• 19. November 2017

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Schlagwortsuche

Massud Barsani amtiert seit 2005 als Präsident Kurdistans. - © epa/Kappeler

Massud Barzani

Denkmal mit Kratzern

  • Der Vorstoß der IS-Terroristen hat das Image von Massud Barzani, Langzeit-Präsident der Autonomen Region Kurdistan, lädiert.

Erbil. Der Weg von der nordirakischen Metropole Erbil zu Massud Barzanis Hauptquartier führt in karges Bergland, vorbei an zahlreichen Kontrollpunkten, bis man schließlich den riesigen Sandsteinpalast des Präsidenten erreicht. Es heißt, einen sichereren Ort als diesen gebe es nicht in der gesamten Autonomen Region Kurdistan... weiter




Irak

Dschihadisten wollen USA "in Blut ertränken"13

  • Obama schwört Amerikaner auf langfristige "Anti-Terror"-Mission ein.

Washington/Bagdad. Die sunnitische Extremistenorganisation Islamischer Staat (IS) erklärt den USA den Krieg: Sollten IS-Kämpfer im Irak von US-Luftschlägen getroffen werden, würden US-Bürger überall ihrerseits das Ziel von Angriffen, erklärte die Miliz in einem am Montagabend veröffentlichten Video... weiter




Alle 30 Minuten versucht Khefshi Qasim, ihre Familie im Nordirak am Telefon zu erreichen. - © Khorsand

Jesiden

Angst vor den bärtigen Männern14

  • Auch in Wien fürchten sich Angehörige der jesidischen Minderheit vor Übergriffen durch Anhänger der Terrormiliz IS.

Wien. Bislang hatte Riwas Angst vor Horrorfilmen. Vor allem vor denen mit Hexen. "Gruselig" ist es, wenn die Frauen mit einem einzigen Blinzeln ein Feuer entfachen können, erzählt der Neunjährige. Er rutscht nervös neben seiner Mutter auf der schwarzen Ledercoach im Wohnzimmer der kleinen Wohnung im 10. Bezirk und schaut auf den Fernseher... weiter




Syrien

Rebellen verteidigen Hochburgen gegen IS

  • Aktivisten berichten von schweren Gefechten rings um Marea.

Beirut/Aleppo. Syrische Rebellen haben am Samstag ihre nördliche Hochburg Marea mit Waffengewalt gegen die vorrückenden Dschihadisten der Gruppe "Islamischer Staat" (IS) verteidigt. Rings um die Ortschaft habe es schwere Gefechte zwischen den Aufständischen und IS-Kämpfern gegeben... weiter




Irak

Kurden erobern Staudamm in Mossul zurück10

  • Kontrolle über die Wasser- und Stromversorgung in kurdischer Hand.
  • Verstärkte Offensive gegen IS-Terrorgruppe.

Kämpfer der irakischen Kurden rücken Augenzeugen zufolge auf die von der islamistischen Extremistenmiliz IS gehaltene Stadt Mossul vor. Die Kämpfer hätten die rund 30 Kilometer entfernt liegenden überwiegend von Christen bewohnten Städte Balmaija und Telaskaf zurückerobert... weiter




Hunderte Menschen sitzen auf dem Berg Sinjar fest und sind auf internationale Hilfsmissionen angewiesen.  - © APA/EPA/MICHEL REIMON / HANDOUT

Jesiden

US-Rettungsaktion im Nordirak unwahrscheinlich3

  • Keine Evakuierung, da weit weniger Flüchtlinge als angenommen.  Waffenlieferung aus Frankreich. Humanitäre Hilfe aus Österreich. 

Bagdad. Noch am frühen Mittwochabend hieß es aus Washington, dass die USA einen riskanten militärischen Rettungseinsatz zur Rettung der vor der Islamisten-Miliz IS geflüchteten Jesiden erwogen. Im Gespräch waren eine Luftbrücke und ein Korridor am Boden, sagte Ben Rhodes, Sicherheitsberater von Präsident Barack Obama... weiter




In der tödlichen Hitze mitten in der Einöde oder von IS abgeschlachtet werden: furchtbare Wahlmöglichkeit für viele Kurden. - © reuters/Rodi Said

Jesiden

Auf der Flucht3

  • Aus Angst haben Jesiden und Christen ihre Dörfer verlassen.

Dohuk. Abu Wael steht mit seinem voll bepackten Kleinbus an einer Tankstelle etwa 60 Kilometer vor Dohuk, der Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Irak-Kurdistan, und trägt ein Fußballhemd, auf dem "Deutschland" steht. Die WM hat er in seinem Haus im christlichen Dorf Bartilla verfolgt, das auf halber Strecke zwischen Mosul und Erbil liegt... weiter




Walter Hämmerle

Kampf gegen islamistische Terroristen

Ohne Alternative7

In manchen Fällen lässt sich Gewalt nur mit Gegengewalt bekämpfen. Keineswegs in allen, wahrscheinlich nicht einmal in den meisten Fällen, aber eben doch in einigen. Die radikal-islamistischen Terroristen vom "Islamischen Staat" sind nun so ein Fall. Deren Brutalität gegen Jesiden, Christen und auch Muslime ist es gelungen... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Gut, dass es (noch) einen Weltpolizisten gibt16

  • Der Krieg gegen den Irak Saddam Husseins war ein Fehler. Deswegen jetzt keinen Krieg gegen den IS-Terror zu führen, könnte auch einer sein.

Spät, halbherzig, aber besser als gar nichts: Dass die USA nun sehr begrenzte Luftschläge gegen die Terrororganisation IS im Irak führen werden, war mehr als überfällig. Dass die Europäer dabei auch weiterhin nonchalant wegsehen und den USA die Rolle des Weltpolizisten überlassen, muss man verstehen... weiter




Irak

IS-Terroristen wüten in christlichen Stammesgebieten5

  • Erzbischof von Kirkuk fordert Einschreiten des UN-Sicherheitsrats.

Mossul/Kirkuk. Karakosch ist die größte christlich geprägte Stadt im Irak. Noch. Zusammen mit anderen Städten einer überwiegend von Christen besiedelten Region im Irak steht sie seit Donnerstag unter der Kontrolle von sunnitischen Extremisten der Terrorgruppe Islamischer Staat (IS)... weiter




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