• 23. September 2017

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Schlagwortsuche

Das jüdische Buchgeschäft Singer in der Dorotheergasse. - © Alexia Weiss

IKG

Proteste gegen Pächterwechsel bei jüdischem Buchgeschäft41

  • Der Vertrag des Shops im Jüdischen Museum wurde gekündigt. Per Online-Petition wird für den Erhalt gekämpft, auch ein Flashmob ist geplant.

Wien. (rös) Das jüdische Buchgeschäft Singer im Erdgeschoß des Jüdischen Museums in der Dorotheergasse wird es - zumindest in bestehender Form - nicht mehr lange geben. Das hat die Betreiberin Dorothy Singer via Facebook kundgetan. Der Grund: ... weiter




Dem Book Shop Singer im Erdgeschoss des Jüdischen Museum Wien in der Dorotheergasse wurde der Pachtvertrag bis Jahresende gekündigt. - © Alexia Weiss

Jüdisch leben

Oh no!195

Jeder buchaffine Mensch hat eine Lieblingsbuchhandlung. Meine ist seit vielen, vielen Jahren Book Shop Singer in der Dorotheergasse im Erdgeschoss des Jüdischen Museums Wien. Erst vergangenen Freitag habe ich neue Schätze von dort nach Hause getragen, die noch der Lektüre harren: "Jeder Tag ist Muttertag" von Hilary Mantel... weiter




Ausstellung

"Es bleibt so ein wehmütiges Gefühl"6

  • Bundespräsident Alexander Van der Bellen eröffnete Dienstagabend die Schau "Kauft bei Juden!" im Jüdischen Museum Wien.

Wien. "Mazel tov" gratulierte Arbeiterkammer-Präsident Rudolf Kaske am Dienstagabend im Jüdischen Museum Wien dem eben zum Vizekanzler designierten Justizminister Wolfgang Brandstetter. Beide waren anlässlich der Ausstellung "Kauft bei Juden!" ins Museum gekommen, die von Bundespräsident Alexander Van der Bellen eröffnet wurde... weiter




Luxuriöse Einladung zum Geldausgeben: Gerngross. - © Jüd. Museum

Ausstellung

Konsum am rollenden Teppich21

  • Das Jüdische Museum lässt die ausgestorbene Kaufhauskultur Wiens wieder auferstehen.

K.u.K. Hoflieferant kann ja jeder sein. Aber den Schah und den Sultan auch noch beliefern, das kann nur Knize. Das ist aus einem Exponat der neuen Ausstellung "Kauft bei Juden! Geschichte einer Wiener Geschäftskultur" im Jüdischen Museum Wien ersichtlich. Die zugrunde liegende Frage ist "Was bleibt... weiter




- © David Peters

Jüdisches Museum

Ein Stück Leben1

  • Das Jüdische Museum präsentiert das Wohnzimmer der Familie Glück.

Auf den ersten Blick ist es ein ganz normales Wohnzimmer im Stil der 1920er Jahre. Tisch, Sitzecke, zwei Hocker, ein Buffet, ein Barschrank, alles in einheitlichem Stil, der in seiner Verbindung von Eleganz und Funktionalität von der Art déco kommt, ohne sich zu ihr zu bekennen... weiter




Jüdischer Rock’n’Roll mit Kampfbemalung von Kiss. - © JMW

Ausstellung

Die Menora von Sammy Davis Jr.

  • Von Irving Berlin bis Kiss: "Stars of David" im Jüdischen Museum Wien würdigt jüdische Populärmusik.

"Ich hörte von einem geheimnisvollen Akkord, den David spielte und der dem Herrn gefiel." Diese Songzeilen aus Leonard Cohens Breitwandhit "Hallelujah" begrüßen den Besucher der neuen Sonderausstellung im Jüdischen Museum Wien. Und sie setzen die Tonlage für die Schau "Stars of David"... weiter




Wohlig nostalgischer Grusel: eine Aufführung des "Dibbuk" im Jahr 1925. - © Theatermuseum Wien

Ausstellung

Vergessenes Vergnügen3

  • Das Jüdische Museum zeigt eine Mini-Ausstellung zum Prater-Jubiläum.

An der Wand ein Witz: "Ein Jude kehrt von seiner Wienreise heim. Er erzählt, was er gesehen hat. ,Den Nordbahnhof, die Praterstraße, das Carltheater.‘ - ,Und die Hofburg und das Burgtheater hast du nicht gesehen?‘-,Nein, in die äußeren Bezirke bin ich nicht gekommen... weiter




Begrüßung der zehnmillionsten Besucherin Paula Konga durch W. Michael Blumenthal, Monika Grütters und Peter Schäfer. - © Svea Pietschmann / JMB

Berlin

Ein Museum als Erfolgsgeschichte2

  • Das Jüdische Museum Berlin begrüßt 1.800 Besucher pro Tag.

Zehn Millionen Menschen. Diese beeindruckende Zahl an Besuchern konnte das Jüdische Museum Berlin seit dem September 2001 begrüßen. Die runde Zahl komplett machte am Donnerstag eine 33 Jahre alte Architektin. Im Durchschnitt kamen 1.800 Besucher pro Tag in das Kollegienhaus, den Libeskindbau und seit 2012 in die Akademie an der Lindenstraße... weiter




René Goscinny kannte die Verhältnisse an der Universität Wien. - © Egmont Ehapa

Ausstellungskritik

Studieren in der Hölle6

  • Eine Ausstellung im Jüdischen Museum reflektiert den Durchsetzungswillen jüdischer Studenten.

Der vornehme Gelehrte, der im Saloon eben einen kleinen Braunen mit Schlag und einem Glas Wasser bestellt hatte, lässt sich auch von einem pöbelnden feisten Cowboy nicht unterkriegen: Das Florett-Duell entscheidet der weißbärtige Anthropologe für sich - schließlich hat er das Fechten in seiner Wiener Studentenzeit gelernt... weiter




Der Arzt Theodor Billroth - hier im Kreise seiner Studenten - war überzeugter Antisemit. - © Stadtchronik Wien

Antisemitismus

Kampfzone Universität5

  • Im Herbst dokumentiert eine Schau die Beziehung zwischen Juden und den Wiener Universitäten.

Wien. Nach dem Mediziner Theodor Billroth (1829-1894) sind in Wien eine Straße und ein Gymnasium benannt. Die "Gesellschaft der Ärzte in Wien" hat ihren Sitz am Alsergrund im Billrothhaus und verleiht die Billroth-Medaille. Der Begründer der modernen Bauchchirurgie ruht bis heute in einem Ehrengrab am Zentralfriedhof... weiter




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