• 18. Januar 2018

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Der heimliche Star des Abends: Luca Pisaroni. - © Staatsoper/Pöhn

Opernkritik

Mit breitem Pinsel dünn aufgetragen9

  • "Don Giovanni" unter Dirigent Sascha Goetzel an der Staatsoper.

Dass in einem schiefen Bühnenbild allerhand schiefgehen kann, ist zwar eine recht plumpe Metapher, traf für die 48. Staatsopern-Aufführung von Mozarts "Don Giovanni" in Jean-Louis Martinotys solider, mit einigen einfallsreichen Details gespickten Inszenierung aber leider zu... weiter




Eine passionierte Elvira: Venera Gimadieva. - © Staatsoper/Ashley Taylor

Opernkritik

Das Mittelmaß des Wahnsinns11

  • "I puritani" an der Wiener Staatsoper mit reichlich Rollendebüts.

Wie sehr hängt doch alles an der Treue eines Herzens: In Vincenzo Bellinis "I puritani", dem italienisierten Revolutionsdrama über die englischen Inseln, ist das nachdrücklich zu erleben. Seit Jahresbeginn zeigt die Wiener Staatsoper das Stück wieder... weiter




Opernkritik

Schnurstracks durch den Orchesterwald17

  • Schön gesungen, aber zu rasch am Ziel: "Hänsel und Gretel" an der Wiener Staatsoper.

"Gretel, ich weiß den Weg nicht mehr", singt Hänsel in einer der geisterhaft-unheimlichen Szenen von Engelbert Humperdincks Märchenoper "Hänsel und Gretel". Während die beiden Kinder auf der Bühne unsicher durch den Wald irrten, war für den deutschen Dirigenten Patrick Lange an diesem Abend in der Wiener Staatsoper der Weg von vornherein klar:... weiter




Hinreißendes Duo: Maltman und Gabler. - © Staatsoper/Pöhn

Opernkritik

Betörende Brautschau12

  • "Arabella" mit Christopher Maltman an der Wiener Staatsoper.

"Daphne", "Elektra", "Rosenkavalier", "Josephs Legende" - und nun auch noch "Arabella" bei den Richard-Strauss-Tagen der Wiener Staatsoper: Die altmodische Mandryka trifft da auf Brautschau wieder auf die Wiener Noblesse - oder dem, was davon übrig geblieben ist -, und dieser Zusammenprall macht auch in der 46... weiter




Spitzbübisch: Stephanie Houtzeel als schein-beschwippste Zofe beim Stelldichein. - © Staatsoper/Pöhn

Opernkritik

Heiter dem Tausender entgegen4

  • Ein lebenspraller "Rosenkavalier" an der Staatsoper - mit kleinen Hoppalas.

(irr) Seit 1968 läuft der "Rosenkavalier" an der Staatsoper in einer Regie von Otto Schenk - das Werk wirkt mit den Bildern wie verwachsen. Am Sonntagabend sah man dennoch eine Überraschung: Jener halbwüchsige Mohr, der an sich Frühstück auftischen soll, kam mit seiner Fracht ausnahmsweise nicht bis zum zierlichen Tisch an der linken Seite... weiter




Von wegen "unsingbar": Schager als Apoll. - © Staatsoper/Pöhn

Opernkritik

Wundersame Wiederkehr6

  • Die Staatsoper zeigt erneut ihre "Daphne" - mit Hausdebütant Andreas Schager.

Bukolische Gefilde, dionysische Triebe, apollonische Verklärung: Richard Strauss’ "Daphne" hat es mit ihrem allzu schwerfälligen, pathetischen Topos nie leicht beim Publikum gehabt. Bei der Wiederaufnahme des Stücks an der Staatsoper, hier zuletzt vor sechs Jahren zu sehen... weiter




Manege frei: An der Staatsoper verführt Lulu wieder in Willy Deckers Zirkusrund. - © Staatsoper/Pöhn

Staatsoper

Verborgene Leidenschaften4

  • Dirigent Ingo Metzmacher über die Qualitäten und geheimen Botschaften in Alban Bergs "Lulu", ab Sonntag an der Staatsoper.

Wien. Wer Geheimcodes liebt, muss nicht unbedingt einen Thriller von Dan Brown lesen. Auch die Partitur eines Komponisten kann solche Rätsel bergen. Und damit etwas Pikantes verbergen. Wie im Fall von Alban Berg. 1885 in Wien geboren, ist er als jener Zwölfton-Musiker in die Geschichte eingegangen... weiter




Sorgen sich um die Karriere nach der Tänzerkarriere: (v. l.) die kaufmännische Leiterin des Staatsballetts Simone Wohinz, OMV- Generaldirektor Rainer Seele, Staatsopern-Direktor Dominique Meyer und der ehemalige Tänzer Attila Bakó. - © Wr. Staatsballett/A. Taylor

Staatsoper

Balletttänzer - und dann?4

  • Neuer Fonds zur Finanzierung von Weiterbildung von Tänzern nach ihrer Karriere.

Wien.Die Karriere ist kurz und intensiv. Zeit, sich währenddessen weiterzubilden, haben Profiballetttänzer nicht. Obwohl es für die Karriere nach der Karriere unabdinglich wäre. "Viele Tänzer sind im Anschluss an ihre tänzerische Laufbahn vor existenzielle Fragen gestellt... weiter




Entdeckung des Abends: Lise Davidsen als Ariadne. - © Pöhn/Stop

Opernkritik

Viel Musik, wenig Theater10

  • Sven-Eric Bechtolfs Version der "Ariadne auf Naxos" an der Staatsoper.

Formulieren wir es positiv: Für das Gelingen von Sven-Eric Bechtolfs Inszenierung benötigt man exzellente Sänger. Wie gut, dass die Wiener Staatsoper für "Ariadne auf Naxos" ein großartiges Ensemble auf die Bühne schickte. Allen voran Rachel Frenkel (Komponist) bescherte dem eher lauen Vorspiel mit ihrem samtenen... weiter




Opernkritik

Bewegende Blüten

  • "Madama Butterfly" an der Wiener Staatsoper.

Verkaufte Braut wird Spielball eines Soldaten aus der Fremde: Puccinis "Madama Butterfly" ist eine schreckliche Geschichte, wie sie sich nicht nur in Nagasaki abspielt. Dabei ist diese "Tragedia Giapponese" schrecklich schön anhören, auch in der aktuellen Aufführungsserie im Haus am Ring. Erstmals gab Maria José Siri in der 378... weiter




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