• 21. Oktober 2017

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Der Autor ist Sprecher der "Initiative Qualität im Journalismus"; zuvor "Wirtschaftsblatt", "Presse" und "Salzburger Nachrichten".

Engelbert Washietl

Es sind die Nierensteine in der Politik

  • Finanzministerin Maria Fekter trägt durch Mitteilungsfreude und gesteigertes Körperbewusstsein zu Erkenntnissen bei. Ganz neu sind diese nicht.

Schon als spröde Innenministerin orientierte sich Maria Fekter gern an körperlichen Besonderheiten. Sie glaubte die Natur eines jungen Menschen zu durchschauen, über dessen Schicksal sie zu bestimmen hatte: Die Rehäuglein Arigona Zogajs waren es, deren Glanz sie misstrauisch machte... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Vom Nieren- zum Mühlstein9

Dienstag um 19 Uhr soll Luxemburgs Regierungschef Jean-Claude Juncker in Linz eine Festrede halten - anlässlich der Verleihung des Ludwig-Scharinger-Preises an begabte Studierende. Sein persönlicher Gesundheitszustand wird dabei vermutlich mehr Interesse hervorrufen als jener des Euro... weiter




- © REUTERS

Euro

Mister Euro hat den Spaß verloren

Jean-Claude Juncker ist amtsmüde: Luxemburgs Premier will im Juni als Chef der Eurogruppe aufhören. Er gilt als einer der erfahrensten EU-Politiker und war schon bei der Einführung des Euro dabei. Seit Anfang 2005, als erstmals ein ständiger Vorsitzender der Eurogruppe bestimmt wurde, ist er das "Gesicht" der gemeinsamen Währung... weiter




IWF

Euro-Länder einigen sich auf 150 Milliarden für IWF

  • Auch Nicht-Euro-Länder wollen sich an Zahlungen beteiligen.

Die EU-Staaten können entgegen einem erst vor zehn Tagen gefassten Beschluss den Internationalen Währungsfonds (IWF) nicht wie geplant mit 200 Milliarden Euro stärken. Großbritannien hält zumindest vorläufig seinen Beitrag von etwa 25 Milliarden Euro zurück... weiter




Olli Rehn

Euro-Länder streben nach mehr Hilfe vom IWF

  • Euro-Gruppe einigt sich auf Bedingungen für EFSF-Hebelung.
  • Rehn für Stabilitätsunion: Aber "kein Allheilmittel".

Brüssel. Die Euro-Gruppe hat Dienstagabend die Weichen für die EFSF-Hebelung - ohne Nennung konkreter Zahlen - gestellt. Die Erhöhung der Effizienz des Euro-Rettungsschirms werde durch zwei Optionen erfolgen, die im Dezember bzw. im Jänner 2012 starten sollen... weiter




Griechenland

Eurogruppe lässt Griechenland bangen

  • Juncker: Nächste Zahlung für Athen voraussichtlich erst im November.
  • Beratungen am 13. Oktober abgesagt.
  • "Effektivitätssteigerung" des EFSF gefordert.

Luxemburg. Die Entscheidung über die Auszahlung der nächsten Rate der Notkredite an Griechenland wird erneut zur Hängepartie. Das hoch verschuldete Land kann nun wohl erst im November mit neuem Geld rechnen, wie Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker nach stundenlangen Beratungen am frühen Dienstagmorgen in Luxemburg erklärte... weiter




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