• 20. November 2017

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Schlagwortsuche

Freund oder Feind? Donald Trump mit Chinas Staatschef Xi Jinping. - © afp/Nicolas AsfouriInterview

Supermächte

"USA überlassen China das Feld"13

  • In Asien treffen sich die Supermächte. Eine militärischer Konflikt ist denkbar, sagt der Politologe Alfred Gerstl.

"Wiener Zeitung": Beim Besuch von US-Präsident Donald Trump in China wurden nun Geschäfte abgeschlossen, die ein Volumen von bis zu 250 Milliarden Dollar haben könnten. Ist das ein Zeichen der Annäherung oder eine chinesische Beruhigungspille für einen wütenden Trump, der zuvor immer wieder verbal scharf gegen China geschossen hatte... weiter




First Couples in der Verbotenen Stadt in Peking. Melania und Donald Trump mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping und dessen Frau Peng Liyuan (v.l.n.r.). - © Jonathan Ernst/Reuters

China

Donald Trump auf "Staatsbesuch plus"

  • Seinen ersten China-Besuch kann der US-Präsident gleich mit Milliardengeschäften schmücken.

Peking. (apa/dpa) China scheut keine Mühen, um Trump einen "Staatsbesuch-Plus" zu bereiten, wie es aus offiziellen Kreisen hieß. Auf dem Besuchsprogramm stand die Verbotene Stadt, die bei keinem offiziellen Besuch fehlen darf. US-Präsident Donald Trump kam in Begleitung seiner Frau Melania... weiter




US-Präsident Donald Trump tourt mit Chinas Präsident Xi Jinping durch die verbotene Stadt. - © APAweb/AP, Andrew Harnik

Diplomatie

Trump fordert von China mehr Druck auf Nordkorea2

  • US-Präsident soll Forderungen an chinesischen Amtskollegen stellen.

Peking/Washington. US-Präsident Donald Trump will bei seinem Besuch in Peking Regierungskreisen zufolge abermals auf ein entschlossenes Vorgehen Chinas gegen Nordkorea zur Lösung des Atomstreits dringen. Trump werde China bei seinem Treffen mit Präsident Xi Jinping am Mittwoch auffordern... weiter




Trump kann in Südkorea auf viel Zustimmung zählen. - © APAweb, Reuters, Kim Kyung-Hoon

Nordkorea

Zwischen Drohung und Diplomatie1

  • Donald Trump will Nordkorea wieder zum Verhandlungstisch bewegen - mit Hilfe von China und Russland.

Seoul. Einen Tag nach eher martialischen Warnungen an die Adresse Nordkoreas hat US-Präsident Donald Trump im Atomstreit wieder stärker auf die diplomatische Karte gesetzt. Von Seoul aus forderte Trump die Führung in Pjöngjang am Dienstag zu Verhandlungen auf... weiter




US-Präsident Donald Trump schüttelt Südkoreas Präsident Moon Jae-in die Hand. - © APAweb/Reuters, Jonathan Ernst

Diplomatie

Trump in Südkorea eingetroffen1

  • Vor dem Hintergrund der Krise mit Nordkorea gilt der Besuch als besonders heikel.

Washington. Nach seinem Japan-Besuch ist US-Präsident Donald Trump zu einem 24-stündigen Aufenthalt in Südkorea eingetroffen. Vor dem Hintergrund der Krise um das Atomprogramm Nordkoreas gilt der zweitägige Staatsbesuch von Trump in Südkorea als besonders heikle Station seiner Asienreise... weiter




Enge Verbündete: US-Präsident Donald Trump und Japans konservativer Premier Abe. - © reuters/J. Ernst

Trump in Asien

Ein "Lieblingsfreund" zu Gast3

  • Die erste Station seiner Asien-Reise führte Donald Trump zu Japans Premier Shinzo Abe.

Tokio. (klh/apa/reu) Dass es einen mächtigen Aufruhr gibt, wenn er Japan besucht, ist Donald Trump gewohnt. So war es nämlich auch schon 1990. Als Trump, damals Geschäftsmann, Immobilienmogul und Celebritystar, landete, waren jede Menge Reporter und Fotografen am Flughafen versammelt... weiter




Sie sind die Hauptakteure in einem brandgefährlichen Konflikt: Kim Jong-un, Xi Jinping und Donald Trump. - © afp/stf/Fred Dufour

Donald Trump

Wo zwei Großmächte aufeinandertreffen8

  • Der Höhepunkt der Asien-Reise von Donald Trump wird ein Treffen mit Chinas Staatschef Xi Jinping sein.

Wien/Tokio/Peking. Keiner will mit ihm reden, trotzdem wird Kim Jong-un großes Thema sein. Wenn US-Präsident Donald Trump in Kürze seine Asien-Reise absolviert, werden sich die Gespräche immer wieder um Nordkorea drehen. Das isolierte, aber hochgerüstete Land hat erst kürzlich seinen sechsten Atomtest durchgeführt... weiter




Die NATO unterstützt die verschärften Sanktionen gegen das abgeschottete Regime in Nordkorea, sagte NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg. - © APAweb, afp, John Thys

NATO

Nordkorea ist "globale Bedrohung"

  • NATO-Generalsekretär warnt vor "rücksichtslosem Verhalten" des Kim-Regimes.

Tokio/Pjöngjang. NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg hat Nordkorea als "globale Bedrohung" bezeichnet. Die Militärallianz sei "genauso schockiert wie Sie über das provokative, rücksichtslose Verhalten" Nordkoreas, sagte Stoltenberg am Montag in einer Rede vor japanischen Sicherheitsexperten und Verteidigungsbeamten in Tokio... weiter




"Wie schon Außenminister (Rex) Tillerson klar gemacht hat, ist unser Ziel nicht Krieg, sondern die vollständige, überprüfbare und unumkehrbare Schaffung einer atomwaffenfreien koreanischen Halbinsel", sagte Mattis laut Berichten der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap am Freitag bei einem Besuch der stark befestigten innerkoreanischen Grenze. Mattis war zuvor zu sicherheitspolitischen Gesprächen in Südkorea eingetroffen. - © APAweb/REUTERS/Yonhap

Diplomatie

USA wollen keinen Krieg mit Nordkorea1

  • US-Verteidigungsminister Mattis auf Besuch in Südkorea
  • UNO-Experte: Nordkorea-Sanktionen könnten Lage im Land verschlimmern.

Seoul. Im Konflikt um das Atomprogramm Nordkoreas hat US-Verteidigungsminister James Mattis erneut unterstrichen, dass Washington eine friedliche Lösung anstrebe. "Wie schon Außenminister (Rex) Tillerson klar gemacht hat, ist unser Ziel nicht Krieg, sondern die vollständige... weiter




Ron Hubbard in einem seiner Bunker. Die Angst vieler Bürger, dass Nordkorea tatsächlich die USA angreifen könnte, beschert ihm derzeit volle Auftragsbücher. - © Veronika Eschbacher3D-Video

Atombunker

Unruhe vor dem Sturm10

  • An der US-Westküste wächst die Angst vor einem Angriff Nordkoreas.
  • Das zeigt sich auch in einer erhöhten Nachfrage nach Atombunkern.

Los Angeles. Vor vier Jahren musste Ventura County einiges an Spott und Häme über sich ergehen lassen. Die Behörden des kalifornischen Bezirks nordwestlich von Los Angeles hatten, mehr oder weniger aus heiterem Himmel, einen 243-seitigen Notfallplan für Nuklearangriffe herausgegeben und zugleich eine Informationskampagne gestartet... weiter




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