• 11. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Wiener Linien

"Zuerst gibt’s da an Riss, dann geht man vorbei"59

"Am Grabn zu Mittag, da is ana gelegen, mit Packpapier zudeckt, nur die Schuh warn zum Sehen. Zuerst gibt’s da an Riss, dann geht man vorbei. Am besten net hinschaun - aha, Polizei. Man geht dran vorbei." Traurig , aber wahr. Was Kurt Sowinetz bereits 1972 über die Wiener Seele gesungen hat... weiter




Glossen

Kampfstimmung im Fünfer6

Dienstagabend, ungefähr 21 Uhr. Eine Straßenbahn der Linie 5, Fahrtrichtung Praterstern, hält vor dem Franz-Josephs-Bahnhof. Vier Männer steigen ein und nehmen den Wagen sofort in Besitz. Drei von ihnen setzen sich ganz nach hinten, der vierte nimmt im vorderen Teil des Wagens Platz... weiter




Die Gerechten unter den Völkern

Die Gerechten

Im Schatten von Oskar Schindler6

  • Ausstellung im Museum Arbeitswelt in Steyr widmet sich den wenigen "Gerechten" aus Österreich.

"Wenn ich wählen kann, ob ich als Mörder oder als Helfender krepieren soll, dann wähle ich den Tod als Helfer", soll Anton Schmid seinem jüdischen Freund Hermann Adler einmal gesagt haben. Schmid, in Vorkriegszeiten Betreiber eines Radiogeschäfts in Wien Brigittenau, wurde am 13... weiter




Sascha Zaric beendete eine Rauferei, indem er selbstbewusst die Raufenden anschrie. - © Lisi Specht

Peer-Trainer

Einfach losschreien10

  • Schüler lernen, wann Diskriminierung anfängt und "der Spaß" aufhört.

Wien. Zwei Männer stehen am U-Bahn-Bahnsteig und fangen an, immer heftiger zu diskutieren. Ein Wort ergibt das andere und schon stürzen sich die beiden mit geballten Fäusten aufeinander. Plötzlich ertönt ein Schrei. Der 18-jährige Sascha Zaric steht vor den Schlägern und brüllt die beiden an. Völlig verdutzt beenden die Männer die Rauferei... weiter




Das Auto des zwecks ÖAMTC-Studie simulierten Unfalls an der B50 im Burgenland entstammte einem Crashtest, der Rauch einer Trockeneis-Maschine.

Zivilcourage

Kaum jemand hilft

  • Nur 2 von rund 650 Fahrern setzten im Test Notruf ab.
  • Psychologin: "Die meisten haben Angst, etwas falsch zu machen."

Wien. Ein rotes Auto liegt demoliert neben der Straße. Statt einer Kühlerhaube klafft ein großes Loch, die Windschutzscheibe ist zerbrochen. Rauch steigt auf. Daneben das Unfallopfer: ein junger Mann, der sich auf dem Boden windet. Wer würde in einem solchen Fall stehen bleiben oder zumindest die Rettung anrufen... weiter




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