• 19. Februar 2018

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"Ich habe große Sympathie für die Idee des sozialen Aufstiegs durch Bildung." - © WZ/moziInterview

Bildung

Faßmann will mehr Geld in Problemschulen stecken33

  • Bildungsminister über Türkis-Blau als Gegenbewegung zu "1968", Burschenschafter als Uniräte und Meritokratie.

Wien. Bildung hat seit der Moderne einen besonderen Klang: Wissen, so gilt seitdem, verheißt ein selbstbestimmtes Leben und öffnet die Tür zum sozialen Aufstieg für jedermann. Aus diesem Versprechen leitet sich auch der politische Stellenwert des Themas ab. Seit 8. Jänner steht Heinz Faßmann (62) an der Spitze des Bildungsministeriums... weiter




"Wenn man Gebühren einführen will, müsste man zuerst argumentieren, warum": Rektoren-Chefin Eva Blimlinger beim Interview mit der "Wiener Zeitung". - © Moritz ZieglerInterview

Eva Blimlinger

"Studiengebühren sind nie sozial verträglich"18

  • Die neue Rektoren-Chefin rät Studentenvertretern zu Protestaktionen und lehnt Studiengebühren generell ab.

"Wiener Zeitung": Sie sind seit Anfang des Jahres Präsidentin der Universitätenkonferenz (Uniko). Es gab keine Gegenkandidatur. Ist der Job so unbeliebt? "Eva Blimlinger": Unbeliebt würde ich nicht sagen. Aber es war auf jeden Fall sinnvoll, im Vorfeld viele Gespräche mit allen Rektoren und Rektorinnen zu führen... weiter




"Wer sagt, das sind Ghettoisierungsmaßnahmen, hat das Prinzip nicht verstanden - oder er oder sie will es nicht verstehen", sagt Faßmann. - © APAweb / Georg Hochmuth

Deutschklassen

Trennen und fördern4

  • Der Bildungsminister präsentiert seinen Plan, Kinder in Deutschklassen auf den Unterricht vorzubereiten.

Wien. (pech) Ein Viertel der Kinder eines Jahrgangs in Österreich hat bereits eine andere Sprache als Deutsch als Muttersprache. Im vergangenen Schuljahr gab es in Österreich 40.000 außerordentliche Schüler, also Schüler, deren Deutsch nicht ausreichend war, um dem Unterricht zu folgen. Heuer werden es nur noch 30.000 außerordentliche Schüler sein... weiter




In der AHS-Unterstufe und in der Neuen Mittelschule sollen Schüler mit Deutschmängel künftig 20 Stunden in der Woche Deutsch lernen. - © APAweb / Herbert Pfarrhofer

Förderklassen

Verpflichtende Deutschklassen kommen ab neuem Schuljahr5

  • Kinder mit Deutschmängel sollen künftig mindestens 15 Wochenstunden Deutsch lernen. Nach einem erfolgreichen Sprachtest kann die Rückkehr in Regel-Klasse erfolgen.

Wien. Die im Regierungsprogramm angekündigten Deutschklassen setzen auf einen Ausbau des aktuellen Modells der Sprachstartgruppen und werden ohne strikte Trennung von den Regelklassen umgesetzt. Statt elf werden künftig 15 (Volksschule) bzw. 20 (AHS-Unterstufe/Neue Mittelschule) Stunden pro Woche Deutsch gepaukt... weiter




Für alle, die es brauchen, soll es ein verpflichtendes zweites Kindergartenjahr geben, sagten die Koalitionsverhandler FPÖ-Chef Strache (l.) und ÖVP-Obmann Kurz. - © apa/Fohringer

Koalition

Kein Sparen im Bildungsbereich10

  • Kurz und Strache kündigten Investitionen, aber keine Kürzungen an.

