• 14. Dezember 2017

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Schlagwortsuche

Burgtheater

Karin Bergmann verlässt 2019 die Burg1

  • Burgtheater-Direktorin spricht sich nach 25 Jahren am Haus und fünf Jahren an der Spitze für eine "jüngere Theaterleitung" aus.

Wien. Die Suche nach der Leitung des Wiener Burgtheaters ab 2019 ist eröffnet: Am Mittwoch wurde die Ausschreibung für die Direktion des größten Theaters des Landes veröffentlicht. Diese läuft bis 21. Mai, kündigte Kulturminister Thomas Drozda an. Zuvor hatte die amtierende Chefin Karin Bergmann intern bekanntgegeben, keine Verlängerung anzustreben... weiter




Ein ganz ein edles Team: Regina Fritsch als Lucia Distel, Gregor Bloéb als Florian Fett und eine mobile Couch. - © Georg Soulek

Theaterkritik

Alles, was glänzt, sind Fettflecken2

  • Ein Nestroy, den die Regie leben lässt: "Liebesgeschichten und Heiratssachen" im Burgtheater.

Es ist nicht einfach mit dem post-postmodernen Nestroy. Steht der böse Vormärzer heute auf dem Spielplan, bangt der gemäßigt innovative Theaterfreund: Wird es wieder eine Botschafts-Brechstange geben? Wird die Modernisierung sich in leidlich provokanten Fäkalismen und Unterwäsche erschöpfen... weiter




Beschäftigt sich mit allen Facetten des Frauseins: Sofi Oksanen. - © Antti Aimo-Koivisto/Lehtikuva/picturedesk

Interview

"Ein Wettrennen der besten Gene"

  • Schriftstellerin Sofi Oksanen über Designerbabys, die Leidenschaft für Haare und Trump als Chance für Frauenrechte.

Kaum eine zeitgenössische Schriftstellerin erschafft so kraftvolle und dabei schillernde Frauenfiguren wie Sofi Oksanen. Die finnisch-estnische Autorin feierte 2009 ihren internationalen Durchbruch mit dem packenden Roman "Fegefeuer", in dem sie mithilfe einer alten, übellaunigen Bäuerin und einer dem Menschenhandelterror entkommenen... weiter




Leserbriefe

Leserforum: Wahlkampf, Burgtheater

Zum Leitartikel von Reinhard Göweil, 30. November Radikalisierung durch Wahlkampf Im Wahlkampf hat man sich gegenseitig so lange in extreme ideologische Ecken gestellt, bis es an Peinlichkeit nicht mehr zu überbieten war. Vielleicht wäre es sinnvoller, nicht ständig die Vergangenheit zu strapazieren... weiter




Wahlverwandtschaft: (v.l.) Katharina Lorenz, Fabian Krüger, Nicholas Ofczarek, Isabelle Redfern. - © Soulek

Theaterkritik

Amirs Abgründe14

  • Broadway-Hit "Geächtet" gerät am Burgtheater zu einem allzu beschaulichen Spiel mit Klischees.

Nachtschwarz zeigt sich die Bühne des Burgtheaters. Die wenigen hellen Möbelstücke - Sofa, Tisch und Regal - formen darauf eine Wohnlandschaft in Schneeweiß. Alles sehr elegant und edel. Fragt sich bloß, ob sich nicht bereits das Bühnenbild von Stefan Hageneier als Missverständnis erweisen wird... weiter




Sarah Viktoria Frick als Energiebündel Loretta. - © M. Ruiz Cruz

Theaterkritik

Pippis kleine Schwester

  • Christine Nöstlingers Kinderroman "Lumpenloretta" im Burg-Kasino.

Die Jeunesse dorée lümmelt gelangweilt auf der Hollywoodschaukel. Ihre Mütter - Petra Morzé und Dunja Sowinetz als elegante Vorstadtweiber mit High Heels und Haarsprayfrisur - süffeln schon am Nachmittag Prosecco. Nichts regt sich in der gepflegten Reihenhaussiedlung... weiter




Er will doch nur spienen: Max Simonischek umwirbt Roland Koch im Spielhoserl. - © Reinhard Werner

Theaterkritik

Eh nustig8

  • Überstilisierter Boulevard, berserkerhafte Schauspieler: "Pension Schöller" im Burgtheater.

Eine ganze Ladung Bananenschalen braucht Andreas Kriegenburg fürs Erste einmal. Damit stimmt der Regisseur das Publikum von "Pension Schöller" im Burgtheater darauf ein, dass es jetzt bananenschalen-ausrutsch-lustig werden soll. Also albern. Und doof. Und nicht sehr burgtheaterhaft... weiter




Burgtheater

Burgtheater will sich für alle öffnen1

  • Mit dem Programm "Offene Burg" will man das Publikum näher an das Burgtheater heranbringen.

Wien. Menschen, "die kein Theaterabo in die Wiege gelegt bekommen haben", will das Burgtheater künftig mit der Schiene "Offene Burg" erreichen. Das Programm stellte die neue Leiterin Renate Aichinger am Donnerstag gemeinsam mit Burgtheater-Direktorin Karin Bergmann vor... weiter




Camille (Maria Abashova)wird von

Ballettkritik

Spektakel der Gefühle5

  • Das Boris Eifman Ballet zeigt in "Rodin" eine emotionale Achterbahn.

Drama pur, große Geste und opulente Bilder gepaart mit perfekter Tanzqualität: Das sind Merkmale des russischen Balletts, egal ob traditionell oder modern. Boris Eifman steht ganz in dieser Tradition. Basierend auf den typischen Eigenschaften kreierte er seit 1977 mehr als 40 Ballette, für die er Auszeichnungen und weltweite Anerkennung erhielt... weiter




Bunte Gefühlswelten sind in Boris Eifmans Tanzschaffen die Basis für seine mehrfach ausgezeichneten Ballette. - © Eifman Ballet

Interview

Der Künstler, ein Vampir3

  • Der russische Starchoreograf Boris Eifman spricht über sein Wien-Gastspiel, Freud und sein Publikum.

Wien. Der eine: Bildhauer. Der andere: Choreograf. Statisch versus dynamisch. Dennoch vereint sie eine Gemeinsamkeit: die Suche nach der perfekten Form des Körpers. Den russischen Choreografen Boris Eifman, der am 22. Juli seinen 70. Geburtstag feiert... weiter




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