• 25. Mai 2013

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Interview

"Musikalisch sind wir Weltspitze"

  • Staatsoperndirektor Dominique Meyer über Kinderopern, kommende Uraufführungen und Kritik

"Wiener Zeitung": Ist "Pollicino" nicht ziemlich starker Tobak für Kinder? In dieser Oper setzen Eltern ihren Nachwuchs im Wald aus, es tauchen Mensch... weiter




Ein Donnerwetter bis zum bitteren Schluss

Wie glücklich das Publikum doch die Wiener Staatsoper verließ. Das mag einerseits an Jules Massenets schmachtprallem Meisterwerk "Werther" an sich lie... weiter




Opernsternstunde mit glamourösem Rollendebüt

Vor der Staatsoper wurde um Karten gefeilscht, drinnen herrschte Hochspannung. Nicht jeden Tag darf man erleben, wie Anna Netrebko eine Rolle erstmals... weiter




Parsifal, Wiener Staatsoper

Wagners Asketen, erlöst durch Sinnlichkeit

Auch er war kein Heiliger - jedenfalls nicht nach eigenem Ermessen. Birnen hat er gestohlen, bekannte der heilige Augustinus. Auf etlichen Seiten sein... weiter




Wolfgang Bankl über "Wozzeck", Grooves am E-Bass und eine Asterix-Oper

Schurke und Kilometerfresser

Wien. Ganz klar ist das manchmal nicht. Was bedeutet es, wenn jemand "Bassist" ist? Umklammert er ein Instrument - oder kommt der düstere Ton aus der ... weiter




Staatsoper bringt neue Schenk-Regie und etliche Stars

Wien. (irr) Ob Dominique Meyer gewillt ist, sich der Musik des 21. Jahrhunderts anzunehmen? Auch diese Frage fiel bei der Präsentation der nächsten St... weiter




Aida an der Wiener Staatsoper

Klingendes Katzengold

(irr) Die gute Nachricht: Die Staatsoper setzt Alban Bergs "Wozzeck" Ende März wieder auf den Spielplan. Die seltsame: Man hat nun auch "Aida" eine Wi... weiter




Le nozze di Figaro in der Wiener Staatsoper

Punktgenaue Landung ohne Inspiration

Was für ein Sittenbild des aufklärerischen Klassenkampfes lieferten Beaumarchais, Da Ponte und Mozart mit "Le nozze di Figaro" doch ab. Und weil das B... weiter




Wiener Staatsoper

Zittern für den Sympathieträger Rolando Villazón

Wer sich einmal in die Herzen des Opernpublikums gesungen hat, der wird aus ihnen so schnell nicht verbannt. Fast acht Jahre nach der glorreichen Auff... weiter




Die Feen flattern in der Hochoper

Es gibt so diese Geschenke, die erregen Egoismusverdacht. War die Spielzeug-Eisenbahn vom Papa etwa wirklich für den Sohn gedacht - oder doch eher für... weiter




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Haremsdame vor dem Rathaus

Gottfried Helnwein, Peinlich, 1971, Die Wolldecke eines Navajo-Häuptlings wurde bei Sothebys in New York für rund 221.000 US-Doller versteigert. Es war die erste Auktion aus dem Nachlass der Sammlung Andy Williams, des bekannten US-amerikanischen Popsängers und Fernsehentertainers.

Chondrocladia lyra, ein fleischfressender Schwamm, lebt über drei Kilometer tief im Pazifik vor der Küste von Kalifornien. Die Art wurde von der Universität von Arizona in Tempe (USA) für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt. "Erstbegehung" des Wiener Wahrzeichens:  Slackliner Christian Waldner arbeitete sich in 60 Metern über dem Boden Schritt für Schritt vom großen Steffl-Turm (Südturm) bis zum südlichen Heidenturm vor und tänzelte nach kurzer Verschnaufpause wieder retour. Der Drahtseilakt dauerte rund zehn Minuten.

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