• 20. Februar 2018

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Glossen

Antike Hasspostings

Heutzutage bieten diverse Foren und Bloggingdienste im Internet die Möglichkeit, unter einem fiktiven Namen Personen und Ereignisse zu kommentieren und dabei unter dem Deckmantel der Anonymität ordentlich Dampf abzulassen. Das Ziel derartiger Wortmeldungen ist klar: Es soll damit dem Ansehen des Angesprochenen geschadet werden... weiter




Hasspostings

Keine 100-Prozent-Löschung von Hasspostings2

  • EU-Justizkommissarin Jourova: Im Zweifel bleiben solche Beiträge online.

Brüssel. Die EU-Kommission sieht Erfolge beim Kampf gegen Hasspostings im Internet. EU-Justizkommissarin Vera Jourova erklärte am Freitag bei der Präsentation der dritten Studie des Verhaltenskodex für die Bekämpfung von Online-Hetzreden, dass IT-Konzerne im Schnitt 70 Prozent der ihnen gemeldeten Hasspostings vom Netz genommen haben... weiter




Fast 70 Prozent aller beanstandeten Postings werden mittlerweile gelöscht.  - © APAweb, REUTERS, Dado Ruvic

Hasspostings

Facebook löscht7

  • Die Sozialen Medien steigerten nach neuen EU-Zahlen ihre Löschquote.

San Francisco. Der Kampf gegen Hass und Hetze im Internet kommt nach einer neuen Untersuchung der EU-Kommission auch ohne gesetzliche Regelungen zügig voran. Zahlen der Brüsseler Behörde zufolge nahmen die Unternehmen Facebook, Twitter und YouTube zuletzt rund 70 Prozent aller beanstandeten Inhalte auf Grundlage ihrer freiwilligen... weiter




Internet-Kriminalität

Deutschland macht Ernst bei Hass im Netz1

  • Netzwerkdurchsetzungsgesetz gegen Online-Kriminalität.

Berlin. Seit Montag drohen sozialen Netzwerken wie Facebook, Snapchat oder Twitter in Deutschland Bußgelder von bis zu 50 Millionen Euro, wenn sie strafbare Inhalte nicht entfernen. Das umstrittene Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) ist in vollem Umfang in Kraft: Große Online-Netzwerke mit mehr als zwei Millionen Nutzern müssen Inhalte mit... weiter




EU-Digitalkommissarin Mariya Gabriel bemängelte, dass in 28 Prozent derFälle die Löschung illegaler Inhalte mehr als eine Woche dauere. - © APA, dpa, Lukas Schulze

EU-Kommission

Hasspostings sollen schneller eliminiert werden

  • Die EU-Kommission nimmt Internet-Plattformen in die Pflicht, ein "digitaler Wilder Westen" sie nicht akzeptabel.

Brüssel. Die EU-Kommission hat am Donnerstag eine "Orientierungshilfe" für das raschere Löschen von Hasspostings und terroristischer Propaganda im Internet vorgelegt. Der Vizepräsident der EU-Kommission Andrus Ansip verwies auf die Verantwortung der Internet-Plattformen angesichts dieser steigenden Gefahren... weiter




Hasspostings

Projekt gegen Gewalt an Frauen im Internet

Wien. Nicht nur die Zahl der Hasspostings steigt, Gewalt im Netz nehme zudem oft frauenverachtende Züge an, sagte Gesundheits- und Frauenministerin Pamela Rendi-Wagner. In Kooperation mit der Universität Wien und der Kriminalitätsopferhilfe Weißer Ring entsteht nun ein neues Projekt, das Frauenberatungsstellen unterstützen will... weiter




Hass ist ein analoges Problem. Die digitalen Medien fördern allerdings die Verbreitung. - © TwoWings - CC 3.0

Hasspostings

Auffangnetz für Hassopfer15

  • Die Anti-Rassismus-Initiative Zara nimmt eine Beratungs- und Meldestelle für Cybermobbing in Betrieb.

Wien. Salzburgs Ex-Bürgermeister Heinz Schaden solle in die Gaskammer kommen. Das forderte unlängst ein Mann sinngemäß in einem Hassposting, das er nach den Urteilen im Swap-Prozess ins Internet gestellt hatte. Er werde das nötige Gas liefern, führte er weiter aus. Der Mitarbeiter eines Autounternehmens mit Sitz in Salzburg wurde fristlos entlassen... weiter




Wie man gegen Hass im Netz vor, beschäftigt Politik und Justiz. - © APAweb/dpa/Lukas Schulze

Hasspostings

Sexualisierte Gewalt im Netz soll strafbar werden2

  • Das Justizministerium fordert eine Klarstellung des Obersten Gerichtshofs bezüglich Hasspostings.

Wien. Das Justizministerium lehnt zwar ebenso wie Staatssekretärin Muna Duzdar (SPÖ) eine Verschärfung der gesetzlichen Bestimmungen gegen Hasspostings im Internet ab, das Ressort von Wolfgang Brandstetter (ÖVP) will aber Klarstellungen durch den Obersten Gerichtshof erreichen... weiter




Verhetzung

Grüne fordern strengere Bestimmungen bei Hasspostings

  • Die Grünen sehen Gesetzeslücken. Zum Tatbestand der Verhetzung müsse sich erst eine Rechtsprechung entwickeln, so das Justizministerium.

Wien. Als "Polithure" wurde die Ex-Bundessprecherin der Grünen, Eva Glawischnig, in einem Facebook-Kommentar im April 2017 bezeichnet. Warum "atmet dieser wandelnde Totenkopf noch unseren Sauerstoff?", schimpfte der Verfasser weiter. Glawischnig und der Grüne Klub im Parlament erstatteten daraufhin eine Sachverhaltsdarstellung an die... weiter




Das nach wie vor hohe Aufkommen von strafbaren Hasspostings zeige den Handlungsbedarf, erklärte BKA-Präsident Holger Münch. Polizei und Justizgingen entschlossen und gemeinsam gegen Internethetzer vor. - © APAweb, Helmut Fohringer

Deutschland

Durchsuchungen wegen Hasspostings im Internet

  • Aktionstag der Polizei gegen Hass und Hetze im Netz.

Wiesbaden. Mit landesweiten Einsätzen ist die Polizei in Deutschland gegen die Verbreitung von Hass und Hetze im Internet vorgegangen. In 14 deutschen Bundesländern fanden Durchsuchungen bei 36 Beschuldigten statt, wie das federführende Bundeskriminalamt (BKA) am Dienstag in Wiesbaden mitteilte... weiter




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