• 15. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Großer Bahnhof: Präsident Emmanuel Macron empfing neben 50 Regierungschefs auch Unternehmer und Vertreter der Zivilgesellschaft, darunter Microsoft-Gründer Bill Gates, ... - © afp

Klimagipfel

Ein Zeichen gegen Donald Trump

  • Beim Klimagipfel in Paris beschließen Städte, Bundesstaaten und Unternehmen zahlreiche Initiativen, um der Erderwärmung doch noch Einhalt zu gebieten.

Paris. (rs) Wie sich die Gewichte in der globalen Klimapolitik verschoben haben, ließ sich schon allein an der Gästeliste ablesen. Denn Donald Trump hat Frankreichs Präsident Emmanuel Macron gar nicht zum sogenannten "One Planet Summit" eingeladen. Zu nachhaltig hat sich der US-Präsident mit dem im Juni angekündigten Ausstieg aus dem historischen... weiter




Macron hofft auf Sinneswandel bei Donald Trump. - © APAweb/REUTERS, Wojazer

Klimakonferenz

Ein Treffen der Willigen2

  • Nur einen Monat nach der Weltklimakonferenz in Bonn richtet Frankreich wieder einen Klimagipfel aus.

Paris. (rs/dpa) Wenn am Dienstag mehr als 50 Staats- und Regierungschefs in einem futuristischen Kulturzentrum auf einer Seine-Insel zum sogenannten "One Planet Summit" zusammenkommen, begehen sie auch einen Geburtstag. Schließlich wurde im nur wenige Kilometer entfernten Messezentrum von Le Bourget vor zwei Jahren das historische Pariser... weiter




Emmanuel Macron (auf dem Archivbild mit seiner Frau Brigitte) erhält den Karlspreis.  - © APAweb / Ludovic Marin, AFP

Auszeichnung

Macron erhält Aachener Karlspreis2

  • Direktorium würdigt seine "Vision von einem neuen Europa".

Aachen. Wegen seiner Verdienste um Europa erhält Frankreichs Präsident Emmanuel Macron den Internationalen Karlspreis 2018. Das Karlspreis-Direktorium und die Stadt Aachen begründeten ihre Entscheidung am Freitag mit dem "vorbildhaften" europäischen Engagement Macrons... weiter




Frankreichs Präsident Macron nahm am Rande des Gipfels ein Bad in der Menge. - © reuters/Philippe Wojazer

EU-Afrika-Gipfel

Aktionsplan soll libysches Drama beenden

  • Beim EU-Afrika-Gipfel stand erneut das Thema Migration im Vordergrund. Afrikaner und Europäer wollen nun dem Flüchtlingselend in Libyen gemeinsam begegnen.

Abidjan/Wien. (klh) Österreich hat sein Angebot gemacht. Sie habe das Offert an die Afrikanische Union (AU), ein Verbindungsbüro in Wien einzurichten, erneuert, erklärte Staatssekretärin Muna Duzdar. Die SPÖ-Politikerin hatte Österreich beim EU-Afrika-Gipfel in Cote d’Ivoire vertreten... weiter




Lösungen kommen nicht von außen, erklärte Macron. - © reu/Wojazer

Emmanuel Macron

"Es gibt keine Afrika-Politik Frankreichs mehr"6

  • Der einst kolonialisierte Kontinent sei ein Partner auf Augenhöhe - das war die Hauptbotschaft von Präsident Emmanuel Macron in Burkina Faso.

Paris/Ouagadougou. Dass Emmanuel Macron nicht allen in Afrika willkommen ist, demonstrierte eine von vermummten Männern lancierte Begrüßungsgeste: Am ersten Morgen nach der Ankunft des Präsidenten Frankreichs in Burkina Faso warfen zwei Unbekannte eine Handgranate auf ein Fahrzeug der französischen Armee im Norden der Hauptstadt Ouagadougou... weiter




Letzte Hoffnung Europa: Die Lager in Libyen sind zum Symbol der Flüchtlingskrise geworden. - © afp

EU-Afrika-Gipfel

Europa will Afrika helfen - und sich selbst4

  • Beim EU-Afrika-Gipfel will die EU eine neue Partnerschaft mit Afrika - uneigennützig ist das nicht.

Berlin. (rs/reuters) Dass der deutschen Kanzlerin die Sache ein Anliegen ist, ist kein Geheimnis. Schon das G20-Treffen im Juli sollte nach Wunsch von Angela Merkel ganz im Zeichen einer neuen Partnerschaft mit Afrika stehen. Angesichts der Aufregung über den ersten Auftritt von US-Präsident Donald Trump in diesem Rahmen und der massiven... weiter




Libanons Premierminister Saad Hariri bei einem Interview in Saudi Arabien. - © APAweb/AP, Future TV

Diplomatie

Libanesischer Premier Hariri soll nach Paris reisen

  • Laut Insidern offenbar innerhalb der nächsten 48 Stunden.

Paris/Beirut. Der unter bisher ungeklärten Umständen in Saudi-Arabien zurückgetretene libanesische Ministerpräsident Saad Hariri nimmt Insidern zufolge eine Einladung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron an. Er werde zusammen mit seiner Familie innerhalb der nächsten 48 Stunden nach Paris reisen... weiter




Die Partei bin ich - Macron gilt als Machtpolitiker mit wenig demokratischem Feingefühl. - © reu/Laurent

Frankreich

Parteirevolte gegen Macron14

  • Rund 100 Mitglieder von Macrons Partei erklärten aus Protest gegen dessen autoritären Führungsstil ihren Austritt.

Paris. Die Räume sind hell und mit Glaswänden abgetrennt - ein Design, das den Eindruck von Transparenz und Offenheit vermittelt. Der Altersdurchschnitt der Frauen und Männer, die an Konferenztischen und vor Computern sitzen, dürfte bei etwa 30 Jahren liegen... weiter




Nicht dieser Franzose, aber viele andere sind nicht mehr so begeistert von Emmanuel Macron. - © APAweb/AP, Francois Lopresti

Frankreich

Rückzieher in der Macron-Bewegung11

  • Anhänger wollen am Samstag gegen antidemokratische Strukturen protestieren.

Paris. Hundert bisherige Mitstreiter des französischen Präsidenten Emmanuel Macron haben den Rückzug aus seiner Bewegung "La Republique en Marche" (LREM) angekündigt. In einem am Dienstag vom Rundfunksender Franceinfo veröffentlichten Brief beklagen sie autoritäre Strukturen... weiter




Premier Philippe ist mit Parteiausschluss konfrontiert. - © reuters

Terrorismus

Ende des Ausnahmezustands3

  • In Frankreich gilt nun ein verschärftes Sicherheitsgesetz.

Paris. Das Ende des Ausnahmezustands und der Terrorakt in New York mit acht Toten haben zu einer neuen Sicherheitsdebatte in Frankreich geführt. Die Rechtspopulistin Marine Le Pen vom Front National (FN) warf dem sozialliberalen Staatschef Emmanuel Macron vor, die Fähigkeit des Landes im Kampf gegen den Islamismus zu schwächen... weiter




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