• 22. Februar 2017

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Filmfestival

Georg Friedrich bei Berlinale zum besten Darsteller gekürt

Der Österreicher Georg Friedrich ist bei den 67. Internationalen Filmfestspielen Berlin als bester Darsteller mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet worden. Er bekam den Preis für seine Rolle in dem deutschen Wettbewerbsbeitrag "Helle Nächte" von Thomas Arslan... weiter




Entfremdung in der Einöde: "Helle Nächte" von Thomas Arslan. - © Berlinale

Berlinale

Und jetzt: Hühnersuppe5

  • Die Berlinale hat zur Halbzeit viele Filme gezeigt, die es sich bequem machen.

Das Bild ist bekannt aus all den Filmen der sogenannten "Berliner Schule", deren Vertreter Thomas Arslan war (oder: ist). Ein Vater und sein Sohn schweigen einander an auf einer langen Autofahrt durch Nordländer, wo es nicht dunkel wird, als ob diese Tageshelle Licht in die dunklen Seelen der Protagonisten bringen sollte, was aber natürlich... weiter




Unter den Brüdern Jean-Pierre und Luc Dardenne (r.) herrscht am Set in der Regel Harmonie. Sie machen die Filme zusammen. - © sartenaInterview

Film

"Wir sind eine einzige Person"4

  • Regisseur Jean-Pierre Dardenne über seinen Bruder Luc und das Drama "Das unbekannte Mädchen".

Wien. Eigentlich machen die belgischen Brüder Jean-Pierre und Luc Dardenne alles zu zweit. Ihre Filme, ihre Drehbücher, ihre Interviews. Folgerichtig haben sie auch schon zwei goldene Cannes-Palmen zuhause stehen. Diesmal ist alles anders, denn Jean-Pierre erscheint allein zum Interview in Paris... weiter




Adrien (Pierre Niney) und Anna (Paula Beer) sprechen über Frantz, der im Ersten Weltkrieg gefallen ist. - © Thimfilm

Interview

Lügen, die die Wahrheit sprechen7

  • Deutsch-französisches Spannungsverhältnis nach 1918: François Ozon über sein famos gespieltes Post-Weltkriegsdrama "Frantz".

François Ozon bittet die Journalisten, die er zum Interview trifft, um Diskretion. Man möge das Geheimnis der Hauptfigur in seinem neuen Film "Frantz" (ab kommendem Freitag im Kino) doch bitte nicht vorab verraten. Denn das sei essenziell für den Spannungsfaktor. Angesichts der cleveren Machart des Films hält man sich gerne an diesen Wunsch... weiter




Für den Krimi "L.A. Confidential" mit Kevin Spacey und Kim Basinger erhielt Curtis Hanson 1998 einen Oscar für das beste adaptierte Drehbuch. - © APAweb / AP Photo, Carlos Jasso

Todesfall

Regisseur Curtis Hanson gestorben

  • Der Regisseur von "L.A. Confidential", "Die WonderBoys" und "8 Mile" wurde 71 Jahre alt.

Los Angeles. Der US-Regisseur, Drehbuchautor und Produzent Curtis Hanson ist tot. Er starb am Dienstag (Ortszeit) mit 71 Jahren zu Hause in Los Angeles eines natürlichen Todes, wie US-Medien übereinstimmend unter Berufung auf einen Polizeisprecher berichteten... weiter




Auf großer Fahrt: Maik (Tristan Göbel) und Tschick (Anand Batbileg). - © Studiocanal

Interview

"Eine Kamikaze-Aktion!"1

  • Fatih Akin über seine Jugendbuchverfilmung "Tschick", vergangene und zukünftige Reisepläne.

Wolfgang Herrndorf hat das Jugendbuch einer Generation geschrieben. In "Tschick" (2010) machen sich Maik und der Titelheld in den Sommerferien von Berlin aus in Richtung Süden auf, in die Walachei. Letztendlich fahren sie zwar dann in Brandenburg im Kreis - nicht nur der deutsche Regisseur Fatih Akin war trotzdem angetan von ihren Abenteuern... weiter




Festivalleiter Hans Hurch und der geheimnisvolle Unbekannte, der Plakate und Kekspackungen ziert. - © apa/Herbert Neubauer

Viennale

Kino, Kunst und Kekse

  • Die 54. Viennale wird kleiner und überschaubarer.

Wien. Die Dragee-Keksi sind zurück. Letztes Jahr mussten die Besucher darben, heuer können sie sich das filmische Programm wieder versüßen. "The Keksis are back", lässt Hans Hurch, seit 19 Jahren Festivalleiter, stolz verlautbaren. Und warum? Wegen der vielen Beschwerden... weiter




Schauspielerin Carla Juri als Malerin Paula Becker -sie überzeugt in dem Bio-Pic "Paula". - © Filmfestival Locarno, Martin Valentin Menke

Filmfestival Locarno

Zuviel der Kunst?6

  • In Locarno ist das Filmprogramm (traditionell) sehr anspruchsvoll. Schon melden sich die ersten Kritiker zu Wort.

Ein Festival wie Locarno braucht die Filmkunst, denn sie ist seine Lebensader. Aber das renommierte A-Festival - vielleicht das wichtigste hinter Cannes, Venedig und Berlin - braucht auch die Weltöffentlichkeit, und die bekommt man am besten, wenn auf der Piazza Grande mit ihren fast 8000 Plätzen auch so richtige Publikumsfilme laufen... weiter




"Damals konnte man auf der Leinwand jeden Cent sehen, den wir ausgegeben haben", sagte Filmlegende Corman. - © Katharina Sartena

Filmfestival Locarno

Roger Corman, der König der B-Movies5

  • Der Wegbereiter des modernen Hollywood brachte große Karrieren ins Rollen. In Locarno hat man ihn nun geehrt.

In Locarno hat man nach Mario Adorf und Harvey Keitel noch einer weiteren Filmlegende den roten Teppich ausgerollt und einen Ehrenleoparden überreicht: Roger Corman, inzwischen 90 Jahre alt, wurde in den 60er und 70er Jahren als Regisseur mit seinem Exploitationkino und seinen B-Movies berühmt... weiter




Frauen im Einsatz (v.l.n.r.): Abby (Melissa McCarthy), Patty (Leslie Jones), Holtzmann (Kate McKinnon) und Erin (Kristen Wiig). - © Sony Pictures

Ghostbusters

Frauen? Spinnt ihr?3

  • "Ghostbusters" ist Actionkino, das sich (nicht wirklich) dem Trend zum Gendern unterwirft.

Das ist ja einmal eine Überraschung: Während man in Hollywood bei Sequels meist der Urbesetzung über die Jahre beim Altern zusehen muss (zum Beispiel bei "Indiana Jones" oder "Star Trek"), geht das Remake von "Ghostbusters" ganz eigene, geradezu bahnbrechende Wege: Es ersetzt die einst männliche Geisterjägertruppe, bestehend aus Ray (Dan Aykroyd)... weiter




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