• 19. August 2017

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Schlagwortsuche

Staatsoberhaupt

Bannon will weiter gegen Trump-Widersacher "Krieg" führen1

Nach seinem Abgang als Chefstratege im Weißen Haus will Steve Bannon seine ultrarechten Ziele weiter offensiv verfolgen. Er werde weiterhin gegen die Widersacher von US-Präsident Donald Trump "in den Krieg" ziehen, sagte Bannon der Nachrichtenagentur Bloomberg... weiter




Das Ende einer Partnerschaft: Stephen Bannon denkt nicht mehr für Donald Trump. - © apaWeb / Reuters - /Joshua Roberts

Steve Bannon

Trumps Stratege sagt Lebewohl8

  • Stephen Bannons dachte eigenständig - und verlor seinen Job.

Es hat sich angedeutet, weil auch die oft so riesenhafte Welt des Donald Trump nach innen enge Grenzen hat. Stephen Bannon, politischer Chefstratege des US-Präsidenten, verlässt das Weiße Haus. Der eisgraue Mann galt schon öfter als angezählt, war aber ein Stratege mit sieben Leben. In der letzten Runde waren seine Gegner wohl zu stark... weiter




Nach dem Attentat in Barcelona meldete sich Donald Trump in gewohnt heftiger Weise zu Wort.  - © APAweb / Reuters, Kevin Lamarque

USA

Entsetzen über Trumps Schweineblut-Tweet29

  • US-Präsident empfahl nach Barcelona-Anschlag, Gewehrkugeln in Schweineblut zu tauchen.

Washington. US-Präsident Donald Trump hat nach dem Anschlag von Barcelona am Donnerstagabend mit einem Tweet entsetzte und angewiderte Reaktionen ausgelöst. Trump legte der Welt nahe, im Kampf gegen Terrorismus die Methoden des US-Generals John Pershing zu studieren... weiter




USA

Trumps Beratergremium für Infrastruktur kommt nicht zustande2

  • US-Präsident wollte eine Billion Dollar in öffentliche Projekte pumpen.

Washington. US-Präsident Donald Trump hat seine Pläne zur Gründung eines Infrastruktur-Rats mit Konzernchefs aus der Privatwirtschaft abgesagt. Das berichtet der Finanzdienst Bloomberg in Berufung auf einen Informanten. Erst am Vortag waren zwei bestehende Beratergremien abgeschafft worden... weiter




Die Ex-Präsidenten George H.W. Bush (l.) und George W. Bush wenden sich klar gegen Rassismus. - © afp/Samad

USA

Die Bushs, vereint gegen Trump15

  • George Bush jun. und senior gegen US-Präsident, Ex-CIA-Chef nennt ihn "eine Schande".

Washington. (red) Der Umgang von US-Präsident Donald Trump mit rechtsextremer Gewalt in Charlottesville stößt immer mehr auf Kritik. Alle maßgebliche US-Institutionen wandten sich zuletzt von Trump ab, Politiker aus allen Lagern fordern eine deutliche Verurteilung und eine Distanzierung von Rassismus... weiter




Handshakes zwischen zwei mächtigen Männern sollen Schlimmeres im Notfall verhindern. - © APA, ap, Mark Schiefelbein

Nordkorea-Konflikt

Reden trotz schwerer Differenzen4

  • Ungewöhnlich: US-Generalstabschef Dunford trifft Chinas Präsident Jinping.

Peking. China Präsident Xi Jinping hat am Donnerstag in Peking den amerikanischen Generalstabschef Joseph Dunford empfangen. Das protokollarisch ungewöhnliche Treffen mit dem höchsten US-Militär könnte auch als Warnsignal an Nordkorea verstanden werden, das die Region mit seinen Provokationen in Atem hält... weiter




"Niemand kommt auf die Welt und hasst eine andere Person aufrgund dessenHautfarbe, Hintergrund oder Religion..." heißt es im Tweet von Barack Obama. - © WZ / EZ

USA

Anti-rassistisch zwitschert besser11

  • Der erfolgreichste Tweet aller Zeiten stammt nicht von Twitter-König Trump, sondern vom Vorgänger.

Washington. Kein Präsident war so aktiv auf Twitter wie der derzeitige US-Präsident Donald Trump. Doch der erfolgreichste Tweet aller Zeiten kommt von seinem Vorgänger: "Niemand kommt auf die Welt und hasst eine andere Person aufgrund dessen Hautfarbe, Hintergrund oder Religion..." heißt es im ... weiter




Staatsoberhaupt

Trump verteidigt erste Reaktion auf Gewalt bei Rechten-Demo1

US-Präsident Donald Trump hat seine umstrittene erste Reaktion auf die Gewalt in der Ostküstenstadt Charlottesville bei einer Demonstration Rechtsextremer und Gegenkundgebungen verteidigt. Es gebe "Verschulden auf beiden Seiten", beharrte er am Dienstag aber bei einer hitzigen Pressekonferenz in der Lobby des Trump-Towers in New York... weiter




Donald Trump

Im Bett mit der "Alt-Right"-Bewegung22

  • Nach dem Drama von Charlottesville steht US-Präsident Donald Trump vor dem nächsten innenpolitischen Scherbenhaufen.

Washington D.C. Es war keine triumphale Heimkehr. Als US-Präsident Donald Trump zu Wochenbeginn das erste Mal seit Amtsantritt in seine alte Residenz in seiner Heimatstadt New York zurückkehrte, traute er sich nicht, in der Öffentlichkeit zu erscheinen... weiter




Nordkoreas Diktator Kim Jong-Un fordert von den USA ein sofortiges Ende der "arroganten Provokationen" und "einseitigen Forderungen". - © APA, ap, Lee Jin-man

Nordkorea-Konflikt

Säbelrasseln wird lauter6

  • US-Verteidigungsminister Mattis warnt Nordkorea eindrücklich vor Raketenabschuss auf USA.

Washington/Pjöngjang/Berlin. US-Verteidigungsminister James Mattis hat Nordkorea erneut davor gewarnt, die USA anzugreifen. Die USA würden jeden Flugkörper abfangen, der in Richtung US-Boden unterwegs sei, sagte Mattis am Montag in Washington zu mehreren US-Journalisten... weiter




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