• 18. Februar 2018

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Schlagwortsuche

"Wir werden an dem Ort zuschlagen", von dem solche Angriffe ausgegangen oder organisiert worden seien, sagte Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron am Dienstag. - © APAweb / AP Photo, Ludovic Marin

Chemiewaffen

Macron droht Syrien mit Angriff5

  • Macron will Syrien angreifen, sollten Chemiewaffen eingesetzt werden. Bisher gibt es dafür keine Beweise.

Damaskus. Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron hat für den Fall, dass der Einsatz von verbotenen Chemiewaffen in Syrien sicher nachgewiesen wird, mit Angriffen gedroht. "Wir werden an dem Ort zuschlagen", von dem solche Angriffe ausgegangen oder organisiert worden seien, sagte Macron am Dienstagabend vor Journalisten in Paris... weiter




Macron (r.) beim Gedenken an den ermordeten Präfekten Erignac.

Autonomie

Macron und Korsikas Drang nach Autonomie

  • Die Regierung in Paris fürchtet ein "katalonisches Szenario" durch zu große Zugeständnisse.

Ajaccio. (dpa) Das Datum steht für die Schatten der Vergangenheit. Auf den Tag genau 20 Jahre nach der Ermordung des französischen Präfekten Claude Erignac weihte Präsident Emmanuel Macron in der korsischen Inselhauptstadt Ajaccio am Dienstag einen Platz ein, der den Namen des Spitzenbeamten trägt... weiter




Beim Hafen im französischen Calais warten viele Migranten auf eine Möglichkeit, nach Großbritannien zu kommen. - © APAweb/AFP, Philippe Huguen

Calais

London gibt Paris mehr Geld für Grenzschutz1

  • Theresa May und Emmanuel Macron beraten in Sandhurst über neues Grenzabkommen.

London/Paris. Für den Grenzschutz in Calais bekommt Frankreich von Großbritannien weitere 50 Millionen Euro. Mit dem Geld werde die Sicherheit der britischen Grenze verbessert, sagte eine Regierungssprecherin in London am Donnerstag. Frankreich hatte vor einem Treffen der britischen Premierministerin Theresa May und des französischen Präsidenten... weiter




Der "Dschungel" von Calais ist zwar Vergangenheit, nun warten Flüchtlinge in den Wäldern der Umgebung auf ihre Gelegenheit, nach Großbritannien zu kommen. - © Charly Triballeau/afp

Flüchtlinge

Am Kanal steigt die Anspannung5

  • Knapp 1000 Migranten versuchen in der Region Calais noch immer, nach England zu gelangen. Die Lage ist heikel.

Calais. Der Zaun vor dem Lkw- Parkplatz ist engmaschig. Oben und unten hat man ihn großzügig mit Nato-Draht umwickelt. Dutzende Trucks stehen dahinter, zu deren Schutz zwei Busse der Polizei-Spezialeinheit CRS geparkt sind. Ein Polizist hält die Stellung... weiter




Paul Schmidt ist Generalsekretär der Österreichischen Gesellschaft für Europapolitik.

Gastkommentar

Eine kleine französisch-österreichische Achse für Europa?5

  • Vorschläge für die Neuausrichtung der EU liegen auf dem Tisch - konkrete Taten sollten folgen.

Das Tempo ist hoch - und das ist gut so. Nach seinem ersten Besuch in Brüssel war Bundeskanzler Sebastian Kurz nun in Paris beim französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron zu Gast. Eine Berlin-Reise folgt demnächst. Macron und Kurz haben sich vorgenommen, Europa zu verändern... weiter




Frankreichs Präsident Emmanuel Macron (l.) und Bundeskanzler Sebastian Kurz. - © reuters/Tessier

Staatsbesuch

Demonstrative Harmonie12

  • Für seinen ersten offiziellen Auslandsbesuch wählte Kanzler Sebastian Kurz Paris - das ist ein Novum und ein Signal.

Paris. Wenn zwei junge politische Hoffnungsträger, deren Karrieren raketenschnell nach oben schossen, aufeinandertreffen, stechen zuerst die Gemeinsamkeiten ins Auge: Bundeskanzler Sebastian Kurz, 31, und Emmanuel Macron, 40, strahlen jeweils jugendliche Ambition gepaart mit einem unerschütterlichen Selbstbewusstsein aus... weiter




Walter Hämmerle

Leitartikel

Europa in Bewegung22

Europas Kräftegleichgewicht ist in Bewegung. Der Aufstieg Macrons in Frankreich, der Anfang vom Ende der Kanzlerschaft Merkels in Deutschland sind dafür nur die sichtbarsten Zeichen. Österreich spielt in diesem neu entstehenden Kräfteparallelogramm eine interessante Rolle... weiter




Frankreich

Weitere Privatisierungen in Frankreich geplant2

  • Macron will zehn Milliarden Euro für seinen Innovationsfonds.

Paris. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron geht mit zahlreichen Reformprojekten ins neue Jahr. Darunter ein enormes Privatisierungsvorhaben von staatlichen Anteilen an französischen Unternehmen. Die geplanten Einnahmen von zehn Milliarden Euro sollen in einen Innovationsfonds fließen... weiter




Großer Bahnhof: Präsident Emmanuel Macron empfing neben 50 Regierungschefs auch Unternehmer und Vertreter der Zivilgesellschaft, darunter Microsoft-Gründer Bill Gates, ... - © afp

Klimagipfel

Ein Zeichen gegen Donald Trump

  • Beim Klimagipfel in Paris beschließen Städte, Bundesstaaten und Unternehmen zahlreiche Initiativen, um der Erderwärmung doch noch Einhalt zu gebieten.

Paris. (rs) Wie sich die Gewichte in der globalen Klimapolitik verschoben haben, ließ sich schon allein an der Gästeliste ablesen. Denn Donald Trump hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron gar nicht zum sogenannten "One Planet Summit" eingeladen. Zu nachhaltig hat sich der US-Präsident mit dem im Juni angekündigten Ausstieg aus dem historischen... weiter




Macron hofft auf Sinneswandel bei Donald Trump. - © APAweb/REUTERS, Wojazer

Klimakonferenz

Ein Treffen der Willigen2

  • Nur einen Monat nach der Weltklimakonferenz in Bonn richtet Frankreich wieder einen Klimagipfel aus.

Paris. (rs/dpa) Wenn am Dienstag mehr als 50 Staats- und Regierungschefs in einem futuristischen Kulturzentrum auf einer Seine-Insel zum sogenannten "One Planet Summit" zusammenkommen, begehen sie auch einen Geburtstag. Schließlich wurde im nur wenige Kilometer entfernten Messezentrum von Le Bourget vor zwei Jahren das historische Pariser... weiter




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