• 18. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Clemens M. Hutter war Chef des Auslandsressorts bei den "Salzburger Nachrichten".
- © privat

Gastkommentar

Drei kapitale Böcke des US-Präsidenten19

Als "völlig unqualifiziert für das Präsidentenamt" hatte Barack Obama seinen Nachfolger Donald Trump beurteilt. Haarsträubende Beweise dafür lieferte dieser soeben binnen einer Woche mit gravierenden Verstößen gegen beharrliche und stille Diplomatie. Fall eins: Trump ließ die Welt durch seinen Lautsprecher Sean Spicer wissen... weiter




Der Felsendom in Jerusalem - Sinnbild für den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern. - © APAweb, Reuters, Ammar Awad

Israel

Abschied von der Zwei-Staaten-Lösung3

  • Beim Washington-Besuch von Israels Premier Netanjahu verkündet Trump Wende in der Nahost-Politik.

Washington. Sie war jahrelang ein unantastbares Prinzip der US-Nahostpolitik: die Zwei-Staaten-Lösung. Doch der neue US-Präsident Donald Trump hat sich am Mittwoch von ihr verabschiedet und damit eine Wende in der Haltung der USA verkündet, die sich schon zuvor angedeutet hatte... weiter




Gastkommentar

Die Angst, vergessen zu werden75

  • Was Israelis und Palästinenser trotz verbitterter Feinschaft eint.

Eine neue Welle von Gewalt zwischen Palästinensern und Israelis hat die westlichen Schlagzeilen erreicht. Von außen beobachtet, geben diese spontanen und brutalen Aktionen erneute Rätsel auf. Man kann nicht umhin zu fragen, ob dies die Vorläufer einer dritten Intifada sind oder ob es sich um eine Kettenreaktion von Einzeltätern handelt... weiter




Jerusalem

Streitobjekt Tempelberg11

  • Religiöse und nationale Bedeutungen verhindern eine rationale Lösung.

Ein Hügel im Südostteil der Jerusalemer Altstadt hat sowohl für Juden wie für Muslime einen hohen symbolischen Wert. Laut dem Alten Testament wurde auf dem Tempelberg um 1000 v. der Salomonische Tempel errichtet, wofür es allerdings keine anderen Bestätigungen gibt... weiter




Jerusalem

Wieder Zusammenstöße auf dem Tempelberg in Jerusalem

  • Israelische Polizei ging erneut gegen palästinensische Jugendliche vor.

Jerusalem. Israelische Polizisten sind den zweiten Tag in Folge gegen militante palästinensische Jugendliche auf dem Tempelberg in Jerusalem vorgegangen. Die Jugendlichen warfen Steine und versuchten, jüdische Gläubige am Betreten der den Muslimen heiligen Anhöhe zu hindern. Das berichteten israelische Medien am Montag... weiter




Jeffrey Feltman ist Untergeneralsekretär der Vereinten Nationen für politische Angelegenheiten.

Gastkommentar

Jetzt ist die Zeit für Mut und Friedensvisionen

  • Der Nahe Osten steht wieder einmal am Scheideweg. Verhandlungen über die Zwei-Staaten-Lösung wurden hinausgeschoben.

Der Nahe Osten wird mittlerweile von gewalttätigen Auseinandersetzungen und Extremismus bedroht, was den palästinensisch-israelischen Konflikt noch verschärft. Die schwierige Verhandlungslage macht die internationalen Bemühungen noch wichtiger, um insbesondere wegen des enormen menschlichen Leides eine Regelung herbeizuführen... weiter




Die Verleihung des Friedensnobelpreises 1994: Palästinischer Präsident Jassir Arafat, Israels Außenminister Schimon Peres und Israels Ministerpräsident Jitzchak Rabin. - © Saar Yaacov, GPO

Nahostkonflikt

1968-2015

  • Chronik des Konflikts (2)

1969 Arafat wird Nachfolger von Ahmed Shukeiri als PLO-Vorsitzender, wodurch sich die PLO vom Einfluss Ägyptens freimacht. 1974 Nach einer Rede Arafats anerkennt die UNO-Vollversammlung das "Recht des palästinensischen Volkes auf nationale Selbstbestimmung und Unabhängigkeit"... weiter




Der Autor war Chefredakteur der "International Herald Tribune". Seine Kolumne erscheint auch in der "Washington Post".

USA

Obamas schwierige Nahost-Strategie6

  • Divergierende Sicherheitsinteressen zwischen Iran, Israel und den Golfstaaten.

Die US-Regierung ist in Erfolgsstimmung, nachdem Präsident Barack Obama das im Jänner 2009 gesteckte Ziel erreicht hat, auf der Basis von "gegenseitigen Interessen und gegenseitigem Respekt" Beziehungen zum Iran aufzubauen. Aber nun muss er sich überlegen, wie es weitergeht... weiter




Gastkommentar

Die Tragödie Palästinas6

  • Sein Status als "Heiliges Land" ist dem umstrittenen Gebiet im Nahen Osten zum Verhängnis geworden.

Frieden, der selbstverständliche Ist-Zustand der jüngeren Generation Europas, bleibt in Nahost auch im 21. Jahrhundert bloß ein naiver Wunschtraum. Schließlich liegt hier ja laut drei heiligen Schriften das Kernstück der Sehnsüchte der Menschheit: das sogenannte "Heilige Land"... weiter




Nahostkonflikt

Hamas: Direkte Verhandlungen mit Israel kein Tabu1

  • Offenbar Druck aus der Bevölkerung von Gaza.

Gaza. Die radikal-islamische Hamas lehnt nach den Worten eines Führungsmitglieds direkte Verhandlungen mit Israel nicht mehr kategorisch ab. Mussa Abu Marzuk, Mitglied des Hamas-Politbüros, sagte nach palästinensischen Medienberichten vom Donnerstag, Gespräche mit dem Feind seien unter bestimmten Umständen "kein Tabu"... weiter




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