• 18. Dezember 2017

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Die Reste der Universität in Mossul. - © APAweb/REUTERS, Djurica

Irak

Regierungschef verkündet Sieg über IS

  • Auch im Nachbarland Syrien ist die Dschihadistenmiliz auf der Verliererstraße.

Bagdad. Nach mehr als dreijährigen Kämpfen hat Iraks Ministerpräsident Haider al-Abadi den Sieg über die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in seinem Land verkündet. Die irakischen Streitkräfte hätten die vollständige Kontrolle über die irakisch-syrische Grenze zurückgewonnen... weiter




Jemen

"Gewinner sind die radikalen Islamisten"

  • Im Jemen stehen die Zeichen auf Sturm. Für den Nahost-Experten Günter Meyer sind die Saudis die großen Verlierer.

Nach dem Tod des Ex-Langzeit-Präsidenten Ali Abdullah Saleh kippt das Kräfteverhältnis im Bürgerkriegsland Jemen. Am Montag haben schiitische Huthi-Rebellen, die mit dem Iran verbündet sind, den gestürzten Machthaber erschossen, der kurz zuvor die Seiten gewechselt hatte und mit den Saudis Gespräche aufnehmen wollte... weiter




Pankaj Mishra bei seinem Besuch in Wien, fotografiert im Hotel Wandl. - © Christian WindInterview

Pankaj Mishra

Leben im Zeitalter der Wut42

  • Der indische Essayist Pankaj Mishra über Demagogen, die Zweischneidigkeit der Moderne und den Aufstieg Chinas.

Wien. Der sozialkritische indische Essayist und Schriftsteller Pankaj Mishra setzt sich in seinem jüngsten Buch "Age of Anger" mit der Geschichte der Wut auseinander. Gibt es eine Verbindung zwischen den Anarchisten des 19. und 20. Jahrhunderts und den Dschihadisten des IS... weiter




Ägyptens Präsident setzt auf Härte: Ein Video der Armee zeigt Kampfhubschrauber, die zu einem Einsatz gegen die Terroristen starten. - © afpAnalyse

Ägypten

Al-Sisis erfolgloser Kampf gegen den Terror2

  • Seit Jahren führt Ägyptens Militär Krieg gegen Extremisten auf dem Sinai. Doch die Anschläge werden nicht weniger.

Kairo. Die Zahl der Opfer war so groß, dass Verletzte auf Viehtransportern ins Spital gebracht werden mussten. Es gab nicht genügend Krankenwagen, und auch die Kliniken waren völlig überlastet. So stieg die Zahl der Toten fast stündlich. Bei dem Anschlag auf eine Moschee in Bir al-Abed im Nordosten der Sinai-Halbinsel starben am Freitag mehr als... weiter




Die 30-jährige Haifa Ismail (im Tschador), die vor sechs Monaten mit ihren fünf Kindern aus dem Dorf Scheich Hamed nach Hadschi Ali geflohen ist, denkt nicht an Rückkehr. Zuhause gibt es nichts mehr, hier kann die Familie in Sicherheit leben und ist versorgt. - © Thomas Seifert

Irak

Ein neues Leben nach dem Islamischen Staat im Irak20

  • Die Menschen in Mossul, der zweitgrößten Stadt im Irak, stehen vor den Trümmern ihrer Existenz.

Mossul. Die zehn Jahre alte Nadar liegt auf einer Krankenliege im Muharabeen-Spital in Ost-Mossul und bemüht sich, ein tapferes Mädchen zu sein. Sie ist eines von 18.000 Opfern, die bei der blutigen Schlacht um Mossul, der zweitgrößten Stadt im Irak, verletzt wurden... weiter




Die Hirten in Mali hatten mit Dschihadisten nie etwas am Hut. Das hat sich geändert. - © afp/Saget

Dschihadismus

Warum Malis und Nigers Hirten in den Dschihad ziehen6

  • Tuareg und Fulbe lebten Jahrhunderte meist friedlich zusammen - Gaddafis Sturz und Zustrom von Waffen gelten als Wendepunkt.

Niamey/Bamako. (reuters) Als Doundou Chefou als Jugendlicher erstmals zur Waffe griff, tat er es aus dem gleichen Grund wie viele andere Hirten der Volksgruppe der Fulbe entlang der Grenze zwischen Niger und Mali: Er wollte sein Vieh schützen. Chefou hatte damals, vor einem Jahrzehnt, nichts gegen den Staat Niger, ganz zu schweigen davon... weiter




Kurdische Kämpfer und Kämpferinnen feiern die Eroberung Rakkas. Den Islamischen Staat vernichtet haben sie nicht. - © ap/Waguih

Syrien

Pakt mit dem Teufel35

  • Bei der Eroberung Rakkas ließen kurdische Angreifer starke IS-Kräfte entkommen. Mit gutem Grund.

Wien/Rakka/Aleppo. Auf den ersten Blick ist es starker Tobak, den Recherechen der britischen BBC zutage förderten: Demnach haben kurdische Kämpfer bei der Eroberung von Rakka, der heimlichen IS-Hauptstadt in Syrien, ein Abkommen geschlossen, das den freien Abzug der Terroristen in großer Zahl ermöglichte... weiter




Kundgebung in der Nähe des Bataclan in Paris. Vor zwei Jahren erschütterte ein Terroranschlag den Pariser Musik-Club . - © APAweb/Reuters, Gonzalo Fuentes

Globaler Terrorismus-Index

Zahl der Terroropfer geht zurück1

  • 2017 starben weltweit 25.673 Menschen bei Terroranschlägen.

London. Die Zahl der weltweiten Terroropfer ist im vergangenen Jahr zum zweiten Mal in Folge gesunken. In Europa sind hingegen so viele Tote zu beklagen wie seit Jahren nicht mehr: 826 Menschen starben bei 630 Attacken, vor allem in der Türkei. Das geht aus dem Globalen Terrorismus Index der Denkfabrik IEP (Institute for Economics and Peace) hervor... weiter




IS

Dem IS bleibt die Wüste3

  • Terroristen verlieren ihre letzte große Bastion in Syrien.

Wien. Mossul, Rakka und jetzt auch die irakisch-syrische Grenzmetropole Deir al-Sor: Der IS verliert seine Bastionen am laufenden Band und sieht sich mittlerweile auf ein vergleichsweise kleines Gebiet zusammengedrängt (siehe Grafik). Deir al-Sor ist am Freitag von der syrischen Armee erobert worden... weiter




Mittels weißer Flagge demonstrieren aus einer einstigen Bastion des "Islamischen Staates" geflüchtete Frauen, dass sie mit der Terrormiliz vermeintlich nichts zu tun haben. - © afp/Al-Rubaye

Islamischer Staat

Die verlorenen Töchter20

  • Nach dem Fall der Hochburgen des "Islamischen Staates" im Irak und in Syrien rückt die Frage in den Vordergrund, was mit den überlebenden ausländischen Familien der Kämpfer geschehen soll.

Erbil. Die 16-jährige Deutsche Linda W. wartet in einem Hochsicherheitsgefängnis in Iraks Hauptstadt Bagdad auf ihre Zukunft. Wahrscheinlich in Panik. Sie könnte zum Tode verurteilt werden, so der letzte Stand in diesem Drama um ein junges Mädchen, das aus Deutschland heimlich ausreiste... weiter




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