• 23. Oktober 2017

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Schlagwortsuche

Frauentag

Heinisch-Hosek fordert 1.500 Euro Mindestlohn

  • Auch das Frauen-Pensionsalter soll keineswegs früher angehoben werden.
  • Grüne kritisieren "Männerrunde", die eine Steuerreform zum Nachteil der Frauen verhandle.

Wien. So ein Tag wie der Internationale Frauentag ist traditionell auch ein gerne genutzte Gelegenheit für politische Forderungen: Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) plädierte am Sonntag  "sehr" für einen kollektivvertraglichen Mindestlohn von 1.500 Euro... weiter




Chefredakteur Reinhard Göweil.

Leitartikel

Herzens-Bildung4

200 Millionen Euro mehr braucht Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek. Eigentlich müsste sie gemäß Budgetpfad Geld einsparen. Es stellt sich also die Frage, wie relevant solche Vereinbarungen sind. Das Argument der Ministerin, wenn 290 Millionen für Sicherheit da sind, muss es wohl auch Geld für Bildung geben, versteht jeder... weiter




Rechnungshofkritik

Heinisch-Hosek will weniger Schulversuche durch mehr Autonomie

  • Thema wird in Bildungs-Arbeitsgruppe behandelt

Wien. Im Hinblick auf die Kritik des Rechnungshofs an der großen Anzahl an Schulversuchen verweist das Bildungsministerium am Mittwoch darauf, dass durch mehr Schulautonomie auf den Großteil der Schulversuche verzichtet werden könnte. Das Thema Schulversuche werde in der Arbeitsgruppe zur Bildungsreform behandelt... weiter




Zwei rote Ministerinnen, eine Vision von der Gesamtschule. Die Realität: ein neues rotes Gymnasium. - © apa/Neubauer

NÖ-Gemeinderatswahlen

Ein Gymnasium als rotes "Jahrhundertprojekt"7

  • Im Süden von Wien wollen gleich drei SPÖ-Bürgermeister ein neues Gymnasium. Die rote Bildungsministerin, die lieber eine Gesamtschule hätte, wird eines genehmigen müssen.

Wiener Neudorf. Seit zehn Jahren ist Christian ("Wörli") Wöhrleitner Bürgermeister. Für die Gemeinderatswahl am 25. Jänner bietet er den Wählern ein besonderes Zuckerl - ein Gymnasium. In der SPÖ-Zeitung des Ortes "konkret" sagt er: "Ein Gymnasium für unsere 10- bis 14-Jährigen ist unser Jahrhundertprojekt... weiter




Bildung

Parteien für mehr Schulautonomie1

  • Bildungsministerin Heinisch-Hosek und Abgeordnete begutachteten zwei Tage lang das holländische Modell.

Wien. Die Niederlande waren das Ziel einer Bildungs-Bildungsreise österreichischer Mandatare sowie der Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek. Zweck war eine Inspektion des holländischen Systems, vor allem der dort gelebten Schulautonomie, die so etwas wie der kleinste gemeinsame Nenner aller im Nationalrat vertretenen Fraktionen in Sachen... weiter




Zentralmatura

Kein Garantieschein von Heinisch-Hosek2

  • Abwicklung könnte nach Bifie-Reform ins Ministerium wandern.

Wien. Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) kann "keinen Garantieschein ausfüllen", dass die Durchführung der an AHS ab 2015 verpflichtenden Zentralmatura komplett fehlerfrei abläuft. Nach der Reform des Bundesinstituts für Bildungsforschung (Bifie), das die schriftliche Reifeprüfung derzeit abwickelt... weiter




Wiener Stadtschulrat

Kein Rechtsanspruch auf Stadtschulrats-Vize

  • Ministerium wird Behörde keine Weisung erteilen.

Wien. Das Bildungsministerium sieht keinen Rechtsanspruch des FPÖ-Kandidaten Maximilian Krauss auf die Bestellung zum Vizepräsidenten des Wiener Stadtschulrats. Deshalb werde es auch keine Weisung an den Wiener Bürgermeister und formalen Stadtschulratspräsidenten Michael Häupl (SPÖ) geben, diese Ernennung vorzunehmen... weiter




Schulautonomie

Die 50 Minuten sollen fallen1

  • Schulen sollen Unterrichtseinheiten selbst festlegen können - das soll mehr Projektarbeit ermöglichen.

Wien. Schulen etwa über die Dauer bzw. Verteilung der Unterrichtseinheiten selbst entscheiden können, kündigte Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek an. Sie will bei der Regierungsklausur Ende September unter anderem ein Schulautonomie-Paket vorlegen... weiter




Frauenquote

Quotendiskussion bringt SPÖ-Spitze unter Druck1

Wien. (sf) Die Diskussion um die Frauenquote in der SPÖ zeige nicht nur ein "Problem der Parteikultur", sondern auch ein organisatorisches, sagt Nikolaus Kowall, Vorsitzender der kritischen Sektion 8 der SPÖ in Wien-Alsergrund: "Es kann nicht sein, dass die Exekutive sich selbst kontrolliert... weiter




Pädagogik

Grüne wollen Ende der Sonderschule

  • Heinisch-Hosek verteidigt Wahlfreiheit bis 2020

Bildungsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) verweist in der Debatte, wo Kinder mit Beeinträchtigungen unterrichtet werden sollen, auf die Wahlfreiheit der Eltern. Dieses könnten entscheiden, ob ihr Kind eine Sonderschule oder Integrationsklasse besucht... weiter




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