Wien. (apa/dab/temp) Der Bildungsbereich stand am Dienstag im Mittelpunkt der Koalitionsverhandlungen. Erste Zwischenergebnisse präsentierten ÖVP-Obmann Sebastian Kurz und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache auf einer Pressekonferenz. "Die Ausgangssituation ist eine, wo wir durchaus noch Luft nach oben haben... weiter




- © Fotolia/gpointstudio

Koalitionsverhandlungen

An den Volksschulen gibt es wieder Noten50

  • Die ÖVP-FPÖ-Koalition will die verbale Beurteilung nur noch als Ergänzung zu Noten zulassen.

Wien. Die Untergruppe Bildung soll bei ihren Verhandlungen über das Wochenende zu einem Abschluss gekommen sein, wie einige Medien berichten. Bereits heute, Dienstag, soll dieses Thema von der Steuerungsgruppe unter dem Vorsitz der Parteichefs von ÖVP und FPÖ, Sebastian Kurz und Heinz-Christian Strache, behandelt werden... weiter




Bildung an Wiener Schulen - © Moritz Ziegler/Wiener Zeitung

Bildung

Teurer heißt nicht immer besser7

  • Der Anteil der Privatschulen ist in Österreich im internationalen Vergleich gering. Die Gründe, sich für eine zu entscheiden, sind vielfältig.

Rund 7000 Schulen gibt es in Österreich, etwa 600 davon werden von privaten Schulerhaltern geführt. "Wir haben insbesondere im Volksschulbereich sehr wenige Schulen mit privater Trägerschaft", erklärt Claudia Schreiner, Direktorin des Bundesinstituts für Bildungsforschung, Innovation und Entwicklung des österreichischen Schulwesens (Bifie)... weiter




ÖVP-Chef Sebastian Kurz.  - © APAweb / Barbara Gindl

NRW2017

Deutschklassen und Pflichtfach "Staatskunde"12

  • ÖVP knüpft Schulreife an Deutschkenntnisse und fordert ein neues Pflichtfach.

Wien. ÖVP-Chef Sebastian Kurz hat am Mittwoch unter dem Titel "Aufbruch und Wohlstand" den zweiten Teil seines Wahlprogramms präsentiert. Auf 93 Seiten kreist es um Wirtschaft, Bildung, Forschung, Kultur und Umwelt. Kinder sollen etwa erst dann zum Regelschulbetrieb zugelassen werden, wenn sie Deutsch beherrschen... weiter




- © Irma Tulek, Foto: getty/Thomas Barwick, FotoliaExklusiv

Lais-Lerngruppen

Grüne Schule, brauner Anstrich110

  • Lais-Schulen tarnen sich als Alternative zur Regelschule, sie verbreiten sich rasant in ganz Österreich. Im Hintergrund steht die völkisch-esoterische, antisemitische Anastasia-Bewegung aus Russland. Auch Staatsverweigerer und Rechtsextreme mischen mit.

Wien. Mobbing, Leistungsdruck, Probleme im Unterricht - immer mehr Eltern sehen die österreichischen Regelschulen kritisch oder lehnen sie ganz ab. Vielen wird in der Schule nicht mehr das vermittelt, was der Nachwuchs aus ihrer Sicht im späteren Leben braucht... weiter




Vizekanzler Brandstetter, Kanzler Kern: Beim Sicherheitspaket und den Unis hakt es noch. - © apa/Andy Wenzel

Koalition

Hoffen auf Bewegung6

  • Können SPÖ und ÖVP nach der Einigung bei der Bildung noch weitere Punkte realisieren?

Wien. (rei) Wer eine Einigung zwischen SPÖ und ÖVP bezüglich noch offener Regierungsvorhaben bereits abgeschrieben hatte, wurde am Sonntag eines Besseren belehrt: Die Bildungsreform soll nun doch noch auf Schiene gebracht werden. Gut möglich, dass die Einigung nach dem Hin und Her der vergangenen Wochen nun auch in anderen Punkten Bewegung in die... weiter




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