• 23. Januar 2018

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Schlagwortsuche

Peter Schröcksnadel setzt einen Expertenbeirag ein um die Missbrauchsvorwürfe im ÖSV aufzuklären. - © APAweb/HERBERT NEUBAUER

Missbrauchs-Vorwurf

ÖSV kündigt Expertenteam zur Aufarbeitung an

  • Der Beirat mit Opferschutzanwältin Klasnic soll die Strukturen des ÖSV analysieren.

Wien. Der Österreichische Skiverband (ÖSV) hat nach Schlagzeilen von sexuellen Übergriffen in seinem Umfeld erstmals konkrete Schritte angekündigt. Laut einer Aussendung wurde von Waltraud Klasnic ein Expertenbeirat eingesetzt, die Strukturen innerhalb des ÖSV soll zudem die Psychotherapeutin Martina Leibovici-Mühlberger analysieren... weiter




Ordentlich zu kiefeln haben heuer die ÖSV-Biathleten - darunter Julian Eberhard.

Olympia

Wackelnde Medaillenbänke1

  • Einen Monat vor Olympia stecken im ÖSV die Skispringer, Kombinierer und Biathleten im Formtief.

Wien. Einen Monat vor Beginn der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang (9. bis 25. Februar) herrscht in drei ÖSV-Kernsportarten Alarmstimmung: Sowohl die Skispringer als auch die nordischen Kombinierer und Biathleten sind mit den derzeitigen Leistungen weit davon entfernt, in Südkorea zu den Edelmetallanwärtern zu zählen... weiter




Gregor Schlierenzauer war in Garmisch als 19. noch Österreichs bester Springer. - © Daniel Kamann/dpa

Skispringen

Vier Schanzen und kein Halleluja3

  • Österreichs Skispringer befinden sich vor dem Springen in Innsbruck im Krisenmodus.

Garmisch/Innsbruck. (apa) Da war es, das "K"-Wort, das alle unbedingt vermeiden wollten. Doch nach dem Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen war zunächst keinem der österreichischen Skispringer danach, die Situation schönzureden. Österreichs derzeit konstantester Springer, Stefan Kraft, schaffte es nicht einmal in den finalen Durchgang... weiter




Findet der einstige Überflieger zurück in die Sphären weit über den K-Punkt? Zuletzt hatte Gregor Schlierenzauer Pech mit dem Wind. - © APAweb / Roland Schlager

Skispringen

ÖSV-Adler auf der Suche nach Konstanz3

  • ÖSV-Coach Heinz Kuttin gibt sich vor der Tournee-Generalprobe in Engelberg zuversichtlich.

Engelberg. Am Wochenende hält der Skisprung-Tross im schweizerischen Engelberg. Mit zwei Einzel-Bewerben steht damit bereits die Generalprobe für die Vierschanzentournee auf dem Programm. Die letzte Chance für die ÖSV-Springer, in Schwung zu kommen. Denn zuletzt stockte es etwas im sonst so geschmierten Getriebe der erfolgsverwöhnten Adler... weiter




Ski nordisch

Loipenhelden im Aufwind3

  • Vor Olympia und der Heim-WM zeigen Österreichs Langläufer Fortschritte.

Toblach. Die rot-weiß-roten Skispringer und Biathleten kamen zuletzt mit dem Wind nicht zurande, dafür zeigt sich bei den in den vergangenen Jahren mäßig erfolgreichen Langläufern ein leichter Aufwind. Bei den Weltcuprennen am 10. Dezember in Davos wurde nicht nur die bereits in der Weltklasse etablierte Teresa Stadlober über 10 Kilometer Skating... weiter




Schwimmen

Gedämpfte Erwartungen im hohen Norden

  • Österreichs Schwimmer hoffen, bei der am Mittwoch in Kopenhagen startenden Kurzbahn-EM zumindest über die Vorläufe hinauszukommen.

Kopenhagen. Mit je neun mehrheitlich recht jungen Damen und Herren ist Dario Taraboi am Montag zu den Kurzbahn-Europameisterschaften der Schwimmer nach Kopenhagen gereist. Der Sportdirektor des OSV darf in der dänischen Hauptstadt auf Halbfinalplatzierungen, vielleicht auch die eine oder andere Finalteilnahme hoffen... weiter




Toni Innauer verabschiedete sich 2010 vom ÖSV. - © APAweb, Techt

Missbrauch

"Reagieren wie Panzer"28

  • Toni Innauer kritisiert fehlende Empathie von Schröcksnadel und Co. und dass Sportpsychologen wie "Eindringlinge" betrachtet werden.

Wien. Toni Innauer hat sich auch in seiner Zeit als Weltklasse-Skispringer, ÖSV-Skisprung-Trainer und Sportdirektor im ÖSV nie ein Blatt vor den Mund genommen. Im Ö1-Interview äußerte er sich am Samstag zur aktuellen Diskussion um sexuellen Missbrauch, Pastern im ÖSV und darüber hinaus ebenso... weiter




"Ich bin sehr froh, dass diese Zeugenbefragung so zeitnah stattfand und das nun für mich so weit erledigt ist", sagte Werdenigg. - © APA/ZEITUNGSFOTO.AT/DANIEL LIEBL

Missbrauchsvorwürfe

Werdenigg vier Stunden als Zeugin befragt20

  • Die ehemalige Skirennläuferin sagte in Innsbruck zu allen von ihr in den Medien genannten Vorfällen aus.

Wien. Ex-Skirennläuferin Nicola Werdenigg hat am Dienstag in Innsbruck zu den von ihr geäußerten Missbrauchsvorwürfen ausgesagt. Die Olympia-Vierte in der Abfahrt 1976 in Innsbruck wurde vier Stunden lang von je einem Ermittler des Landeskriminalamtes Tirol und der Staatsanwaltschaft Innsbruck als Zeugin befragt... weiter




Ski

Klasnic-Kommission für den ÖSV4

  • Nach den Missbrauchsvorwürfen von Ex-Rennläuferin Nicola Werdenigg aktiviert der Skiverband die Opferschutzanwaltschaft.

Wien. (may) Nachdem sich der Druck auf den ÖSV in den vergangenen Tagen ob der Vorwürfe von Ex-Skirennläuferin Nicola Werdenigg verstärkt hat, geht dieser nun in die Offensive: ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel hat die ehemalige steirische Landeshauptfrau und Opferschutzanwältin Waltraud Klasnic um Mithilfe bei der Aufarbeitung der Vorwürfe gebeten... weiter




"Bis heute Mittag haben sich drei Personen bei der Anlaufstelle des Landes Tirol gemeldet, die darauf schließen lassen, dass die Missbrauchsvorwürfe in der ehemaligen Skihauptschule Neustift und besagte Aufnahmerituale im Skigymnasium Stams zutreffen könnten", erklärten Palfrader und Soziallandesrätin Christine Baur (Grüne) unisono. - © APAweb/REUTERS, Dominic Ebenbichler

ÖSV

Neue Missbrauchsmeldungen in Tirol3

  • Alle Vorwürfe liegen 20 bis 45 Jahre zurück, doch Landesrätin Palfrader kündigte Untersuchung an.

Innsbruck/Neustift im Stubaital. Im Zusammenhang mit den von Nicola Werdenigg öffentlich gemachten Missbrauchsvorwürfen sind bis Dienstagmittag drei Meldungen bei der eigens eingerichteten Erstanlaufstelle des Landes eingegangen. Alle Anschuldigungen würden 20 bis 45 Jahre zurückliegen, teilte das Land mit... weiter




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