• 17. August 2017

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Schlagwortsuche

Regierungspolitik

Festgenommene Demonstranten sollen in Venezuela vor Gericht

In Venezuela soll festgenommenen Demonstranten vor Zivil- und nicht vor Militärgerichten der Prozess gemacht werden. Das ordnete die umstrittene Verfassungsgebende Versammlung am Dienstag an. Das vom sozialistischen Präsidenten Nicolas Maduro durchgesetzte Gremium reagierte damit auf Kritik mehrerer Menschenrechtsgruppen und der Vereinten Nationen... weiter




Regierungspolitik

Maduro ordnete Militärgroßübung an

Der venezolanische Staatschef Nicolas Maduro hat angesichts des Säbelrasselns von US-Präsident Donald Trump eine militärische Großübung von Zehntausenden Soldaten und Zivilisten angeordnet. Diese solle im ganzen Land am 26. und 27. August abgehalten werden... weiter




Int. Beziehungen

Kritik in Lateinamerika an Trump-Aussagen zu Venezuela

US-Präsident Donald Trump hat mit seiner militärischen Drohung gegen das krisengeschüttelte Venezuela in Lateinamerika Befremden ausgelöst. Verbündete und Kritiker des linksgerichteten venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro wiesen eine Intervention zurück... weiter




Regierungspolitik

Drahtzieher von Angriff auf Armeebasis in Venezuela gefasst

Fünf Tage dem Angriff auf einen Militärstützpunkt in Venezuela sind die mutmaßlichen Drahtzieher gefasst worden. Die Verantwortlichen für die "paramilitärische und terroristische" Attacke seien festgenommen worden, erklärte Verteidigungsminister Vladimir Padrino am Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter... weiter




Regierungspolitik

Trump erwägt militärische Reaktion auf Krise in Venezuela2

US-Präsident Donald Trump schließt eine militärische Antwort auf die Krise in Venezuela nicht aus. Es gebe mehrere Möglichkeiten, "darunter eine militärische Option, falls nötig", sagte Trump am Freitag in New Jersey. Er nannte die Lage in dem südamerikanischen Land "sehr gefährlich". Allerdings blieben Trumps Äußerungen vage... weiter




Louisa Ortega Diaz ist auf der Flucht. - © APAweb / Reuters, Carlos Garcia Rawlins

Venezuela

Ortega fürchtet um ihr Leben3

  • Entlassene Staatsanwältin wechselt einmal pro Tag ihren Unterschlupf. Das Land steht vor der Pleite.

Caracas. Die entlassene Generalstaatsanwältin Venezuelas, Luisa Ortega fürchtet um ihr Leben und ist auf der Fluch. Sie werde in ihrem Kampf für Demokratie und Freiheit in Venezuela nicht nachlassen, sagte Ortega der Nachrichtenagentur Reuters. Sie hatte im März mit Präsident Nicolas Maduro gebrochen und wurde zu einer scharfen Kritikerin des... weiter




Regierungspolitik

Opposition will an Regionalwahlen in Venezuela teilnehmen

Die Opposition in Venezuela will an den Regionalwahlen Ende des Jahres teilnehmen. Nach langer Debatte sei entschieden worden, Kandidaten für die 23 Gouverneursposten und Regionalversammlungen aufzustellen, sagte Andres Velasquez vom Oppositionsbündnis Tisch der Demokratischen Einheit (MUD) am Mittwoch... weiter




Die Vereinten Nationen verurteilten die von der Regierung angewandte "maßlose Gewalt" im Umgang mit Protesten, die willkürlichen Verhaftungenund die Verantwortung der Regierung an 73 Todesfällen seit Beginn der Unruhen im April. - © APA, ap, Ariana Cubillos

Venezuela

Widerstand gegen Maduro reißt nicht ab

  • Obwohl die Opposition in Venezuela schwächelt und die Regierung den Umbau des Staates vorantreibt, sitzt der Präsident nicht fest im Sattel.

Caracas. (lse) Nicolas Maduro versuchte es zuletzt mit Hurrapatriotismus. Inmitten der anhaltenden Staatskrise kam dem venezolanischen Präsidenten die Leichtathletik-Weltmeisterschaft sehr gelegen. In höchsten Tönen lobte Maduro auf Twitter die zwei erfolgreichen Sportlerinnen Yulimar Rojas und Robeilys Peinado... weiter




Leichtathletik-WM

WM-Goldmedaille platzt in den Bürgerkrieg

  • Dreispringerin Yulimar Rojas versetzt ihre Heimat Venezuela in Freudentaumel. Präsident Nicolas Maduro nennt sie eine "glorreiche Athletin".

London. (rel/apa) Die Leichtathletik-WM in London im TV live mitzuverfolgen, steht angesichts der politischen und wirtschaftlichen Krise aktuell nicht auf der Prioritätenliste der Menschen in Venezuela. Und dennoch gab es für das südamerikanische Land am Montagabend etwas zu feiern... weiter




"Seit dem Beginn der Demonstrationen im April stellen wir eine klare Tendenz zu exzessiver Gewaltanwendung gegenüber den Demonstranten fest. - © APAweb/REUTERS, Andres Martinez Casares

Venezuela

UNO beklagt "exzessive Gewaltanwendung"

  • Tausende Demonstranten wurden ohne Rechtsgrundlage verhaftet und misshandelt.

Caracas. Die UNO hat die "exzessive Gewaltanwendung" in Venezuela beklagt und beschuldigt die Sicherheitskräfte, für den Tod von mindestens 46 regierungskritischen Demonstranten verantwortlich zu sein. "Tausende wurden willkürlich inhaftiert, viele von ihnen sind Opfer schlechter Behandlung und sogar Folter"... weiter




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