• 21. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Karin Bergmann freut sich über eine Regie-"Frauentruppe". - © apa/Herbert Neubauer

Burgtheater

Jugend trifft Antike

  • Das Burgtheater gibt jungen Regisseuren antike Stoffe in die Hand.

Wien. Das Motto zur Spielplanpräsentation des Burgtheaters für die Saison 2016/17 stammt aus "Torquato Tasso": "Ja es umgibt uns eine neue Welt!" Goethes Künstlerdrama steht am 24. September am Beginn einer Burg-Saison, die sich politischen Themen und großen Stoffen widmet und "einen richtigen Antiken-Schwerpunkt hat... weiter




Memoiren

Viel mehr als bloß Enrico6

  • Heinz Zuber: "Soll ich sagen?" - Erinnerungen, die weit über seine Lebensrolle als ORF-Clown hinausgehen.

Er war 28 Jahre lang der ORF-Clown Enrico - aber er war fast doppelt so lang auch Theaterschauspieler, bis er vor ein paar Jahren beschlossen hat, den Beruf altersbedingt mehr oder weniger an den Nagel zu hängen und nur noch dann aufzutreten, wenn ihn eine Rolle wirklich total reizt... weiter




Burgtheater

Neuer finanzieller Fehlstand im Burgtheater

Wien.Auch jenseits des Finanzskandals auf Führungsebene des Wiener Burgtheaters kehrt in die finanzielle Lage des Hauses vorerst keine Ruhe ein. Ein jüngst aufgedeckter Fehlstand im Betriebsratsfonds sorgt im Burgtheater für Aufregung. Ein Betriebsratsmitglied, das kein Darsteller am Haus sei... weiter




Marie-Luise Stockinger (Irina), Aenne Schwarz (Mascha), Katharina Lorenz (Olga). - © Georg Soulek

Theaterkritik

Flucht, die am Zaun endet5

  • "Drei Schwestern" von Anton Tschechow, klassisch-perfekt an der Burg.

Von Péter Eötvös in der Staatsoper, als stummes Spiel in Timofei Kuljabins Regie bei den Festwochen angekündigt. Auch in Berlin, Zürich, München neuinszeniert. Womit verführen derzeit Tschechows "Drei Schwestern" Intendanten, Regisseure? Als Drama einer missglückten Flucht? "Nach Moskau gehen, alles hinter sich lassen", ruft Irina... weiter




Das ist keine Colascione: Musiker und Schriftsteller Bernhard Moshammer mit anderem Saiteninstrument. - © Reinhard Werner

Bühnenmusik

"Was ist da modern?"

  • Bernhard Moshammer bringt Tschechows "Drei Schwestern" im Burgtheater zum Klingen.

Bernhard Moshammer hat schon wieder ein neues Instrument gelernt. Colascione heißt es, ein Saiteninstrument aus der Renaissance. Klingt ein bisschen wie eine Balalaika. Was sehr praktisch ist, denn so kann Moshammer diese Colascione für die Musik zu Tschechows "Drei Schwestern" im Burgtheater verwenden... weiter




Wähnt sich schuldlos: Ex-Burg-Direktor Matthias Hartmann klagt beim Arbeitsgericht gegen seine Entlassung. - © apa/Neubauer

Burgtheater

Mit Vollgas gegen die Wand7

  • Der Rechnungshof-Rohbericht zum Burgtheater ist durchgesickert. Er präzisiert ein Bild des Grauens. Ein paar Fragen bleiben freilich offen. Sie betreffen vor allem die Schuld.

Wien. (irr) Günter Rhomberg hat es bereits angekündigt: Die Ergebnisse des Rechnungshofs (RH) zum Thema Burgtheater, so der scheidende Leiter der Österreichischen Bundestheater vor ein paar Wochen, würde Silvia Stantejsky kaum zum Vorteil ausschlagen. Davon kann nun auch tatsächlich nicht die Rede sein... weiter




Burgtheater

"Verrostete Seelen"4

  • Gediegenes Welttheater zweier Altmeister: Claus Peymann inszeniert Peter Handkes jüngstes Stück.

Im Anfang war das Wort. Die Bühne, das gesamte Burgtheater versinkt in blauschwarzem Dunkel; ein Ich-Erzähler tritt an die Bühnenrampe, redet los, spricht gegen das umgebende Nichts an. Und es ward Licht: Die schwarzseidene Brecht-Gardine, der halbhohe Bühnenvorhang, weht zur Seite und gibt den Blick auf eine leere Schräge frei, ein breiter... weiter




Burgtheater

Es geht wieder aufwärts

Das Wiener Burgtheater erholt sich von seiner wirtschaftlichen Krise. Wie das Haus bekanntgab, verzeichnete man für das Geschäftsjahr 2014/15 einen Jahresüberschuss von 1,2 Millionen Euro, mit dem der Bilanzverlust auf 12,1 Millionen reduziert werden konnte. Für das Theater "eine deutliche Beruhigung der wirtschaftlichen Situation"... weiter




Hörspiel

Markus Meyer ist Schauspieler des Jahres17

Die ORF-Hörspiel-Jury hat Markus Meyer zum "Schauspieler des Jahres 2015" gekürt.Begründet wird die Wahl des 44-jährigen mit seiner "Vielseitig- und Wandlungsfähigkeit". Die Ehrung findet am 26. Februar im Rahmen der Ö1 Hörspiel-Gala im Wiener ORF-Radiokulturhaus statt... weiter




Bis an die Schmerzgrenze der Blödheit: Joachim Meyerhoff als Argan, Markus Meyer als Toinette und ein selbstspielendes Cembalo als Quell des herrlich hirnverbrannten Slapsticks. - © Reinhard Werner

Burgtheater

Apropos Po5

  • Mut zur Albernheit: "Der eingebildete Kranke", inszeniert von Herbert Fritsch im Burgtheater.

"Darm mit Charme" heißt ein Buch, das sich zuletzt hartnäckig an der Spitze der deutschsprachigen Bestsellerlisten hielt. Es brachte schon mit dem nonchalanten Titel auf den Punkt, wie besessen wir einerseits von unseren auch noch so unpräsentablen Organen sind. Und wie leger sich diese Besessenheit in unserem Alltag eingerichtet hat... weiter




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