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Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien.

Gastkommentar

Parteien, Bewegungen, Listen19

  • Von der Ehe zur Lebensabschnittspartnerschaft.

Aus Frankreich hat uns nun also der Dernier cri des Politischen erreicht: neue Bewegung statt alter Partei. Und wie überall so ist auch hier die Kopie schlechter als das Original. Deshalb haben wir jetzt hier nur eine "Liste" statt einer Bewegung - noch dazu die Liste einer Partei. Warum aber wollen die Leute keine Großparteien mehr... weiter




Christian Ortner.

Gastkommentar

Kurz, Amazon und Uber16

  • Wie die neuen Technologien die Politik und die Parteien auf den Kopf stellen - und den Wählern damit nützen.

Es ist intellektuell verlockend, sich vorzustellen, was geschehen wäre, hätte Sebastian Kurz die ÖVP verlassen und eine eigene Bewegung gegründet so wie der neue französische Staatspräsident Emanuel Macron vor einem Jahr. Völlig ungewiss ist, wie viele Stimmen Kurz in diesem Falle gewinnen hätte können, aber ziemlich sicher ist... weiter




Leserbrief

Leserforum

Der Front National ist salonfähig geworden Ich erinnere mich noch gut an die Wahl Barack Obamas. Groß war in Europa die Euphorie und noch höher waren die Erwartungen. Geblieben ist vor allem Enttäuschung. Ist nun Euphorie in Frankreich angebracht? Mitnichten. Immerhin hat jeder dritte Franzose, der zur Wahl ging, eine Rechtsextreme gewählt... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

#PutinLeaks24

Gestohlene Daten, die anschließend ins Netz gestellt werden, werden im digitalen Sprachgebrauch "Leaks" genannt. Das ist aber kein Leck, sondern Diebstahl mit anschließender Hehlerei. In der analogen Welt wird dies meist mit Haftstrafen belegt. Nun sind in Frankreich wenige Stunden vor der Wahl, als es den Kandidaten bereits verboten war... weiter




Gastkommentar

Der Winter kommt2

  • Der neue französische Präsident steht vor großen Herausforderungen.

Wer stimmt wohl nicht für die Jugend, für den Enthusiasmus, den Optimismus? Wie eine klare Mehrheit der Franzosen (eigentlich ein Drittel der Wählerschaft, wenn man die 34 Prozent für Marine Le Pen, die 25 Prozent Nichtwähler und die 8,9 Prozent Weißwähler berücksichtigt) habe auch ich Emmanuel Macron in beiden Wahldurchgängen meine Stimme gegeben... weiter




Ulrike Guérot ist Gründerin und Direktorin der Denkfabrik "European Democracy Lab" an der European School of Governance in Berlin. Seit Frühjahr 2016 leitet sie das Department für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems.

Gastkommentar

Drei Herkules-Aufgaben für Emmanuel Macron8

  • Der neue französische Präsident muss die Linke einen, einen Neustart bei der Europa-Politik schaffen und die Wirtschaftspolitik reformieren.

Emmanuel Macron hat eine Schlacht gewonnen, aber noch nicht den Krieg. Dieser Wahlsieg, um das vorab zu sagen, ist großartig. Mit 65 Prozent hat Macron noch um 3 Prozentpunkte mehr als in einer Blitzumfrage nach dem ersten Wahlgang, wobei er aber zwischenzeitlich auch unter 60 Prozent rutschte... weiter




Anja Stegmaier - © Luiza Puiu

Leitartikel

Le temps gagné33

Der Pro-Europäer Emmanuel Macron gewinnt die Präsidentschaftswahl in Frankreich. Europa atmet auf. Grund zu Verschnaufen gibt es aber wenig. Zwar haben weniger Wähler als erwartet Marine Le Pen gewählt. Doch mit etwa 34 Prozent in der Stichwahl kann der extrem rechte Front National einen Erfolg feiern... weiter




Isolde Charim ist Philosophin und Publizistin und arbeitet als wissenschaftliche Kuratorin am Kreisky Forum in Wien.

Gastkommentar

Es ist nicht die Wahl zwischen Pest und Cholera36

  • Es macht einen Unterschied, ob Macron oder Le Pen Frankreich regiert.

Wie sich das Politische gerade verändert. Der Satz "Es ist alles möglich" ist dabei, das Dogma TINA ("there is no alternative") abzulösen. Plötzlich ist es möglich, dass alles anders wird. Nur ist das weniger ein Versprechen als eine Drohung. Es ist möglich, dass Marine Le Pen Präsidentin wird. Es ist möglich, dass die EU sich auflöst... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Neues Wirtschaften34

Selbst wenn Emmanuel Macron am Sonntag französischer Präsident wird, muss sich die Europäische Union verändern. Die jüngste EU-weite Umfrage unter Jugendlichen zeigt, dass eine große Mehrheit mit geringerem Wohlstand als ihre Eltern rechnen. Die etablierten Parteien, aber auch die etablierte Wirtschaft sollten daraus Lehren ziehen... weiter




Severin Groebner ist Kabarettist, Autor und Gründgsmitglied der "Letzten Wiener Lesebühne". Sein aktuelles Programm "Vom kleinen Mann, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf g’schissen hat" spielt er am 22. und 23. Mai im Wiener Kabarett Niedermair. Mehr Info:www.severin-groebner.de

Glossenhauer

Ganz sanft10

  • Die Welt ist mittlerweile derart kompliziert geworden, dass man das jetzt schon "komplex" nennt. Deshalb: Nur kan Stress.

Man darf den Leuten nicht zuviel zumuten. Aktuelles Beispiel: Der französisch-deutsche TV-Sender Arte will eine Antisemitismus-Doku nicht zeigen. Warum? Vielleicht kommen zu viele Juden darin vor. Oder Arte glaubt noch nicht so ganz an Emanuel Macrons Wahlsieg und will die mögliche neue Präsidentin nicht sofort mit den schlechten Eigenschaften... weiter




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