• 11. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Trump wies das Außenministerium zudem an, mit dem Prozess zur Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu beginnen. "Dieser Prozess beginnt sofort", sagte Trump. - © APAweb/AFP, Mandel NganVideo

Kritik

USA erkennen Jerusalem als Israels Hauptstadt an3

  • Präsident Trump sorgt für weltweiten Protest und überschreitet für viele Araber eine rote Linie.

Washington/Ramallah/Jerusalem. In einer international höchst umstrittenen Entscheidung hat US-Präsident Donald Trump Jerusalem als Hauptstadt des Staates Israel anerkannt. "Heute erkennen wir das Offensichtliche an - dass Jerusalem Israels Hauptstadt ist", sagte Trump am Mittwoch in Washington... weiter




Nahost

Trump legt mit Jerusalem die Lunte an das Pulverfass Nahost1

  • Die Folgen für den Friedensprozess sind gewaltig.

Washington/Jerusalem. Es ist ein historischer Schritt: Die USA erkennen Jerusalem als Hauptstadt Israels an. Das wird Donald Trump nach Angaben aus dem Weißen Haus an diesem Mittwoch verkünden. Auch die US-Botschaft soll von Tel Aviv nach Jerusalem verlegt werden... weiter




Gegen die Anerkennung Jerusalems als Israels Hauptstadt durch Trump gibt es Widerstand in Palästina - und der ganzen Welt. - © APAweb / Reuters, Mohammed SalemGrafik

Donald Trump

Palästinenser sehen "Kriegserklärung" in der Anerkennung Jerusalems7

  • Trumps Pläne, Jerusalem als Israels Hauptstadt anzuerkennen, stoßen weltweit auf Kritik.
  • London, Peking und sogar der Papst reagieren mit großer "Besorgnis".

Jerusalem/Brüssel. US-Präsident Donald Trump will am Mittwoch Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkennen. Zugleich werde der Präsident den Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem auf den Weg bringen, so Regierungskreise. Damit droht die Lage im Nahen Osten zu eskalieren... weiter




Alle glücklich? Trotz des angespannten Verhältnisses strahlten die EU-Außenminister am Dienstag mit Rex Tillerson (M.) um die Wette. - © afp

Rex Tillerson

Ablösekandidat auf Beschwichtigungstour

  • Mit Rex Tillerson verbanden die Europäer die Hoffnung, dass in der US-Außenpolitik doch nicht alles Bisherige über den Haufen geworfen wird. Seit der Rücktritt des Texaners im Raum steht, wächst die Sorge über eine weitere Verschlechterung der Beziehungen.

Washington/Brüssel. (rs) Laut dem ursprünglichen Plan hätte das offizielle Programm von Rex Tillerson erst am späten Dienstagnachmittag mit einem Besuch im Brüssel Nato-Hauptquartier beginnen sollen. Doch bereits zu Mittag saß der US-Außenminister mit seinen Amtskollegen aus der EU bei einem gemeinsamen Essen... weiter




Über den Status von Jerusalem ist ein Streit entbrannt. - © APAweb/Reuters, Baz Ratner

Diplomatie

PLO gegen US-Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt1

  • Palästinenser sprechen von "katastrophalen Konsequenzen".

Washington/Jerusalem. Eine formelle Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels durch die USA hätte nach Ansicht des PLO-Gesandten in Washington "katastrophale Konsequenzen". Eine solche Entscheidung wäre der "Todesstoß" für die Zwei-Staaten-Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts... weiter




Ein Kampfjet der USA startet auf der U.S.-Militärbasis im südkoreanischen Pyeongtaek. Hunderte von Kampfflugzeugen sollen an der Übung vor den Augen Nordkoreas teilnehmen. - © APAweb / AP Photo, Ahn Young-joon

"Provokation"

Südkorea und USA beginnen Luftwaffenübung1

  • Nordkoreas Außenministerium beschuldigt die US-Regierung, "um einen Atomkrieg zu betteln".

Seoul. Südkoreanische und US-Streitkräfte haben am Montag ihre bisher größte Luftwaffenübung begonnen. An dem fünftägigen Manöver "Vigilant Ace" (wachsames Ass) sollen nach Militärangaben mehr als 230 Kampfflugzeuge einschließlich F-35-Tarnkappen-Jets der USA sowie etwa 12.000 Soldaten teilnehmen... weiter




Donald Trump wird die Russland-Affäre nicht los. - © APAweb / AFP, Mandel Ngan

Donald Trump

Im Schatten der Russland-Affäre10

  • Der US-Präsident setzte sich mit einer Reihe von Tweets selbst ins Zwielicht.

Washington. Die Russland-Affäre hat Donald Trump auch am Wochenende weiter voll eingeholt - trotz eines jüngsten wichtigen Erfolges bei seiner Steuerreform. Der Präsident spielte zwar die Bedeutung des jüngsten Eingeständnisses seines Ex-Vertrauten Michael Flynn herunter, bei den FBI-Ermittlungen gelogen zu haben... weiter




Die Mehrheit bekommt fast nichts, die Reichen sehr viel: Die Demokraten protestierten im Senat mit Schautafeln gegen Trumps Steuerreform. - © APAweb / AP Photo, J. Scott Applewhite

USA

Weniger Steuern für alle3

  • Trumps Steuerreform mit ungewissen Folgen für das Budget erreicht eine knappe Mehrheit im Senat.

Washington. US-Präsident Donald Trump ist mit seinen Steuerreformplänen einen großen Schritt vorangekommen. Der Senat billigte am Samstag mit knapper Mehrheit einen entsprechenden Gesetzesentwurf der Republikaner. Offenbar ist es Trump gelungen, Kritiker des Vorhabens in den eigenen Reihen zur Zustimmung zu bewegen... weiter




Der frühere National Security Adviser Michael Flynn bekannte sich, Falschaussagen in der Causa Russland getätigt zu haben. - © APAweb / AP, Carolyn Kaster

USA

Flynn bekannte sich in Russland-Affäre schuldig7

  • Trumps Ex-Sicherheitsberater räumte Falschaussagen ein, er kontaktierte die Russen auf Anweisung höherer Stellen.

Washington. Der frühere Nationale Sicherheitsberater der USA, Michael Flynn, hat nach Angaben des Sonderermittlers in der Russland-Affäre, Robert Mueller, den Kontakt zur russischen Regierung im Dezember 2016 nicht eigenmächtig, sondern auf Anweisung von höherer Stelle aufgenommen... weiter




Die neue Interkontinentalrakete Hwasong-15, abgebildet auf einem Handout von Nordkorea. - © reuters/KCNA

Diplomatie

Reden oder nicht reden

  • US-Forderung nach internationalem kompletten Bruch mit Nordkorea abgelehnt. Aber schrittweise werden Diplomaten abgezogen - allen voran von Deutschland.

Seoul/Moskau. Die USA stehen mit ihrer Forderung nach einer auch diplomatischen Isolierung Nordkoreas vorerst allein da. Russlands Außenminister Sergej Lawrow erklärte am Donnerstag russischen Nachrichtenagenturen zufolge, das Vorgehen der USA sei geeignet, Nordkorea zu extremen Schritten zu provozieren... weiter




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