• 16. Januar 2018

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Schlagwortsuche

In diesem unauffälligen Haus spielte sich das Drama ab. - © reuters/Blake

Kindesmissbrauch

Die Großfamilie des Horrors

  • Eltern in Kalifornien hielten 13 Kinder im Alter von 2 bis 29 Jahren in ihrem Haus gefangen - teils gefesselt mit Ketten und Vorhängeschlössern. Polizisten beklagten die Mangelernährung. Eine 17-Jährige soll wie eine 10-Jährige aussehen.

LosAngeles. Schrecklicher Folterverdacht gegen ein Elternpaar in den USA: Die kalifornische Polizei hat am Sonntag das Martyrium von 13 im elterlichen Haus gefangen gehaltenen Geschwistern beendet. Eines der teils mit Ketten gefesselten Opfer im Alter von 2 bis 29 Jahren habe sich selbst befreien können und den Notruf gewählt... weiter




Dieses Haus war für 13 Kinder ein Gefängnis. - © APAweb/Reuters, Mike Blake

Drama

Eltern in Kalifornien hielten 13 Kinder gefangen2

  • Die Geschwister hatten kaum zu essen oder zu trinken, einige wurden ans Bett gekettet.

Los Angeles. Schrecklicher Folterverdacht gegen ein Elternpaar in den USA: Die kalifornische Polizei hat am Sonntag das Martyrium von 13 im elterlichen Haus gefangen gehaltenen Geschwistern beendet. Eines der teils mit Ketten gefesselten Opfer im Alter von zwei bis 29 Jahren habe sich selbst befreien können und den Notruf gewählt... weiter




China verleiht seiner "Schlüsselrolle" im Konflikt zwischen den USA und Nordkorea Nachdruck. - © APAweb/AP, Andy Wong

Diplomatie

China fordert USA zum Dialog mit Nordkorea auf2

  • Der chinesische Staatschef Xi Jinping telefonierte mit US-Präsident Donald Trump.

Peking. Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping hat an US-Präsident Donald Trump appelliert, die jüngste Entspannung mit Nordkorea für eine Wiederaufnahme der Gespräche mit Pjöngjang zu nutzen. In einem Telefonat mit Trump sagte Xi, alle Seiten sollten sich gemeinsam bemühen... weiter




Alles blitzt: GM zeigt den neuen Silverado. - © afp/Jewel Samad

Detroit Auto Show

Autos von gestern für morgen1

  • Die Detroit Auto Show zeigt, wie stark sich die US-Autoindustrie mittlerweile vom Rest der Welt abgekoppelt hat. Noch immer dominieren spritschluckende Pick-ups die größte amerikanische Automesse.

Detroit. Am neuen Chevrolet Silverado glänzt es überall. Die mächtige Stoßstange ist ebenso mit dickem Chrom überzogen wie der Kühlergrill, die Trittbretter und die Felgen. Selbst die Türgriffe des knapp drei Tonnen schweren Pick-ups blitzen einem entgegen... weiter




Ford will in der Zukunft auf Elektro- und Hybridantriebe setzen. - © APAweb, afp, Tobias SchwarzVideo

USA

Ford will Milliarden in E-Autos investieren1

  • In den USA ist der Anteil von Elektro-Autos verschwindend gering - Ford will das nun ändern.

Detroit. Der zweitgrößte US-Autobauer Ford will sein Engagement bei Elektroautos massiv erhöhen. Der Konzern werde bis 2022 über elf Milliarden Dollar (9,06 Mrd. Euro) in batteriebetriebene und Hybrid-Fahrzeuge investieren, kündigte Ford-Manager Jim Farley am Sonntag bei der Detroiter Automesse an... weiter




Dieangeblichen Äußerungen Trumps waren international massiv kritisiert worden. - © APAweb, afp, Nicholas Kamm

Donald Trump

"Ich bin kein Rassist"9

  • "Drecksloch"-Staaten: Beleidigte Trump afrikanische Länder oder nicht? Der US-Präsident verteidigt sich.

Washington. Nach der weltweiten Kritik an seiner angeblichen Äußerung über "Drecksloch"-Staaten hat US-Präsident Donald Trump den Vorwurf des Rassismus kategorisch zurückgewiesen. "Ich bin kein Rassist. Ich bin die am wenigsten rassistische Person, die sie jemals interviewen"... weiter




Es war nicht Trumps beste Woche. Nach dem "Drecksloch"-Sager setzte das angesehene Wall Street Journal auch noch einen Schweigegeld-Skandal auf die Agenda.  - © APAweb / AP Photo, Evan Vucci

USA

Trump: Schweigegeld für Pornostar?25

  • "Wall Street Journal": Der spätere US-Präsident soll Melania ein Jahr nach der Hochzeit betrogen haben.

Washington. Es ist eine Schlüsselloch-Geschichte, aber sie wird nicht von einem Schmuddelblatt, sondern vom angesehenen Wall Street Journal erzählt: Ein Anwalt von US-Präsident Donald Trump soll einer Pornodarstellerin Schweigegeld gezahlt haben, um sie davon abzuhalten, über eine angebliche Affäre zwischen ihr und Trump zu berichten... weiter




Donald Trump zeigte wieder einmal sein wahres Gesicht, berichteten Augen- und Ohrenzeugen.  - © APAweb, REUTERS/Joshua Roberts

USA

"Drecksloch"-Kommentar macht Trump zu schaffen49

  • Weltweite Empörung über "rassistische und fremdenfeindliche Bemerkungen" des US-Präsidenten.

Washington. US-Präsident Donald Trump hat es wieder einmal geschafft. Mit seinen abfälligen Äußerungen über die Herkunftsländer von Migranten brachte er einen ganzen Kontinent gegen sich auf: 54 afrikanische Staaten forderten Trump am Freitag auf, sich für die Bezeichnung "Drecksloch-Länder" zu entschuldigen und sie zu widerrufen... weiter




US-Präsident Trump nennt das Atomabkommen den "schlechtesten Vertrag aller Zeiten".  - © APAweb / Brendan Smialowski, AFP

USA

Trump gibt Iran-Abkommen "letzte Chance"

  • US-Präsident will härtere Bedingungen, das Atom-Abkommen ist für den Iran "nicht erneut verhandelbar".

Washington. US-Präsident Donald Trump spricht von einer "letzten Chance", was das internationale Atomabkommen mit dem Iran betrifft. Die Sanktionen blieben zunächst ausgesetzt, hieß es am Freitag in einer Stellungnahme des Präsidenten. Allerdings müssten der Vertrag nachverhandelt... weiter




US-Präsident Donald Trump fällt erneut durch seine diffamierende Wortwahl auf. - © APAweb, ap, Evan Vucci

Afrikanische Staaten

"Das war nicht die Sprache, die benutzt wurde"4

  • US-Präsident Trump bestreitet das Wort "Drecksloch-Länder" verwendet zu haben.

Washington. US-Präsident Donald Trump weist Berichte zurück, wonach er bestimmte Herkunftsländer von Migranten als "Drecksloch-Staaten" bezeichnet haben soll. "Die Sprache, die ich bei dem DACA-Treffen benutzt habe, war hart, aber das war nicht die Sprache, die benutzt wurde", schrieb Trump am Freitag auf Twitter... weiter




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