• 22. Oktober 2017

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Bruttoregionalprodukt

Geringe Einkommensunterschiede

  • Statistik Austria veröffentlicht Bruttoregionalprodukt der Länder.

Wien. Österreichs Wirtschaftsleistung wuchs 2013 nominell - ohne Berücksichtigung der Inflation - um 1,7 Prozent auf knapp 323 Milliarden Euro. Obwohl die Wirtschaftsleistung der österreichischen Bundesländer sehr unterschiedlich ist - Wien, Oberösterreich und Niederösterreich sind für 56 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung Österreichs... weiter




Tourismus

Sommer-Nächtigungen auf dem höchsten Stand seit 1994

  • Gästezahl knackte im Sommer erstmals die 20-Millionen-Marke - im Gesamtjahr sank die Zahl der Nächtigungen allerdings.

Wien. (sf/apa) Zwar war der vergangene Sommer der kühlste seit neun Jahren, an den Nächtigungs- und Urlauberzahlen lässt sich das aber nicht erkennen: Die Nächtigungen von Mai bis Ende Oktober stiegen um ein Prozent auf 67,2 Millionen - das höchste Niveau seit 20 Jahren... weiter




Inflation

Teuerung trifft arme Haushalte und Mieter besonders stark2

  • Arme Haushalte geben fast 36 Prozent ihrer Ausgaben fürs Wohnen aus.

Wien. (sf) Die gefühlte Inflation liegt oft höher als die offizielle - das liegt auch daran, dass etwa für Mieter aufgrund der stark steigenden Kosten fürs Wohnen die aktuelle Inflationsrate höher liegt als für Hauseigentümer. Zudem wirkte sich die Teuerung auf Ärmere zuletzt stärker aus als auf Wohlhabende... weiter




Neuberechnung Bruttoinlandsprodukt

Höheres BIP, weniger Schulden4

  • Das Bruttoinlandsprodukt beträgt für 2013 nach neuer Berechnungsmethode um 9,5 Milliarden Euro mehr: 323 Milliarden.

Wien. (pech) Die EU hat sich auf eine neue Berechnung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) festgelegt. Trocken heißt die neue Berechnung: Europäisches System der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung ESVG 2010. Vorausgegangen ist dem ein Beschluss der Vereinten Nationen 2008, das BIP zu vereinheitlichen... weiter




Arbeitsmarkt

Weniger Vollzeitstellen, mehr Teilzeitjobs

Wien. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt hat sich im Vorjahr mit weniger Erwerbstätigen und mehr Arbeitslosen gegenüber 2012 verschlechtert, teilte die Statistik Austria mit. 45.000 Vollzeitarbeitsplätze gingen im Jahresvergleich verloren, 36.400 Teilzeitstellen kamen hinzu. Bei den offenen Stellen gab es einen kleinen Rückgang... weiter




Inflation

Ökonomen erwarten weiteren Rückgang der Inflation

Wien. (ede) Laut Statistik Austria stiegen die Verbraucherpreise 2013 um 2,0 Prozent und damit weniger stark als 2012 (plus 2,4 Prozent). Wichtigster Preistreiber war die Ausgabengruppe "Wohnung, Wasser, Energie", dahinter folgen Nahrungsmittel und die Ausgabengruppe "Restaurants und Hotels"... weiter




Hohe Lebensqualität: In Österreich lebt es sich gut, die Einkommensschere öffnet sich jedoch weiter. - © apa

Statistik Austria

Lkw-Verkehr und Verbauung sind unsere Baustellen1

  • "Wie geht’s Österreich?" - Bericht zum Nachdenken für Entscheidungsträger.

Wien. Bildet die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts (BIP) eins zu eins ab, wie es um Wohlbefinden und Fortschritt einer Gesellschaft bestellt ist? - "Nein", betonen Experten nicht erst seit der internationalen Wirtschafts- und Finanzkrise. Die rein ökonomische Betrachtung ist zu wenig, ein vollständiges Bild ergibt sich nur... weiter




Inflation

Nahrungsmittel "nur" mehr um 4,4 Prozent teurer

Wien. Dank eines geringeren Preisanstiegs bei Nahrungsmitteln und einer moderaten Preisentwicklung bei Treibstoffen ist die Inflationsrate in Österreich im Juli von 2,2 Prozent auf 2,0 Prozent gesunken. Grund für den von 5,1 Prozent auf 4,4 Prozent abgeschwächten Preisschub bei Nahrungsmitteln war diesmal die mit 4,4 (nach 10... weiter




Inflation

Preisanstieg bei Essen und Wohnen10

  • Mieten und Fleisch wurden teurer, Spritpreise stiegen weniger stark als 2011.

Wien. Zwar ist die Inflationsrate im Vorjahr gegenüber 2011 deutlich zurückgegangen - von 3,3 auf 2,4 Prozent. Nach einer Entspannung an der Preisfront im ersten Halbjahr ist die Teuerung aber gegen Jahresende wieder gestiegen. Von Oktober bis Dezember lag die Teuerung im Jahresabstand jeweils bei 2,8 Prozent... weiter




Die Wiener City ist der einkommensstärkste Bezirk Österreichs. - © APAweb/Herbert Neubauer

Lohnsteuerstatistik

Wiener verdienen mehr

  • Steueraufkommen im Vorjahr deutlich gestiegen.

Wien. Wiener Arbeitnehmer beziehen höhere Bruttogehälter als Lohnsteuerpflichtige in anderen Bundesländern. Diese Tatsache lässt sich aus der neuen Lohnsteuerstatistik der Statistik Austria ablesen. Wegen der in der Bundeshauptstadt konzentrierten Dienstleistungsbetriebe, die ein höheres Gehaltsniveau aufweisen... weiter




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