blick über den Atlantik wird immer öfter von den Problemen der USA dominiert.

Wie schon nach Vietnam und Watergate wähnt man die Supermacht USA einmal mehr vor dem unweigerlichen Abstieg: Staatskrise, drohende Zahlungsunfähigkeit, politischer Fundamentalismus, verrottende Infrastruktur, Heere Unversicherter und Unterprivilegierter, wöchentliche Schießereien, verlustreiche, aber wenig erfolgreiche Kriege und ein aufgeblähter... weiter




Der Westen geht mittlerweile davon aus, dass das syrische Regime hinter dem Giftgas-Angriff mit bis zu 1300 Toten steckt. Den Bericht der UN-Inspektoren wollen die USA nicht einmal mehr abwarten. - © reuters

In Syrien geht es nicht darum, der Opposition zum Sieg zu verhelfen, sondern zu verhindern, dass Assad gewinnt

Ein Anlass, aber kein Grund4

  • Aus humanitärer Sicht hätte man bereits vor dem Giftgas-Angriff handeln müssen.

Wien. US-Präsident Barack Obama ist in den vergangenen Monaten in mehrfacher Weise unter Druck gekommen. Einerseits fordert der blutige Bürgerkrieg in Syrien immer mehr Opfer, andererseits pocht der republikanische Senator John McCain seit langem auf ein militärisches Eingreifen... weiter




Ägyptens Geschichte wiederholt sich: zuerst als Tragödie, dann als noch größere Tragödie. Was kommt nach den Protesten vom 14. August? ap, afp, reuters

Analyse: Ägyptens Probleme - Ende der Pax Americana, Überbevölkerung, Ressourcenmangel, Misswirtschaft

Naives Hoffen auf Demokratie4

  • Ägypten blickt in eine düstere Zukunft: Die Voraussetzungen für Normalisierung fehlen.

Die Alternativen für Ägypten: ein autoritäres Militärregime, das ohne Zögern mit scharfer Munition auf unbewaffnete Demonstranten schießt, oder die autoritäre, arrogante, kompromisslose und regierungsunfähige Muslimbruderschaft. Geschichte, das ist am Beispiel des Arabischen Frühlings zu sehen, ist mehr grausame... weiter




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