• 22. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Wie viele Ärzte sind notwendig, um die Qualität des Gesundheitssystems aufrechtzuerhalten? - © Foto: apa/Helmut Fohringer

Leserbriefe

Leserforum: Ärzte, USA, Vitamin D1

Diskussion um die Ärzte Die derzeit in Österreich laufende Diskussion über zu wenige oder zu viele Ärzte ist bei einer Arztdichte, die weit über der vergleichbarer EU-Länder liegt, schon fast skurril. Wenn Chirurgen über die Einschränkung von Operationen klagen, so ist darauf hinzuweisen, dass es dabei letztlich auch teilweise um ihre Existenz geht... weiter




Leserbriefe

Leserforum1

Zum Kommentar von Ina Weber, 19. November Der Religionsunterricht ist besser als sein Ruf Zugegeben: Ich bin nie in Wien in die Schule gegangen, schon gar nicht in den katholischen Religionsunterricht. Aber vermutlich unterscheiden sich Religionsunterrichte in verschiedenen Bundesländern nicht wirklich gravierend voneinander... weiter




Christian Ortner.

Sozialstaat

Die Österreich-Blase16

  • Der hiesige Sozialstaat wächst viel schneller als die ihn finanzierende Wirtschaft. Das kann nicht ewig gut gehen.

Österreich, so urteilte die renommierte und eher unaufgeregte "Neue Zürcher Zeitung", lebt finanziell "immer ungenierter über seine Verhältnisse". Eine Behauptung, die recht hart mit dem bei uns relativ parteiübergreifend verankerten Konsens kollidiert, wonach die Republik "eines der wohlhabendsten Länder der Welt" sei... weiter




Separatismus

Separatismus als Symptom8

  • Er ist nicht die Lösung, sondern der Ausdruck eines Problems.

Das Referendum über die schottische Unabhängigkeit war ein regionales Ereignis von überregionaler Bedeutung. Denn wie bei allen europäischen Separatismen, ob bei den Schotten, bei den Katalanen, bei den Flamen oder bei den Südtirolern: Der Wunsch nach Abtrennung, der Wunsch nach Unabhängigkeit der Regionen... weiter




Umverteilung: In welchen Händen entfaltet das Geld eine sozialere Wirkung? - © Wiener Zeitung/Moritz Ziegler

Streit der Ökonomen

"Mythos" 6: Kluft zwischen Arm und Reich5

  • Wachstumsbremse Sozialstaat? - Ab welchem Grad der Umverteilung die Wirtschaft erlahmt, ist höchst umstritten.

Wien. Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auf. Kein Wunder. Es ist ein Unterschied, ob ich bei explodierenden Mieten der Mieter bin oder der Unternehmer, der mit seinen Gewinnen Immobilien kauft; es ist ein Unterschied, ob ich in der Krise Leiharbeiter am Schleudersitz bin oder Bankmanager... weiter




Christian Ortner.

Migration

Dann lieber doch Kalifornien5

  • Österreich braucht eine Willkommenskultur für jene Migranten, die nicht in den Sozialstaat einwandern wollen, sondern in eine Hochleistungsgesellschaft.

Während das Innenministerium sich diese Woche mit einigem argumentativen Aufwand mühte, eine Handvoll hierzulande von Gesetzes wegen unerwünschter Ausländer außer Landes zu schaffen, beklagte sich gleichzeitig Wirtschafskammer-Chef Christoph Leitl lautstark darüber... weiter




Franz Witzeling ist Psychologe und Soziolge.

Franz Witzeling

Das Hängematten-Syndrom9

  • Die Politik besinnt sich langsam neben der Bewältigung der wirtschaftlichen Probleme auch auf die soziale Befindlichkeit der Menschen.

Ist der Mechanismus, persönlichen Mehrwert aus sozialisierter Minderwertigkeit zu schöpfen, nur ein österreichisches Phänomen? In Deutschland heißt es Hartz IV, bei uns Mindestsicherung. Europaweit ist die soziale Sicherung das Thema. In der Realität ist es in Europa nicht erst seit der Krise sehr kalt geworden, was das Verständnis für Armut... weiter




Werner Stanzl ist Publizist und Dokumentarfilmer.

Sozialstaat

Knast, wo ist dein Schrecken?9

  • Immer mehr japanische Rentner drängen nach einem Gefängnisplatz, um zu überleben - und malen so ein Zukunftsbild auch unserer Gesellschaft.

Japan verzeichnet eine erstaunliche Trendwende. Die Zahl der Straftäter über 65 Jahre hat sich mit 51.000 nahezu verfünffacht. Gerichtsverfahren zeigen: Die Alten sind auf der Flucht vor der eisigen Kälte der Straße. Ihre Alterspension reicht längst nicht für eine warme Mahlzeit, für Pflege, Hygiene, Krankenfürsorge. All das bietet der Knast... weiter




ÖGB-Chef Foglar - © APA/GEORG HOCHMUTH

ÖGB

ÖGB fordert Ausbau des Sozialstaates3

  • Gewerkschafts-Boss Foglar erteilt "soziale Hängematte" aber Absage.

Der ÖGB will die Verteidigung des Sozialstaates wieder stärker in den politischen Fokus rücken. Es gehe darum, die sozialen Sicherungssysteme zu reformieren und auszubauen, aber keine "soziale Hängematte" zu schaffen, sagte ÖGB-Chef Erich Foglar am Rande des Aktionstages "Sozialstaat fairbessern" in Wien... weiter




- © APA/GEORG HOCHMUTH

Landau

"Kein Sparen auf dem Rücken der Ärmsten"

  • Der Wiener Caritas-Direktor Michael Landau warnt vor einer Neiddebatte.

"Wiener Zeitung": Sehen Sie aufgrund der aktuellen Krise gröbere soziale Folgen als früher? Wird es sozial kälter in Österreich? Michael Landau: Wir spüren den steigenden Druck auf die Menschen an den Rändern. Im Caritas-Betreuungszentrum Gruft haben wir im Vorjahr etwa 94.000 Mahlzeiten ausgegeben, vor zehn Jahren waren es etwa 58.000... weiter




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