• 20. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Die konservative Tea Party hatte Grund zum Feiern. - © AP / Ann Heisenfelt

USA

Republikaner erobern den Kongress

  • Die Demokraten mussten bei den Kongresswahlen in den USA starke Verluste an Stimmen und Mandaten hinnehmen. Die Republikaner gewannen nach Angaben mehrerer TV-Sender die Mehrheit im US-Abgeordnetenhaus. Damit könnten sie künftig alle Gesetzesinitiativen des Präsidenten torpedieren.

Die Republikaner kommen nach Berechnungen des TV-Senders NBC auf 237 Sitze, das wäre ein Zugewinn von 59 Mandaten. 218 Sitze reichen für die Mehrheit. Andere TV-Sender sprechen von ähnlichen Zugewinnen. Unklare Verhältnisse im Senat Der Ausgang im Senat, der kleinen Parlamentskammer... weiter




Prominent dank Tea Party: Sarah Palin. - © EPA / Gary Williams

USA

Das Rennen um das Weiße Haus geht los

  • Nutzt Palin den Tea-Party-Schwung?
  • Mitt Romney dürfte erneut kandidieren.

Nach der Wahl ist vor der Wahl. Die Kongresswahlen in den USA sind geschlagen und die republikanische Partei blickt bereits auf das nächste Großereignis. In zwei Jahren finden die Präsidentschaftswahlen statt und während Amtsinhaber Barack Obama bei den Demokraten als Fixstarter feststeht... weiter




USA

Obama will sich nun der Sanierung des Budgets widmen

  • Die Projekte des Präsidenten nach den Kongresswahlen.
  • Washington. (dapd) Halbzeit für US-Präsident Barack Obama. Der Präsident hat schon erste Hinweise gegeben, wie er in den verbleibenden zwei Jahren zu regieren gedenkt. Mit Blick auf die Präsidentschaftswahl 2012 dürfte die Budgetdisziplin Kern seiner künftigen Politik sein.

Angesichts des enormen Defizits von 1,3 Billionen Dollar wird der Gürtel enger geschnallt werden müssen. Ein Anliegen, das Obama von Beginn seiner Amtszeit wichtig war, das er aber angesichts der bereits am Boden liegenden Wirtschaft nicht umgehend umsetzen konnte... weiter




Alltag in Mexiko: Seit 2006 forderte der Drogenkrieg 28.000 Todesopfer. Foto: reu

USA

"Das gleicht einem Aufstand"

  • USA fürchten, dass Mexiko die Kontrolle über das Land an die Drogenmafia verliert.
  • Clinton ortet ein zweites Kolumbien.
  • Mexiko-City. Die Täter kamen am helllichten Tag. Ohne ein Wort zu sagen, drangen die Unbekannten in den Amtssitz von Alexander Lopez ein und erschossen den Bürgermeister der nordmexikanischen Stadt El Naranjo. Dass im Büro des Bürgermeisters mehrere Besucher zugegen waren, störte die Killer dabei offenbar wenig.

Lopez ist bereits der dritte Bürgermeister, der innerhalb eines Monats in Mexiko von Mitgliedern der Drogen-Mafia ermordet wurde. Angesichts dieser Fälle hat sich nun auch US-Außenministerin Hillary Clinton besorgt darüber gezeigt, dass Mexikos Regierung im Krieg gegen die Drogenkartelle die Kontrolle über Teile des Landes verlieren könnte... weiter




Türkei

Türkei über US-Resolution entrüstet

  • Ankara wirft den Amerikanern "schweren historischen Fehler" vor.
  • Armenier begrüßen die Resolution als "Triumph der Gerechtigkeit".

Ankara/Washington/Eriwan. Die im außenpolitischen Ausschuss des US-Repräsentantenhauses mit der knappen Mehrheit von 23 gegen 22 Stimmen angenommene Resolution, in der die Tötung von rund 1,5 Millionen Armeniern während des Ersten Weltkrieges als Völkermord bezeichnet wird... weiter




USA

Drogenkartelle gefährden Amerika

  • Obama nimmt drei Banden in Mexiko ins Visier.
  • Portof Spain. Vor seinem ersten Besuch in Mexiko am Donnerstag hat US-Präsident Barack Obama dem Nachbarland Unterstützung im Kampf gegen den Drogenhandel zugesagt. Dabei gehe es auch darum, die Zufuhr von Geld und Waffen von den USA nach Mexiko einzudämmen, sagte Obama am Mittwoch.

"Es geht nicht nur um Maßnahmen gegen den Drogenhandel in Richtung Norden, sondern auch um unsere Mitwirkung, um den Zustrom von Geld und Waffen in Richtung Süden zu drosseln", sagte Obama. Sein Sprecher Robert Gibbs sagte, die Kartelle Sinaloa, Los Zetas und La Familia Michoacana stünden von nun an auf einer Drogenhandelsliste der USA... weiter




Artenschutz

Obama stärkt Artenschutz

Washington. US-Präsident Barack Obama hat Richtlinien zum Artenschutz wieder in Kraft gesetzt, die von der Vorgängerregierung entschärft worden waren. Künftig muss vor der Umsetzung jedes staatlichen Projekts wieder der Rat von Experten über mögliche Schäden für bedrohte Tiere und Pflanzen eingeholt werden. George W... weiter




USA

Bush muss den Eisbären retten

  • Laut Urteil einer US-Bundesrichterin gehört Eisbär unter Artenschutz gestellt.
  • Naturschutz contra Ölbohrungen.

 Irgendwo in Alaska sitzt ein Eisbär auf einer rasant schmelzenden Eisscholle. Und viele Amerikaner fragten sich angesichts dieses immer häufiger durch die Medien geisternden Bildes: "Wird George Bush ihn retten?" Nun ist klar: Der US-Präsident muss es tun... weiter




USA

"Entwaffnung" wird Nebensache

  • Washington - Die Fernsehbilder sind dramatisch: Soldaten in Gasmasken öffnen Metalltonnen, entnehmen Proben und füllen sie in kleine Testbehälter. Zugleich wird bekannt, dass mehrere Soldaten über Übelkeit und Schwäche klagen - und schon sprechen einige mitreisende Reporter von dem lange erwarteten Fund irakischer Chemiewaffen. Entdeckt wurde bisher nichts. Die US-Regierung beginnt unterdessen, ihre Sprache zu ändern: Kriegsziel Nummer eins ist nicht mehr die Entwaffnung des Irak, sondern der Sturz des Saddam-Regimes.

Über zwei Wochen nach Beginn des Krieges ist es den US-Truppen bisher nicht gelungen, Saddam Hussein den Besitz von Massenvernichtungswaffen nachzuweisen. Dutzende mutmaßlicher Produktions- und Lagerstätten wurden von den Spezialtruppen untersucht, doch bisher blieb der von der US-Regierung als "rauchender Colt" bezeichnete klare Beweis aus... weiter




Hopkinsville

Die große Karriere im zweiten Anlauf

General Joseph W. Ralston, der am Mittwoch zum neuen NATO-Oberbefehlshaber ernannt wurde, war der Wunschkandidat von US-Verteidigungsminister William Cohen. Der Pentagon- Chef hält Ralston für einen brillanten Mann, der mitgeholfen habe, die US-Streitkräfte für die Aufgaben des 21. Jahrhunderts "fit zu machen"... weiter




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