• 20. Februar 2018

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Wirtschaftsnachrichten in Gesichtsausdrücken: Jean-Claude Trichet, Präsident der Europäischen Zentralbank, Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker, EFSF-Chef Klaus Regling

Gipfel

"Leicht unterschiedliche Sicht der Dinge"1

  • Wenig Gegenliebe für US-Forderungen.
  • Griechenland muss länger auf Kredite warten.

Wroclaw/Brüssel. Die Rahmenbedingungen für das Treffen der EU-Finanzminister am Freitag waren nicht die besten. Erst am Vortag hatte Wirtschaftskommissar Olli Rehn das Ende des Wachstums in EU und Eurozone prognostiziert. Jetzt fordert er die rasche Verstärkung des Eurorettungsschirms "European Financial Stability Facility" (EFSF) im Kampf gegen... weiter




Finanzminister Evangelos Venizelos und Premier Giorgos Papandreou kämpfen einen fast aussichtslosen Kampf. reu - © REUTERS

Deutschland

Was wäre wenn - Athens Alternativen

  • Kein Plan B: Pleite oder Euro-Austritt Griechenlands wären teure Experimente.

Athen.  Der Blick nach Südamerika ist lehrreich: Argentinien weiß, was es heißt, eine ungeordnete Staatspleite zu erleiden. Das Land war nach 1998 in eine scharfe Rezession gefallen und stellte 2002 – nach gescheiterten IWF-Programmen – seine Schuldenrückzahlung ein... weiter




Polizei und Feuerwehr standen in Thessaloniki vor brennenden Barrikaden, nachdem die Regierung am Samstag ankündigte, die Sparpläne zu verschärfen. - © REUTERS

Deutschland

Ein Sargnagel für Berlin1

  • FDP-Spitze fordert "keine Denkverbote".
  • Schäuble lässt Pleite durchrechnen.
  • Athen nur noch einen Monat liquide.
  • Am Mittwoch prüft "Troika" noch einmal die Berechtigung der sechsten Hilfstranche.

Athen/Berlin. (ag/wak) Lange hat Deutschlands Regierung versucht, Einigkeit und Schweigsamkeit zu demonstrieren. Man wollte nicht über die Zukunft eines Euro-Landes wie auf einem Bazar feilschen und die Märkte mit falschen Signalen verunsichern - und ist doch regelmäßig daran gescheitert... weiter




Die OECD revidiert wie die EZB ihren Ausblick nach unten - die Sorgenfalten bei Trichet werden tiefer. - © REUTERS

Konjunktur

OECD und EZB senken Prognose

  • In drei Monaten hat sich Wirtschaftsumfeld deutlich geändert.
  • OECD: Risiko des negativen Wachstums.

Paris. (ag/wak) "Die Wirtschaft wächst viel langsamer, als wir es noch vor drei Monaten geglaubt hatten." Auch die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) muss umschwenken und ihre Prognose anpassen. "Das Risiko, wieder in ein negatives Wachstum zu verfallen, ist gestiegen", erklärte der Chefökonom der OECD... weiter




Kein erhöhter Leitzins für den Euro. - © APAweb/Reuters/Alex Domanski

EZB

EZB legt Zinspause ein

  • Längere Zinspause wegen trüber Konjunkturaussichten.

Frankfurt. Im Würgegriff zwischen Rezessionsängsten und Inflation ließen Europas Währungshüter die Leitzinsen unverändert: Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) beschloss am Donnerstag in Frankfurt, die Zinsen im Euro-Raum bei 1,5 Prozent zu lassen. Die EZB steuert auf eine längere Zinspause zu... weiter




In Alpbach ziehen Wolken auf - die Konjunktur trübt sich trotz Defizit-Rückgangs ein.

Konjunktur

Sehenden Auges auf dem Weg in den Abschwung

  • Schuldenabbau hat für OeNB Priorität. Exportmärkte schwächeln.
  • Nach Arbeitsmarkt der USA knicken nun auch Börsen ein.

Alpbach. Der weltweite Wirtschaftsabschwung wird im Herbst, vor allem aber 2012, auch Österreich erfassen. Laut inoffiziellen Informationen, die der "Wiener Zeitung" vorliegen, wird die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) die Prognose für kommendes Jahr von 2,3 Prozent deutlich auf 1,8 Prozent reduzieren... weiter




EU-Kommissar Almunia: Wachstum vor Krise durch hohe Schulden befeuert. - © © Thierry Tronnel/Corbis

EU

Schrumpfen oder Sterben2

  • EZB-Stark: "Die Politik hat die Krise noch nicht richtig verstanden."
  • Spindelegger für Koordinierung der Wirtschaftspolitik innerhalb der EU.

Alpbach. "Die Krise ist nicht vorbei, und sie wird globale Trends verstärken", betont Jürgen Stark, Chefvolkswirt der Europäischen Zentralbank (EZB) und Mitglied des Direktoriums. Man habe nun gesehen, dass die Wachstumsmodelle in fortgeschrittenen Gesellschaften "keine Zukunft mehr haben"... weiter




Nobelpreisträger Joseph L. Stiglitz fordert eine Leitzinssenkung. - © APAweb / EPA, Karl-Josef Hildenbrand

EZB

Stiglitz fordert Leitzins-Senkung

  • Inflation sei derzeit nicht das drängendste Problem.

Düsseldorf. Der Wirtschaftsnobelpreisträger Joseph Stiglitz hat die Europäische Zentralbank (EZB) aufgefordert, ihren Leitzins zu senken, um eine wirtschaftliche Flaute zu verhindern. "Die EZB sollte ihre beiden Zinserhöhungen rückgängig machen", sagte der Ökonom dem "Handelsblatt" vom Montag... weiter




Immer mehr Geldhäuser gehen auf Nummer sicher und verfrachten ihre überschüssige Liquidität zur EZB.

Finanzen

Bankensystem hat Sand im Getriebe

  • Schuldenkrise: Banken misstrauen einander zunehmend.
  • Eintägige Einlagen bei EZB steigen auf 129 Milliarden Euro.

Frankfurt. Das verheißt gar nichts Gutes: Der Geldkreislauf innerhalb des europäischen Bankensektors gerät ins Stocken. Finanzinstitute misstrauen einander immer mehr. Sie leihen sich gegenseitig weniger Geld und deponieren überschüssige Liquidität lieber bei der Europäischen Zentralbank (EZB), was ihnen offenbar sicherer erscheint... weiter




Griechenland

Euro-Beschlüssendroht Verzögerung

  • Streit gefährdet Zeitplan für Athen.

Berlin/Frankfurt. Die Rettungsbemühungen für Griechenland drohen sich durch einen Streit unter den Gläubigern zu verzögern. Noch immer ist nach Angaben der deutschen Regierung keine Lösung im Disput zwischen den Euro-Ländern um eine Sonderregelung gefunden worden, mit der sich Finnland seine Hilfe eigens absichern lassen will... weiter




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