• 26. September 2017

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Wohltönendes Duo: Borras und Peretyatko. - © Pöhn/Wiener Staatsoper

Opernkritik

Komm, blasser Tod

  • Klangschön, aber spannungsarm: "La traviata" unter James Gaffigan an der Staatsoper.

Sechs Jahre ist die "Traviata" der Wiener Staatsoper mittlerweile alt; bis heute hat sie nichts von ihrer Bedeutungslosigkeit verloren. Blicken wir zurück: Die Sehenswürdigkeit der Premiere war vor allem Natalie Dessay, umgeben von fünf, sechs Requisiten auf einer kargen Großraumbühne - und von einer Handvoll Hinweisen auf so etwas wie eine... weiter




Opernkritik

Gepflegte russische Konversation13

Vor zwei Jahren waren Lev Dodins groß dimensionierte, statische Baustellenbilder zu Mussorgskis "Chowanschtschina" (Premiere 2014) zuletzt auf der Staatsopernbühne zu erleben. Auch die aktuelle Aufführungsreihe ist ein Ereignis: Sie versucht eine Rückführung in die erste Fassung von Rimski-Korsakow, der die Oper seines Landsmannes vollendet hatte... weiter




Wunder - und Abhilfe: Netrebko als Leonora. - © Staatsoper/Pöhn

Opernkritik

Gipfeltreffen der Kraftstimmen5

  • Nicht nur Anna Netrebko intensivierte am Donnerstag einen "Trovatore" an der Staatsoper.

(irr) Bis Ende Oktober muss man damit leben: Die Staatsoper wird im Erdgeschoß renoviert, etliche Holzbalken haben das Foyer in eine Art Bergstollen verwandelt. Am Donnerstag herrschte darin gar ein Gewühl, als wäre man auf Gold gestoßen. Der wahre Grund freilich: Anna Netrebko... weiter




Opernkritik

Staatsoper: Debütfreuden zu Saisonbeginn10

Wartete man am Montag - vorerst vergeblich - auf die derzeit verkühlte Anna Netrebko im "Trovatore", bescherte der zweite Tag der neuen Staatsopernsaison Mozarts "Figaro". Das zeitigte zwar keine Sensation, aber doch manche schöne Leistung. Stimmlich ließ der Abend jedoch manchen Wunsch offen... weiter




Untertitelanlage

Staatsoper: Untertitel sprechen jetzt auch Japanisch2

Wien. (irr) Kleine Kinderkrankheiten kann er natürlich nicht ausschließen. In erster Linie aber stellte Direktor Dominique Meyer seinen Neuzugang am Montag mit stolz geschwellter Brust vor: Die bisherigen Untertitel-Displays der Staatsoper sind Geschichte, an ihre Stelle treten Tablet-artige Geräte... weiter




Philippe Jordan ist Chefdirigent der Wiener Symphoniker seit der Saison 2014-15. - © APAweb/GEORG HOCHMUTH

Wien

Neuer Musikdirektor für Staatsoper ab 20206

  • Designierter Direktor Bogdan Roscic fällt mit der Bestellung Philippe Jordans eine erste wichtige Personalentscheidung.

Wien. Der designierte Direktor der Wiener Staatsoper, Bogdan Roscic, hat den Dirigenten Philippe Jordan als Musikdirektor der Wiener Staatsoper ab 1. September 2020 verpflichtet. Das wurde heute, Montag, bekannt gegeben. Neben der Leitung von Neuproduktionen und Repertoire-Vorstellungen werde er als Direktionsmitglied den gesamten musikalischen... weiter




Balladenlastig auf der Bühne: George Benson. - © apa/Pfarrhofer

Konzertkritik

Charmeur im Notennebel4

  • Alle Hits mit reichlich Wumm: George Benson beim Jazz Fest Wien in der Staatsoper.

Die Musiker-Aufstellung brachte es schon vor Beginn zum Ausdruck. Der Donnerstagabend beim Jazz Fest Wien galt vor allem der höheren Ehre jenes Mannes, dessen Band sich im ehrfürchtigen Halbkreis um ihn scharte - George Benson. An sich würdig und recht: Benson, 1943 in Pittsburgh geboren... weiter




Das Geschäftsjahr 2016/2017 kann die Wiener Staatsoper mit einem erfreulichen Einnahmerekord abschließen. - © APAweb/HELMUT FOHRINGER

Kultur

Staatsoper beendet Saison mit Einnahmenrekord4

  • Erstmals wurden mehr als 35 Millionen Euro durch Kartenverkäufe eingenommen. Die Auslastung lag bei 98,83 Prozent.

Wien. Die Wiener Staatsoper beendet die Saison 2016/2017 nach eigenen Angaben mit einem Einnahmenrekord: Erstmals seien mehr als 35 Mio. Euro Karteneinnahmen (2015/2016: 34,6 Mio. Euro) erzielt worden, teilte das Opernhaus am Sonntag mit. Die Auslastung lag bei 98,83 Prozent (2015/2016: 98,59 Prozent)... weiter




Spielfreudig: Bryn Terfel als Doktor Dulcamara - © Staatsoper/Pöhn

Opernkritik

Laue Hausmannskost

  • Aktuelle "Liebestrank"-Serie der Staatsoper bietet blasses Repertoire mit Staraufputz.

Oft kommt es anders. Die am Donnerstag begonnene zweite Spielserie von Donizettis "Liebstrank" dieser Saison an der Wiener Staatsoper hätte zum gefeierten Comeback von Rolando Villazón als Nemorino werden können. Er sagte kurzfristig ab. So wurde ein mit zwei Welt-Stars garnierter Abend zur lauen Repertoire-Vorstellung mit Bryn Terfel als... weiter




Bruderzwist: Golaud (Keenlyside, 2. v. l.) herrscht Mélisande an (Bezsmertna, Mitte); links hinten sinniert Pelléas (Eröd.) - © apa/Techt

Opernpremiere

Frühlingsgefühle im Bunker

  • Premiere für "Pelléas et Mélisande" an der Staatsoper: eine respektable Regie mit prächtigem Klangbild.

Zumindest einmal macht sich das Leben in seiner profanen Form bemerkbar. Kleines Hoppala am Sonntag an der Wiener Staatsoper: Der Szene-Vorhang verweigert seinen Dienst. Regisseur Marco Arturo Marelli verwendet für seine Premiere keinen gewöhnlichen aus rotem Stoff... weiter




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