• 21. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Heimpflege und dann heim: Pendeln zwischen Ost und West. - © apa

ÖGB

Ostpflegerinnen ersparen Österreich eine Milliarde12

  • Sozialminister, Wirtschaftskammer, Hilfswerk verteidigen aktuelles Modell.

Wien. Der Österreichische Gewerkschaftsbund ÖGB will, dass die 24-Stunden-Pflege künftig von Angestellten und nicht mehr von Selbständigen erledigt wird. Das jetzige System, das 2008 gegen den drohenden Pflegenotstand etabliert wurde, kritisiert er hart. Derzeit betreuen rund 35... weiter




Hauptstadtszene

Seltsamer Familiensinn4

  • Österreichs Politik tut sich schwer mit klaren Grenzen. Die Parteien lieben das Ungefähre, das Vage, das sichert nämlich im Zweifel den eigenen Einfluss.

Eigentlich ist es ja nur eine Petitesse, eine Kleinigkeit also, die noch dazu ausschließlich uns Journalisten das Leben schwer macht. Obwohl: Genau genommen wird es von der anderen Seite genau umgekehrt gesehen. Reduzierte Komplexität sozusagen, und das soll ja immer gut sein... weiter




zweites Kindergartenjahr

Aus für "Poly" gefordert

  • Sozialpartner wollen Änderungen bei der Schulpflicht.

Wien. Die Voraussetzungen für die Erfüllung der Schulpflicht ändern und die Polytechnische Schule abschaffen: Das wollen die Sozialpartner, wie sie am Mittwoch bekanntgaben. Demnach soll die Schulpflicht nicht wie bisher - erfolgsunabhängig - nach neun Schuljahren absolviert sein, sondern erst bei Erreichen von Mindeststandards in Deutsch... weiter




Kurt Bayer ist Ökonom und war Board Director in Weltbank (Washington, D.C.) und EBRD (London) sowie Gruppenleiter im Finanzministerium. Er blogt unter kurtbayer.wordpress.com.

Kurt Bayer

Die teure Insidergesellschaft11

  • In Österreich werden leider oft nicht die Besten auf wichtige Posten gesetzt, sondern die loyalsten Mitstreiter der regierenden Parteien.

Die österreichische Sozialpartnerschaft, die sozialen Frieden bringt, hat zweifellos einige Vorteile. In ihrer negativen Auswirkung, als Proporz, der Postenbesetzungen in den öffentlichen Institutionen, den staats- und parteinahen Unternehmungen mit sich bringt, aber ist sie teuer, undemokratisch und unprofessionell... weiter




Walter Hämmerle

Österreich

Ironie der Geschichte10

Die Geschichte scheint ein feines Gespür für Ironie zu haben. Der EU-Beitritt, so hofften die paar Liberalen und befürchteten die Verteidiger des Status quo, sollte Österreich durchlüften, mit Wettbewerb beleben und schließlich mit dem Primat der Sozialpartner in der Politik brechen... weiter




Reaktionen

Welten trennen die Sozialpartner

  • Am Budget scheiden sich die Geister von Wirtschaft und Arbeitnehmern.

Wien. (wh) Wie weit der Budgetvoranschlag für 2013 von den jeweiligen Wunschvorstellungen der beiden Regierungsparteien entfernt ist, machten am Dienstag die Sozialpartner deutlich, die deutlich unterschiedliche Schwerpunktsetzungen einforderten. So pocht die Industriellenvereinigung auf weitere strukturelle Reformen im öffentlichen Bereich und... weiter




Besorgt beobachten WKO-Präsident Leitl (l.) und der scheidende AK-Chef Tumpel die Einstellung der Österreicher zur EU. - © APA/NEUMAYR/MMV

Bad Ischl

Sozialpartner-Frust mit dem EU-Frust der Österreicher

  • Sozialpartner-Kampagne, "um Thema nicht Demagogen zu überlassen".

Bad Ischl/Wien. "Schwindendes Vertrauen", "mögliche Entfremdung" und "Ohnmachtsgefühl der BürgerInnen". In derart drastischen Worten warnen die Sozialpartner, die sich am Montag zu ihrem alljährlichen Dialog in Bad Ischl getroffen haben, vor dem wachsenden Europa-Frust der Österreicher... weiter




Sozialpartner

Am freigiebigsten ist die Wirtschaftskammer1

Wien. Wie viel Geld die Sozialpartner an ihre Fraktionen ausschütten - also vor allem die Wirtschaftskammern an den ÖVP-Wirtschaftsbund sowie AK und ÖGB an die SP-Gewerkschafter - wird nicht bekanntgegeben. Um den größten Brocken dürfte es sich bei der Wirtschaftskammer handeln. Hier hat die "Grüne Wirtschaft" für 2012 eine Summe von 17,6 Mio... weiter




AK-Präsident Tumpel (l.) und ÖGB-Chef Foglar pochen auf einen Sozialdialog auf europäischer Ebene. - © APA/ROLAND SCHLAGER

Österreich

ÖGB und AK für Mitsprache der Sozialpartner bei Krisenlösung

  • Bisher "alles für die Banken und gegen die Menschen getan", kritisiert Foglar.

Wien. (apa/kle) "Sozialpartner an den Tisch", fordern ÖGB-Präsident Erich Foglar und Arbeiterkammer-Präsident Herbert Tumpel mit Blick auf die Krisenbewältigung in Europa. Sie wollen das Modell der österreichischen Sozialpartnerschaft auch auf europäischer Ebene umgesetzt wissen... weiter




Gar nicht grün sind sich Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl (links) und Arbeiterkammer-Präsident Herbert Tumpel beim Thema Sparpaket. - © APAweb/Barbara Gindl

Sparpaket

Steuern ja, Steuern nein

  • Wirtschaftskammer-Präsident Leitl vehement gegen neue Steuern.
  • AK-Präsident Tumpel pocht auf zusätzliche Einnahmen.

Wien. Die Sozialpartner bleiben beim Sparpaket auf Konfrontationskurs. Während Wirtschaftskammerpräsident Christoph Leitl am Samstag neuerlich ausrückte, um Steuererhöhungen als standortschädlich zu geißeln, pochte AK-Präsident Herbert Tumpel erneut auf zusätzliche Einnahmen, etwa durch Steuern auf Finanztransaktionen und hohe Vermögen... weiter




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