• 18. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Noch wird gebaut, 2023 soll Hinkley Point dann ans Netz gehen. - © reu

EuGH

Prozess um AKW Hinkley Point begonnen

  • Österreich hatte vor dem EuGH wegen angeblich unzulässiger Staatsbeihilfen Großbritanniens geklagt.

Luxemburg. Vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg hat am Donnerstag die Verhandlung über Österreichs Klage gegen Staatsbeihilfen für das britische Atomkraftwerk Hinkley Point C begonnen. Die EU-Kommission hatte die britischen Staatsbeihilfen 2014 genehmigt. Österreich hat diese Entscheidung der EU-Kommission vor dem EuGH angefochten... weiter




Für die Schließung des AKW Fessenheim demonstriert wird regelmäßig, hier zuletzt im März vor dem Betriebsgelände. - © afp/S. Bozon

AKW

Frankreich könnte bis zu 17 Atomreaktoren abschalten1

  • Die 58 Reaktoren des Landes produzieren rund drei Viertel des französischen Stroms. Dieser Anteil soll bis 2025 auf 50 Prozent sinken.

Paris. (afp) Frankreichs Umweltminister Nicolas Hulot hat die Abschaltung von bis zu einem Drittel der französischen Atomreaktoren in Aussicht gestellt. Um den Anteil der Atomenergie an der Stromproduktion wie geplant bis 2025 auf 50 Prozent zu senken, müsse "eine gewisse Anzahl" von Reaktoren abgeschaltet werden... weiter




Finanzminister Schäuble wird von SPD und Grünen für den Flop verantwortlich gemacht. - © reu

Deutschland

6,3 Milliarden Euro plus Zinsen für AKW-Betreiber1

  • Die Kernbrennstoffsteuer ist laut deutschem Verfassungsgericht nicht mit dem Grundgesetz vereinbar.

Karlsruhe. Die deutsche Bundesregierung muss im Streit mit den AKW-Betreibern eine empfindliche Niederlage einstecken. Das Verfassungsgericht erklärte am Mittwoch die von 2011 bis 2016 erhobene Kernbrennstoffsteuer für Atomkraftwerke für verfassungswidrig und nichtig... weiter




Atomenergie

Geschwärzte Atompolitik37

  • Wesentliche Informationen über das AKW Mochovce werden nicht veröffentlicht.

Wien. Immer dienstags von 9 bis 15.30 Uhr und donnerstags von 14 bis 18 Uhr. In dieser Zeit ist es noch bis 30. Juni möglich, die Dokumente zur Inbetriebnahme der Blöcke 3 und 4 des Atomkraftwerks Mochovce in der Slowakei in dessen Informationscenter einzusehen. Bis 31. Juli können Stellungnahmen schriftlich geltend gemacht werden... weiter




Frankreich

Explosion in Atomkraftwerk11

  • Fünf Menschen erlitten Vergiftungen - laut Behörden kein Verstrahlungsrisiko.

Caen. Bei einer Explosion im nordfranzösischen Atomkraftwerk Flamanville sind fünf Menschen verletzt worden. Ein Verstrahlungsrisiko bestehe aber nicht, weil die Explosion "außerhalb des atomaren Bereichs" gewesen sei, erklärten die französischen Behörden am Donnerstag. Fünf Menschen erlitten Vergiftungen, es gab demnach aber keine Schwerverletzten... weiter




Die beiden Reaktorblöcke am Rheinseitenkanal. - © Creative Commons - Florival fr

Fessenheim

Kommunisten für Atomkraft4

  • Die französische Gewerkschaft CGT unterstützt den staatlichen Energiekonzern.

Etwa 400  Mitarbeiter des Atomkraftwerks Fessenheim haben mit einem Streik gegen dessen Schließung protestiert. Sie versammelten sich am Montagmorgen, nachdem die kommunistische Gewerkschaft CGT zu einem "unbegrenzten Streik" ab 06.00 Uhr aufgerufen hatte. Die Arbeitsniederlegung soll 48 Stunden dauern... weiter




Nur rund 200 Kilometer sind es vom ungarischen AKW Paks bis zur österreichischen Grenze. Es soll nun ausgebaut werden. - © Imago/Xinhua

Ungarn

Orbáns Atompläne sorgen auch Wien2

  • Ungarn will sein AKW mit Krediten aus Moskau ausbauen. Ein neues Gesetz umgeht die nationale Atomaufsichtsbehörde.

Budapest/Wien. In Berlin stoßen die Pläne Ungarns, neue Atommeiler zu bauen, auf Kritik. Das Geld dafür, rund zehn Milliarden Euro, kommt aus Russland, bereits im Februar könnte der Deal unterzeichnet werden. Den Weg dahin haben der ungarische Premier Viktor Orbán und Russlands Präsident Wladimir Putin bereits 2014 beschritten... weiter




Marco Büscher ist Diplom-Betriebswirt und Unternehmensberater mit Fokus Japan, China, Kommunikation und Kapitalmärkte.

Gastkommentar

Wer versichert die Schweizer AKW-Risiken?25

  • Eine knappe Mehrheit votierte gegen die Atomausstiegsinitiative - dabei hat die Schweiz den ältesten Atomkraftwerkpark der Welt.

Die AKW-Katastrophe von Fukushima hat uns die unkontrollierbaren Gefahren der Atomkraft gelehrt. In Japan ruhen trotz dem dort von der politischen Führung gewollten Ausstieg vom Atomausstieg weiterhin die meisten Atomreaktoren, unter anderem aus Sicherheitsgründen oder wegen sonstiger Rechtsverfahren... weiter




Das Schweizer AKW Gösgen ging 1979 ans Netz. - © apa

Atomenergie

Schweizer stimmen über Atomausstieg ab5

  • Eidgenössische AKW sind bis zu 45 Jahre alt. Ausgang des Votums ist völlig ungewiss.

Bern. (ag.) Am kommenden Sonntag ist es so weit, dann stimmen die Eidgenossen über die Abschaltung ihrer Atomkraftwerke ab. 45 Jahre sind diese bereits in Betrieb und das Rennen um die "Atomausstiegsinitiative" ist äußerst spannend. Der Ausgang ist völlig ungewiss, Befürworter und Gegner liegen laut den jüngsten Umfragen beinahe gleichauf... weiter




Atomkraft

Vietnam verzichtet auf Bau des ersten AKW2

  • Nach Fukushima-Unglück kamen Sicherheitsbedenken auf.

Hanoi. In Vietnam wurden die Bestrebungen für den Bau seines ersten Atomkraftwerks aufgegeben. Es gebe keinen Bedarf an Strom aus dem geplanten Projekt in der Provinz Ninh Thuan im Süden des Landes, hieß es in Presseberichten am Donnerstag. Eine Genehmigung für den Bau war 2009 erteilt worden, der 2014 in Angriff genommen werden sollte... weiter




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