• 20. November 2017

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Auktion

Da-Vinci-Gemälde für 450 Millionen Dollar versteigert

Einige bezeichnen das Bild als "männliche Mona Lisa". Andere beklagen den schlechten Zustand und zweifeln an der Echtheit. Und einer bezahlte am Ende 450 Millionen Dollar (380 Mio. Euro) für Leonardo da Vincis "Salvator Mundi" - das nun teuerste je versteigerte Kunstwerk. Schon bei 200 Millionen Dollar klatschen und jubeln die 1... weiter




Lässt sich auch von anderen Schriftstellern etwas beibringen: US-Autor Stewart O’Nan. - © Robert Newald

Interview

Die Lust am Verlust14

  • Stewart O’Nan, dessen Roman "Letzte Nacht" gratis verteilt wird, über die gespaltenen USA und den Trost von Charlie Brown.

Es ist wieder so weit: Die Stadt verschenkt Bücher. Dieses Jahr ist das Präsent der Roman "Letzte Nacht" vom US-Schriftsteller Stewart O‘Nan. Darin begleitet er Manny, den Manager einer Hummer-Restaurant-Filiale, in den letzten Stunden, bevor diese für immer schließt... weiter




Der digitale Aufschrei zum Thema sexuelle Gewalt hat längst auch den Weg auf die Straßen gefunden. - © Getty Images/Ronen Tivony

#metoo

Die Ära des geilen Mannes27

  • Die Debatte über sexuelle Belästigung erregt das Netz. Der Aufschrei ist groß, verändern wird er alleine kaum etwas.

Es ist eine Frage der Macht. Entweder der rein körperlichen Überlegenheit oder der Tatsache, die gestalterischen Fäden einer Situation alleine und fest in der Hand zu haben. Das dabei entstehende Machtgefälle ist eine tückische Sache. Es verleitet dazu, ausgenützt zu werden - zuungunsten des Schwächeren... weiter




comedy

"Wir sind nicht so schlimm!"

  • US-Komikerin Margaret Cho kommt mit ihrer Show nach Wien und entschuldigt sich für Donald Trump.

"Bitch, ich kann nicht den Asiaten etwas ausrichten, ich habe ja kein gelbes Telefon unter einem Tortensturz." Im vergangenen Jahr war Margaret Cho etwas aufgebracht. Diese Worte richtete sie an Tilda Swinton, die im Film "Dr.Strange" eine Mentorin der Hauptfigur gespielt hatte... weiter




Feierte mit "Shakespeare in Love" große Erfolge - nun muss Weinstein gehen. - © ap

Medien

Filmproduzent Weinstein stolpert über Belästigungen

  • "Chicago"-Produzent Harvey Weinstein vom eigenen Filmstudio gefeuert.

Los Angeles. Mit"Shakespeare in Love" gewann er den Oscar, nun ist einer der einflussreichsten Produzenten Hollywoods, Harvey Weinstein, nach Belästigungsvorwürfen von seinem eigenen Filmstudio gefeuert worden. Angesichts neuer Vorwürfe zum "Fehlverhalten" Weinsteins hätten die Direktoren der Weinstein Company entschieden und den Co-Gründer... weiter




"Die Vier im Jeep" reichen sich die Hände im Jahr 1955. - © Archiv Brüder Basch

Zeitgeschichte

Gratisfotos für den Bilderhunger2

  • Eine Wiener Forschergruppe macht die Strategien der US-Bildpropaganda in der Besatzungszeit nachvollziehbar.

Wien. (apa) Während der Besatzungszeit konnte der US-Bilderdienst in den österreichischen Illustrierten zehnmal so viele Bilder wie die anderen Mächte platzieren, zeigte die Auswertung von rund 60.000 Pressebildern durch Experten des Instituts für Publizistik der Universität Wien... weiter




Donald Trump will seine Gegner identifizieren. - © afp

Medien

Trump will Facebook-Daten seiner Gegner1

  • Bürgerrechtler wollen Zugriff verbieten lassen.

Washington. (bau) Die Frage, was in einem demokratischen Rechtsstaat geht und was nicht, das wird durch die Regierung Trump erneut auf die Probe gestellt. Nach der Generalkritik Trumps an Facebook Mitte dieser Woche (der Präsident hatte geklagt, Facebook hätte sich mit einigen Zeitungen gegen ihn verschworen) wurde nun bekannt... weiter




Dichte Wände aus Drums, dröhnenden Gitarren und expansiven Synthesizern: EMA 2017. - © A. Gordon

Pop

Ein Herz für "Weirdos"2

  • Erika M. Anderson alias EMA im Interview über ihr neues Album, "Exile In The Outer Ring", mit dem sie sich der Verdrängten und Marginalisierten Amerikas annimmt.

Es mutet fast an wie ein Virus: Dieser Tage häufen sich Werke, die wie eine Reaktion auf den Präsidenten der USA wirken, aber deutlich vor dessen Betreten der politischen Bühne entstanden sind. Colson Whitehead hätte sich für seinen aufwühlenden Sklaverei-Roman "The Underground Railroad" keinen besseren Zeitpunkt aussuchen können als die... weiter




Vom Film auf die Bühne: Michael Moore . - © AAPweb/AFP, Weiss

USA

Theater als Anti-Trump-Late-Night-Show1

  • Der US-Dokumentarfilmer Michael Moore hat zum ersten Mal ein Stück am Broadway präsentiert.

New York. Klassische Musik dröhnt dramatisch auf. In einer riesigen US-Flagge öffnet sich eine Tür und grelle Lichter strahlen einen Mann von hinten an, der nun mit blauem Base Cap, schlampigem Hemd und Turnschuhen die Bühne betritt. Das Publikum klatscht begeistert und als der Applaus abebbt, grölt dieser in den Raum: "Verdammte Scheiße... weiter




Pop-CD

Musikalischer Schlafwandler

  • "City Music", das vierte Album von Kevin Morby.

"In my time of sorrow you have a song that I could borrow  [. . .] I need a melody [. . .] I need a song to sing." Und so fragt sich das lyrische Ich, welches Lied es wohl einst am Jüngsten Tag an der Himmelspforte summen würde. Andernorts sitzt eine ältere Frau in ihrem kleinen Apartment... weiter




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