• 27. Juli 2017

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Balladenlastig auf der Bühne: George Benson. - © apa/Pfarrhofer

Konzertkritik

Charmeur im Notennebel4

  • Alle Hits mit reichlich Wumm: George Benson beim Jazz Fest Wien in der Staatsoper.

Die Musiker-Aufstellung brachte es schon vor Beginn zum Ausdruck. Der Donnerstagabend beim Jazz Fest Wien galt vor allem der höheren Ehre jenes Mannes, dessen Band sich im ehrfürchtigen Halbkreis um ihn scharte - George Benson. An sich würdig und recht: Benson, 1943 in Pittsburgh geboren... weiter




Das Geschäftsjahr 2016/2017 kann die Wiener Staatsoper mit einem erfreulichen Einnahmerekord abschließen. - © APAweb/HELMUT FOHRINGER

Kultur

Staatsoper beendet Saison mit Einnahmenrekord4

  • Erstmals wurden mehr als 35 Millionen Euro durch Kartenverkäufe eingenommen. Die Auslastung lag bei 98,83 Prozent.

Wien. Die Wiener Staatsoper beendet die Saison 2016/2017 nach eigenen Angaben mit einem Einnahmenrekord: Erstmals seien mehr als 35 Mio. Euro Karteneinnahmen (2015/2016: 34,6 Mio. Euro) erzielt worden, teilte das Opernhaus am Sonntag mit. Die Auslastung lag bei 98,83 Prozent (2015/2016: 98,59 Prozent)... weiter




Spielfreudig: Bryn Terfel als Doktor Dulcamara - © Staatsoper/Pöhn

Opernkritik

Laue Hausmannskost

  • Aktuelle "Liebestrank"-Serie der Staatsoper bietet blasses Repertoire mit Staraufputz.

Oft kommt es anders. Die am Donnerstag begonnene zweite Spielserie von Donizettis "Liebstrank" dieser Saison an der Wiener Staatsoper hätte zum gefeierten Comeback von Rolando Villazón als Nemorino werden können. Er sagte kurzfristig ab. So wurde ein mit zwei Welt-Stars garnierter Abend zur lauen Repertoire-Vorstellung mit Bryn Terfel als... weiter




Bruderzwist: Golaud (Keenlyside, 2. v. l.) herrscht Mélisande an (Bezsmertna, Mitte); links hinten sinniert Pelléas (Eröd.) - © apa/Techt

Opernpremiere

Frühlingsgefühle im Bunker

  • Premiere für "Pelléas et Mélisande" an der Staatsoper: eine respektable Regie mit prächtigem Klangbild.

Zumindest einmal macht sich das Leben in seiner profanen Form bemerkbar. Kleines Hoppala am Sonntag an der Wiener Staatsoper: Der Szene-Vorhang verweigert seinen Dienst. Regisseur Marco Arturo Marelli verwendet für seine Premiere keinen gewöhnlichen aus rotem Stoff... weiter




Vom Korrepetitor zum Dirigenten aufgestiegen: Alain Altinoglu, derzeit aktiv an der Wiener Staatsoper. - © Staatsoper/Pöhn

Porträt

Risikolust und Detailfreuden2

  • Dirigent Alain Altinoglu über den neuen "Pelléas" in Wien - und sein Faible für Repertoire-Abende.

Wien. Es war eine Feuerprobe im wahrsten Sinn. Als Alain Altinoglu zum ersten Mal an der Wiener Staatsoper dirigierte, senkte sich nach 20 Minuten unverhofft der Eiserne Vorhang herab. Altinoglu, mitten im Klangdrama von "Roméo et Juliette", stoppte das Orchester. Ein Mann trat vor das Publikum und sprach ins Mikrofon... weiter




Opernkritik

Potenzierte Weiblichkeit für Don Pasquale

Eigentlich bietet es sich ja an, den "Don Pasquale" feministisch aufzuladen. Die Quintessenz der Oper von Gaetano Donizetti: Der alternde Protagonist soll für seinen Geiz und seine kühne Vorstellung, sich mit einer jungen Frau zu verheiraten, büßen. Ein Plan ist schnell ausgeheckt, eine Scheinehe arrangiert... weiter




Opernkritik

Zarte Triebe

  • "Der Rosenkavalier" mit Linda Watson an der Staatsoper.

(irr) "Was es alles gibt in diesem Wien": Die Worte des Ochs auf Lerchenau ließen sich am Dienstag auch auf die Besetzung des "Rosenkavaliers" münzen. Eigentlich hätte Angela Denoke die Figur der Feldmarschallin singen sollen; die beliebte Sopranistin sagte am Vortag aber krankheitsbedingt ab, und in die Bresche sprang eine Legende des Wagner-Fachs... weiter




253 Abende bewältigte der Temperamentstenor Domingo bisher an der Wiener Staatsoper. - © Wiener Staatsoper / Ashley Taylor

Placido Domingo

Hochamt der Opernherzen12

  • Plácido Domingo feierte sein 50-Jahr-Jubiläum an der Wiener Staatsoper.

Wien. Bravorufe, Beifallswogen, Blumen, Reden: Die Ehrbezeugungen, die Plácido Domingo am Freitagabend in der Wiener Staatsoper erhielt, hätten sich nicht weiter steigern lassen – es sei denn, man hätte diesem Mann, der hier soeben sein 50-Jahr-Bühnenjubiläum gefeiert hat... weiter




Waltraud Meier brachte noble Grüße aus früheren Glanzzeiten. - © Wiener Staatsoper/Michael Pöhn

Opernkritik

Durchwachsenes Goldgeflecht

  • Das "Ring"-Finale an der Staatsoper ist schwächer als der Auftakt.

Mit einem vielversprechenden ersten Wochenende begonnen, ging die erste Runde der aktuellen Spielserie von Richard Wagners "Ring" diese Woche recht durchwachsen zu Ende. Vor allem das sängerische Niveau konnten die Teile drei und vier nicht halten. Einzige und alle Abende zusammenspannende Konstante bei allen Teilen war Peter Schneider am Pult... weiter




Exzentrischer Mime: Ablinger-Sperrhacke. - © Pöhn/Staatsoper

Opernkritik

Der Walkürenfelsen als Prüfstein2

  • Die Staatsoper setzt ihre "Ring"-Serie fort - mit einem soliden "Siegfried".

(irr) Um es aus gegebenem Anlass zu erwähnen: Es ist Unfug, Kinder in den "Siegfried" mitzunehmen - es sei denn, diese Junioren sind ausgewiesene Opernnarren. Sonntagabend, erster Akt: Eine zirka Zehnjährige sitzt im Parkett der Staatsoper. Sie tratscht. Akt zwei: Sie wetzt... weiter




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